Deutschland und die G20-Krawallen aus US-Amerikanischer Sicht

The End of Germany: G20 Violence | Lauren Southern and Stefan Molyneux. Youtube, ca. 30 Minuten. Der Titel ist natürlich ganz offensichtlich ein sogenannter „Clickbait“, durch eine Sensationsmeldungen will man möglichst viele Klicks generieren.

Kommentar

In den dreißig Minuten sprechen Lauren Southern, die in Hamburg bei den G20-Vorfällen zugegen war, und Systemkritiker Stefan Molyneux über die Lage in Europa und speziell Deutschland. Man merkt, dass sie als US-Amerikaner wenig Zugang zu dem Wahnsinn finden, der bei uns in Angelas Taka-Tuka Land tagtäglich und sich immer weiter verstärkend abläuft – dies ist auf der einen Seite belustigend, aber auch erschreckend.

So fallen die Worte „crazy“, „insane“ und „mad“ recht häufig, Molyneux sieht immer etwas verstört und beängstigt aus, während er den Schilderungen der Reporterin lauscht. Ich würde sagen uns Deutsche, die jeden Tag in dem leben müssen, was man aus unserer friedlichen Heimat gemacht hat, kann nur noch recht wenig schocken. Anscheinend auch nicht, dass US-Amerikaner unser Land als (sinngemäßes Zitat) „one of the most censored countries in the world“ bezeichnen.

Eigentlich sollte das alles uns aber schocken, und zwar bis in tief in die Eingeweide. Nach zwölf Jahren Angela ist jedoch aller Stolz, alle Hoffnung und aller Menschenverstand durch dem kalten Nebel des Irrsinns, der sich über das Land gelegt hat, erstickt worden.

In den Kommentaren zum Video geben viele die Hoffnung für Deutschland, Frankreich und gleich ganz Europa komplett auf – soweit würde ich nicht gehen. Ich würde sagen, dass die späteren Aufräumungsarbeiten „nach der Party“ mühsam und langwierig werden.

Diese Party hat bereits angefangen, die Gäste sind da und die Musik spielt. Der Höhepunkt der Party steht uns aber noch bevor.

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