Ein Raub der Flammen

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Betrifft: Goetheturm in Frankfurt am Main komplett abgebrannt – „riesengroßer ideeller Schaden“

Kommentar

Ich leide mit den Frankfurtern, ein Stück ihrer Identität und Heimat und damit auch ein Stück unserer gemeinschaftlichen Identität wurde ein Raub der Flammen. Die Polizei „kann Brandstiftung nicht ausschließen“, schließlich entzündet sich ein solcher massiver Holzturm nicht von selbst und Wettereinflüsse wie Blitzeinschlag etc. können ausgeschlossen werden. Ich für meinen Teil habe ein Bauchgefühl, wer die Täter sein könnten.

Sein Name war dem Turm bei der Eröffnung 1931 anlässlich des bevorstehenden 100. Todestages von Johann Wolfgang von Goethe gegeben worden; meine Vermutung ist es, dass es gewissen Leuten nicht passt, einen Turm mit dem Namen eines urdeutschen Dichters in ihrem Zukunftsparadies zu haben.

Vielleicht wollte man wahnhaft ein Zeichen für eine „neue Zeit“ setzen und gleichzeitig alles „Alte“ beseitigen – das wäre nichts Neues, die Geschichte würde sich nur ein weiteres Mal wiederholen. Wer nichts aufbaut, muss niederbrennen.

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