Lösungen

Um nicht im Jammern und Empörung zu verharren einige Punkte, wie ich mich verhalte. Ich sage nicht, was Sie tun sollen, sondern was ich tue:

Was ich erkannt habe und wie ich mich entsprechend verhalte

Schuldgeldsystem, Verschuldung und der Schuldkult bilden zusammen eine Art von „Schrecklicher Dreifaltigkeit des Herrschaftsprinzips Schuld“

  • Schuldgeldsystem: Da dieses System unweigerlich untergehen muss, vertraue ich keiner Bank und keiner Versicherung, sondern investiere mein Geld nach den Ratschlägen von beispielsweise Friedrich & Weik. Folgerichtig ist es auch, mich auf den Zusammenbruch des Schuldgeldsystems soweit als möglich vorzubereiten. Alles, was ich zur Vorbereitung wissen muss, entnehme ich alternativen Internet-Medien, z.B. Beiträgen von engagierten Youtube-Videomachern.
  • Verschuldung: Wer verschuldet ist, ist nicht frei, sondern schuldet jemandem etwas und muss sich ihm gegenüber wohlwollend verhalten. Wenn irgend möglich meide ich jede Verschuldung, insbesondere die zum Zwecke des Konsums. Was ich mir nicht leisten kann, kaufe ich nicht.
  • Schuldkult: Ich kenne die Geschichte, lasse ich mir als Deutscher aber keine „ewige Schuld“ für die zwölf braunen Jahre einreden. Ich bin ohne Nationalismus stolz auf meine Heimat, Deutschland, die deutsche Kultur und Sprache.

Sozialismus und sozialistische Denkmuster

  • Ich habe den Sozialismus und sozialistische Denkmuster als Gefahr erkannt. Mir ist bewusst, dass der Sozialismus nicht tot, sondern gerade heute höchst lebendig und aktiv ist. Ich unterstütze daher keine Personen, Parteien oder Organisationen, bei denen ich sozialistische Denkmuster erkenne.
  • Im Sozialismus ist der Mensch nur ein unbedeutendes, kleines Rädchen. Solange alle glauben, sie seine unwichtig, sind sie es auch. Ich habe erkannt, dass man möchte, dass ich genau das denke – also denke ich genau das nicht. Ich bin zuerst einmal für mich und meine Welt wichtig, denn diese kann ich beeinflussen. Wenn es genug kleine Welten gibt, beeinflussen diese vielleicht, ja ziemlich sicher die Welt drumherum.

Wie ich mich im Alltag verhalte

  • Habe die Hypnose beendet und den Konsum der Einheitsmedien (TV und Print) schon vor Jahren abgestellt. Heute informiere ich mich über alternative Internet-Medien.
  • Wer nicht selber denkt bekommt das, was andere ihm zugedacht haben. Daher lauf ich der Herde nicht hinterher und übernehme nicht einfach die Meinung anderer, sondern bilde mir eine eigene Meinung und überprüfe diese immer wieder.
  • Mir ist klar, dass man andere nicht „retten“ kann. Im Gespräch „missionieren“ ich daher nicht, sondern bringe bei Gelegenheit die eigenen Positionen ruhig und sachlich vor. Hilfreich ist es für mich dabei, die Regeln einer erfolgversprechenden Gesprächsführung zu kennen.

Wie ich Einfluss nehme

  • Wenn möglich durchbreche ich die Schweigespirale und spreche mit anderen über diese Themen. Habe die Passivität überwunden und betreibe diesen Blog, vielleicht später einmal mehr.
  • Ich spreche Deutsch und vermeide Anglizismen und Denglisch soweit als möglich.
  • In Hinsicht auf ein Bargeldverbot zahle ich woimmer möglich bar, an elektronischen Zahlsystemen nehme ich erst gar nicht teil.
  • Insgesamt versuche ich, durch ein freies, selbstständiges Leben und Handeln ein Vorbild für andere zu sein.

Was ich vermeide

  • Ich setze keine Hoffnung auf Errettung durch eine Partei oder einzelne Person. Dennoch gehe ich wählen und gebe meine Stimme der Partei, die sich meiner Meinung nach am ehesten für den Erhalt unseres Landes und unserer Kultur einsetzt.
  • Ich vermeide es, andere mit einem Redeschwall, Fakten-Bombardement oder gar Beleidigungen überzeugen zu wollen, denn das funktioniert nicht. Ergibt sich ein Gespräch, gehe ich nach den Regeln einer erfolgversprechenden Gesprächsführung vor.
  • Weiter vermeide ich es wennimmer möglich, selbstherrlich und selbstverliebt zu sein. Mir ist klar, dass ich mich irren von jedem Menschen etwas lernen kann. Ich achte den Gesprächspartner und respektivere dessen Meinung, mag sie in meinen Augen auch noch so falsch sein. Denn ich weiß, dass jeder Mensch, dem ich begegne, ist in mindestens einem Punkt sehr viel besser als ich ist.

Welchen Preis ich zahlen muss

  • Mir ist klar, dass ich durch eine kritische Einstellung zum System in eine gesellschaftliche Isolation geraten kann, ja unweigerlich gerate. Auch kann es anfangs wirtschaftlich negative Folgen für mich haben. Ich bin bereit, damit zu leben.
  • Durch meine kritische Einstellung und hier durch meinen Blog bin ich teils gehässigen Angriffen ausgesetzt, diese kommen auch aus den eigenen Reihen. Ich muss immer wieder lernen, mit solchen Angriffen umzugehen und mich nicht davon entmutigen zu lassen.
  • Sehe ich die Welt und meine Mitmenschen, bin auch ich nicht frei von Empörung, Enttäuschung, Verzweiflung und Resignation. Durch etwas Abstand oder durch Bestätigungen von anderen arbeite ich mich immer wieder, teils mühsam, aus diesem Loch heraus.
  • Ich habe erkannt, dass der Prozess der Erkenntnisgewinnung niemals abgeschlossen sein wird. All mein Wissen, meine Erkenntnisse und Einstellungen muss ich ein Leben lang immer wieder überprüfen und ggf. erweitern.

Wie müsste sich die Gesellschaft nach meiner Ansicht ändern?

  • Einführung eines wertgedeckten, nicht staatlich kontrollierten Geldes („Echtgeld“)
  • Volle Souveränität für unser Land und eine vom deutschen Volk in freier Abstimmung beschlossene Verfassung
  • Reform des Parteiensystems, strikte Amtszeitbegrenzungen, Beendigung des „Fraktionszwanges“ im Bundestag zugunsten geheimer Abstimmungen
  • Volksabstimmungen zu allen wichtigen Themen nach dem Schweizer Modell
  • Entfesselung der Marktkräfte durch Entbürokratisierung und Dereglementierung, ein Ende der Staatsgläubigkeit und Besinnung auf die Eigenverantwortlichkeit
  • Auflösung aller heutigen GEZ-Sender und Neuaufbau eines unabhängigen, öffentlich-rechtlichen Senders, Verbot der politischen Einflussnahme auf Inhalte
  • Statt einer Presse mit vorgeschobener „Pressefreiheit“ und Einheitsmeinung die Schaffung einer wirklich freie Presse mit Meinungsvielfalt