Positionen

Zur Klarstellung hier einige meiner Ansicht bzw. Standpunkte, damit ich nicht missverstanden werde:

Nationalsozialismus

Ich verachte das verbrecherische System der Nationalsozialisten zutiefst und verurteile deren Verbrechen. Diese kranke Ideologie hat nichts als Tod und Verderben über Deutschland und die gesamte Menschheit gebracht. Die Vertreter des nationalsozialistischen Wahns – Hitler, Goebbels, Göring, Himmler etc. – waren allesamt Verbrecher und Mörder.

Falls jemand meint, mir durch die hier geäußerte Kritik oder Wortwahl Nähe zum oder Sympathie für den Nationalsozialismus oder gar eine nationalsozialistische Gesinnung unterstellen zu müssen, könnte er oder sie nicht falscher liegen.

Sozialismus, Kommunismus

Die Begriffe „Kommunismus“ und „Sozialismus“ überschneiden sich. Vereinfacht kann man sagen, dass der Sozialismus eher den Weg und der Kommunismus das Ziel, die „klassenlosen Gesellschaft“ beschreibt.

Die Idee des Sozialismus ist, dass der Staat es besser weiß als der Markt, dass er alles und jeden kontrollieren, alles regeln sollte. Im sozialistischen Ideal sind alle Menschen gleich und das Vermögen ist gleich verteilt. Durch die angestrebte Gleichheit ist dem Sozialismus der Wettbewerbsgedanke jedoch fremd, das damit verbundene Fehlen der notwendigen wirtschaftlichen Innovationskraft verdammt diese Gesellschaftsform zu Stillstand und Niedergang.

Die Geschichte hat immer und immer bewiesen, dass Sozialismus nicht funktioniert, da er dem Wesen der Menschen widerspricht. Alle sozialistischen Länder litten und leiden unter Korruption, Mangel, Verfall, Hunger und Tod – ein aktuelles Beispiel ist Nordkorea. Gerade diejenigen, die eigentlich vom Sozialismus profitieren sollten, das sogenannte „Proletariat“, leidet idR am meisten unter ihm, während sich eine Kaste von Funktionären bereichert.

Viele glauben, der Sozialismus sei ein Phänomen von gestern und er sei längst überwunden. Leider ist das falsch, denn diese Ideologie hat sich in vielen Köpfen festgesetzt und frisst sich wie ein Krebsgeschwür immer weiter in die Gesellschaften hinein.

Er ist nicht nur rot oder braun, es gibt seit den 80er Jahren einen grünen und neuerdings sogar orangefarbigen Sozialismus. Er tarnt sich geschickt unter Vorgabe hehrer Ziele, z.B. den Schutz der Umwelt. Vielen Anhängern politischer Strömungen – gerade auch in Deutschland – ist gar nicht bewusst, dass sie in Wirklichkeit sozialistische Ideen vertreten. Junge, idealistische Menschen sind für diese geschickte Täuschung besonders empfänglich.

Siehe dazu auch Eine kurze Geschichte des Sozialismus, Grüner Sozialismus

Antisemitismus

Etwas, was ich noch nie so recht nachvollziehen konnte. Vielleicht denke ich hier zu naiv, aber ich kenne keine Juden und hatte niemals Berührung mit ihnen, was also sollte ich gegen sie haben? Eine Erklärung für den Hass mancher wären geschichtliche Zusammenhänge, beispielsweise die, dass Juden im mittelalterlichen Europa nicht dem Zinsverbot unterlagen.

Es mag auch sein, dass einige Juden in Regierung und Banken mit dem Geldsystem zu tun haben, das halte ich aber nicht für relevant. Da es gerne unterstellt wird sage ich ausdrücklich: meine Kritik am Geldsystem ist keinesfalls auf Personen, Gruppen, Ethnien oder Religionen bezogen.

Rassismus

Gut integrierte, höfliche und kultivierte Asiaten, Afrikaner u.a., die ich kennen lernen durfte, haben mir bewiesen, dass der Rassismus eine Irrlehre ist. Freundlichkeit und Respekt dem Fremden gegenüber bedeutet aber nicht automatisch, dass ich meine Sprache und Kultur in einem Schmelztiegel der Nationen untergehen oder meine Heimat überfremdet sehen möchte.

Weder sehe ich das Deutsche überhöht (Nationalismus) noch anderen Kulturen untergeordnet (Schuldkult) – im Idealfall wird es in Zukunft gleichwertig neben den anderen Kulturen stehen und bestehen.

Herrschaftsprinzip Schuld

Jemanden etwas zu schulden bedeutet gleichzeitig, dass man abhängig von seinem Gläubiger und dessen Wohlwollen wird. Ein Schuldiger muss sich für seine Schuld stets schuldig fühlen und schweigend jede Last tragen, die man ihm aufbürdet.

Auf diesem Herrschaftsprinzip basiert das Schuldgeldsystem, so erzieht uns der Konsumismus zu Schuldsklaven und durch den Schuldkult sollen wir uns für die Taten unserer Vorfahren schuldig fühlen. Ich nenne diese auch „Die schreckliche Dreifaltigkeit des Herrschaftsprinzips Schuld“.

Persönliche Freiheit ist erst dann möglich, wenn man diese Dinge erkennt und soweit als möglich abstellt. Ein wirklich freier Mensch ist unabhängig und niemanden etwas schuldig.

Euro

Der Euro ist in meinen Augen eine schöne Idee, die jedoch denkbar schlecht konstruiert wurde. Ob hier Absicht, Realitätsferne oder schlichte Dummheit vorlag kann ich nicht beurteilen.

Jedenfalls so, wie der Euro heute ist, kann er aufgrund der entstehenden Spannungen und der dahinter liegenden Geldsystem-Problematik keinen Bestand haben. Siehe dazu auch Euro, Germans… shame on you!!

Europäische Union (EU)

Die EU ist nicht Europa, sie ist fast das Gegenteil davon. Europa zeichnet sich durch die Vielfalt der europäischen Kulturen aus, die EU steht für einen monolitischen Einheitsstaat, in dem man Menschen wie Gurken normiert möchte.

Volk, Identität und Heimatliebe sind für mich nicht grundsätzlich negativ besetzt, ich möchte nicht, dass meine Heimat in einem sozialistischen „Völkermischmasch“ auf- und untergeht. Ich möchte demzufolge keine zentralistischen Superstaat, sondern plädiere für einen Verbund freier Nationen, die untereinander friedlich Handel treiben und dabei ihre Identität und Souveränität behalten.

Ich würde mir wünschen, dass die EU wieder zu einer Europäische Gemeinschaft (EG) würde.

Schuldkult, Hitler-Kult

Ein uns durch die Massenmedien und GEZ-Sender eingebläutes Denkmuster scheint mir zu sein, dass wir Deutsche uns ständig schuldig fühlen sollen. Schuldig für das, was zwischen 1933 – 1945 geschehen ist.

Es vergeht kein Tag, an dem uns die schrecklichen Geschehnisse dieser Zeit nicht in TV-Dokumentationen und Zeitungsartikeln immer und immer wieder vorgeführt werden. Das nenne ich den „Schuldkult“ bzw. „Hitler-Kult“.

Dieser ständige Wiederholung – der „Kult“ – hat in meinen Augen dazu geführt, dass manche Deutsche sich soweit selbst hassen, dass sie wahnhaft meinen, erst die Auslöschung alles Deutschen, die Abschaffung von Deutschland und der deutschen Sprache würde die Schuld von 1933 – 1945 tilgen.

Der Rest der Deutschen fühlt sich unterschwellig schuldig und kann mit der sogenannten „Nazikeule“ jederzeit zum Schweigen gebracht werden.

Ohne abstreiten zu wollen, dass die damaligen Geschehnisse verbrecherisch und verwerflich waren (siehe oben), fühle ich mich persönlich nicht dafür schuldig, da ich weit nach dieser Zeit geboren bin.

Ich glaube auch nicht, dass die heute lebenden Deutschen und deren Kinder diese Schuld als „Erbschuld“ mit sich tragen. Siehe Schuldkult – Die Erben, Die Albtraum-Fabrik, Ein ganz normaler Tag…


Patriotismus, Vaterlandsliebe

Patriotismus ist Liebe zu den Seinen; Nationalismus ist Hass auf die anderen.
Richard von Weizsäcker

Obwohl ich mich nicht als „Patriot“ im kämpferischen Sinne sehe, habe ich wenig Probleme mit einer solchen Bezeichnung. Ich kann – auch als Deutscher – nichts Verwerfliches daran erkennen, sein Vaterland zu lieben. Näheres siehe Schuldkult und Die Deutsche Sprache.

Gewalt

Wie schon Gandhi sagte: „Was man mit Gewalt gewinnt kann man nur mit Gewalt behalten“. Trotz allen Ärgers vertrete und fordere ich keine gewaltsame Lösungen und keiner meiner Artikel sollte als Aufforderung zur Gewalt verstanden werden. Ich akzeptiere und plädiere für das Gewaltmonopol des Staates.

Bargeldabschaffung

Die offensichtlich geplante Abschaffung des Bargeldes bedeutet die totale Kontrolle, es kann jederzeit nachvollzogen werden, was Sie wann und wo in welchen Mengen kaufen. Eine bargeldlose Gesellschaft eröffnet es Banken und Politikern u.A., sogenannte „Negativzinsen“ einzuführen, vor denen sich dann niemand mehr retten kann.

Die Abschaffung des Bargeldes ist die Abschaffung der Freiheit.

Ich lehne dies ab, meine Form des Widerstands ist es, zu versuchen, möglichst immer bar zu zahlen, an elektronischen Zahlsystemen erst gar nicht teilzunehmen und die Gefahren anzusprechen, wenn sich eine Gelegenheit dafür ergibt.

Die deutsche Sprache, Denglisch

Deutsch ist eine schöne, exakte Sprache, die ich sehr liebe. Leider gibt es viele Deutsche, die ihre Sprache nicht lieben, sondern möglicherweise sogar hassen. Vielleicht deshalb, da sie meinen, sich selbst dafür hassen zu müssen, was ihre Väter und Großväter getan haben.

Manche Deutsche übernehmen auch einfach willen- und kritiklos durch den Konformitätsdruck das Englische. So entsteht Denglisch, worunter der vermehrte Gebrauch von Anglizismen und Scheinanglizismen verstanden wird.

Ich bin Deutscher, Deutsch ist meine Muttersprache und wird sie auch immer bleiben. Ich schäme mich nicht dafür, aus Deutschland zu kommen und Deutsch zu sprechen. Im Gegenteil, ich bin auch stolz auf meine Muttersprache und die Werke, die darin erschaffen wurden.

Ich vermeide wennimmer möglich Denglisch und englischsprachige Begriffe, ohne daraus eine Weltanschauung zu machen. Siehe dazu auch Streetwear Shopping, Healthy People.

Konsumismus

Wir werden von den Medien angehalten, möglichst viel und möglichst oft zu kaufen. Der Konsum wird zu einer Ersatzreligion, alles muss neu und modern sein. Wer nicht mitmacht stellt sich ins gesellschaftliche Abseits.

Der Konsumismus erzieht uns von Kindheit an dazu, uns zum Zwecke des Konsums zu verschulden. Denn wer einen Kredit abzahlen und fürchten muss, alles zu verlieren, wird sich zweimal überlegen, ob er gegenüber seine Vorgesetzten opponiert und seine „Kreditwürdigkeit“ verliert. Eine solchen Menschen nennt man einen „Schuldsklaven“, so funktioniert die Disziplinierung und die Kontrolle.

Einmal abgesehen davon, dass Glück nicht käuflich ist und das neue Smartphone mit geplante Obsoleszenz die innere Leere auch nicht ausfüllen kann, sehe ich hier einen Zusammenhang zum Schuldgeldsystem und zu dem damit verbundenen Wachstumszwang.

Siehe dazu auch Black Friday 2015.

Ideologien

Ideologien wie der (National)sozialismus, Konsumismus, Antisemitismus etc. sollen den Menschen Halt geben und sie führen, sozusagen ein „Geländer für das Leben“ darstellen. Diese Geländer bzw. die „Idee“ verhindert aber auch, dass man aus vorgegebene Bahnen ausbrechen kann und eigene Wege findet. Als freier, starker Mensch braucht man idealerweise keine ideologische Führung.

Einheitsmedien und GEZ-Sender

Ich habe jegliches Vertrauen in die angebliche Objektivität und Neutralität der Massenmedien verloren und schenke dem dort Gesagten keinen Glauben mehr. Diese Medien sind mE heute politisch stark beeinflusst, extrem linksgerichtet und voreingenommen. Sie vertreten nahezu alle eine gleiche oder ähnliche Sichtweise und lassen andere Meinungen selten oder gar nicht zu.

Ich befürworte grundsätzlich einen neutrale, schlanken öffentlich-rechtliche Sender mit einer objektiven, politisch unbeeinflussten Berichterstattung. Gleichzeitig halte ich es aber für eine Schande, dass wir gezwungen werden, für die heutigen stark aufgeblähten, unbeweglichen und parteiischen GEZ-Sender mit einem höchst minderwertigen Programm zu zahlen.

Inzwischen glaube ich auch nicht mehr an Reformen, die Sender müssten wohl komplett aufgelöst und ein unabhängiger, hochqualitativer öffentlich-rechtlicher Sender von Grund auf neu aufgebaut werden.

Siehe dazu Abschalten, da kommt nichts mehr!, Wer ist hier der Clown? und Nimmersatt