Silvester-Sicherheitsschleuse in Köln

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Ich war gestern zu Silvester erneut in Köln. Ein kleiner Bericht aus dem Wilden Westen.

Am Essener Hauptbahnhof, 21:00 Uhr: wie erwartet ein großer Ansturm, Deutsche sah man zu vielleicht 10%. Viele Schwarzafrikaner mit Kind und Kegel. Aber alles friedlich.

Sicherheitsschleuse

Am Kölner Hauptbahnhof, ca. 22:00 Uhr: wie erwartet ein massives Polizeiaufgebot, man kam erst gar nicht in Richtung Dom, sondern wurde von einer Polizeikette zur Rückseite des Bahnhofes geleitet. Dort herrschte ein mittleres Chaos, da man nicht genau wusste, wie es weitergeht.

Da ich in Richtung Rudolfplatz wollte, fragte ich eine hübsche, junge Polizistin, die das Treiben mit ihren Kollegen beobachtete. Der einzige Weg, so die nette junge Frau, wäre tatsächlich der durch eine Sicherheitsschleuse. Sie sei, so erzählte sie mir, über vier Stunden nach Köln unterwegs und bereits „bedient“.

Die Sicherheitsschleuse bestand aus einer Vereinzelungsanlage, jeder, so auch ich, wurde nach was auch immer abgetastet. Im Bierrausch entglitt mir ein „Danke Merkel“, was der Sicherheitsmensch nur mit einem Grinsen quittierte.

Rückweg

Zurück im Hauptbahnhof glich dieser einer Art Lazarett, überall in den Ecken lagen junge Männer, die auf den Zug warteten und anscheinend vom Alkohol müde geworden waren. Leider habe ich es versäumt, ein paar Bilder zu machen, denn das glaubt keiner, der es nicht selber gesehen hat.

Aber auch hier: dank eines weiterhin großen Aufgebotes von Polizei und der Bahnsicherheit war alles friedlich.

Fazit

Man hat sich wie schon 2017 die Ruhe im Lande teuer erkauft. Was passiert wäre, hätte es den massiven Einsatz der Staatsmacht nicht gegeben, überlasse ich Ihrer Phantasie.

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