9/11

Die Fackel von London

Ein 27-stöckiger Wohnturm mit 120 Wohnungen stand am letzten Dienstag komplett in Flammen, es gab 30 Tote und viele Verletzte. So schrecklich die Ereignisse in London auch waren müssten sich wirklich selbstständig denkende Menschen, die ihren Verstand noch nicht „outgesourced“ haben, nun mindestens zwei Fragen stellen:

1. Die erst kürzlich angebrachte Wärmedämmung des Gebäudes wirkte anscheinend wie ein Brandbeschleuniger, das Feuer breitete sich rasend schnell aus. Auch hierzulande wird dank der sogenannten „Energiewende“ gedämmt, bis der Arzt kommt – haben wir es hier möglicherweise mit einer weiteren „Zeitbombe Marke Angela“ zu tun, welche erst zeitverzögert ihre fatale Wirkung entfachen wird?

2. Das Londoner Hochhaus brannte über 14 Stunden auf allen Etagen lichterloh wie eine Fackel, steht aber immer noch. Ein ähnliches Bauwerk brannte am 11. September 2001 in New York nur mäßig, nur ca. eine Stunde und nur auf einzelnen Stockwerken, bis es schließlich vollständig, praktisch im freien Fall zusammenbrach. Wie kann das sein? Weiterlesen

9/11 und die „Smoking Gun“

Zu 9/11 ist viel gesagt worden und ich will das nicht alles wiederholen, hier meine persönlichen Gedanken und Schlussfolgerungen zu diesem Ereignis:

  • Ich weiß auch nicht, wie das damals genau abgelaufen ist.
  • Die Beschreibung der offiziellen Darstellung, wobei die Zwillingstürme WTC 1 und 2 durch die Flugzeuge und Brände in sich zusammengestürzt sind, klingt für mich unglaubwürdig. Wenn Aluminium-Hohlkörper, was Flugzeuge ja letztlich konstruktionsbedingt sind, Gebäude mit massiver Stahlskelett-Außenhaut problemlos durchschlagen können, frage ich mich, warum das Militär nicht solch‘ günstige Alu-Hohlkörper als Projektile benutzt.
  • Beim Einschlag der Flugzeuge sind nicht einmal Teile des Flugzeuges vom Gebäude abgeprallt, beide Maschinen verschwanden komplett in den Gebäuden. Dummerweise widerspricht das Newtons Gesetz der Wechselwirkung, in USA nennt man sowas „Cartoon physics“.
  • Es gibt viele weitere Details, die ungeklärt sind und physikalische Gesetzmäßigkeiten wurden anscheinend an diesem Tag außer Kraft gesetzt. Trotzdem könnte man diesen Teil der Geschichte mit viel Not und, wie es mein früherer Lehrer gerne formuliert hat, durch „Zudrücken sämtlicher Augen und Hühneraugen“ noch irgendwie schlucken.

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Die dunkle Seite der Wikipedia

Hochinteressante Dokumentation zu Wikipedia und der teilweise fehlenden Neutralität bei gesellschaftlichen und politischen Themen. Als Beispiel wird der Eintrag zum Historiker „Dr. Daniele Ganser“ behandelt, der u.A. durch seine kritischen Untersuchungen zu den Anschlägen am 11. September 2001 in New York bekannt geworden ist. Ein Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer.

In einem Interview mit Ken Jebsen schildert Mitautor Markus Fiedler Hintergründe zu dieser Dokumentation.

Kommentar

Der Film ist in etwa das, was ich eigentlich vom Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk erwarten würde, statt die 73. Kochshow oder „Wetten Dass auf Mallorca“ zu produzieren. Ich wage einmal vorauszusagen, dass diese Doku, trotz sachlicher Aufarbeitung und technischer Professionalität, dort wohl niemals ausgestrahlt wird (lasse mich aber gerne eines anderen belehren).

Auch haben sich diese Sender mit Bildungsauftrag meines Wissens bisher nicht neutral und sachlich mit der Arbeit von Dr. Daniele Ganser zum 11. September beschäftigt, obwohl (oder weil?) sie hochbrisant ist.

Dank Internet gibt es aber für jeden trotzdem die Möglichkeit, sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden. Ich möchte Menschen, die sich einen offenen Geist bewahrt haben, auffordern, Herrn Dr. Ganser trotz negativer Wikipedia-Beurteilung und „dem Schweigen der Mainstream-Medien“ einmal zuzuhören und anschießend selber zu entscheidet, ob man ihn für einen „Verschwörungstheoretiker“ halten möchte oder nicht.

Empfehlenswert wäre mE in diesem Zusammenhang beispielsweise sein Vortrag an der Uni Tübingen.