Denglisch

Guten Tag, Bitte sehr und Dankeschön

Heute möchte ich einmal eine auf den ersten Blick „exzentrische“ persönliche Fassette des Widerstands gegen den linkssozialistisch / grünen Zeitgeist vorstellen: Manieren und die klassische Höflichkeit. Im Alltag, im Geschäftsleben, bei Veranstaltungen und Parties ist mir schon früher aufgefallen, dass Begriffe wie „Manieren“, „Anstand“ und „Höflichkeit“ bei den vielen ungehobelten linken Traumtänzern praktisch unbekannt sind.

Man könnte sagen, das durchschnittliche Opfer der linken Indoktrination hat nicht nur „seinen Knigge nicht gelesen“, es hat dank Schule, Einheitsmedien und Politik weder vom Leben eines Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge gehört geschweige denn davon, dass dieser Herr bereits vor über 200 Jahre ein berühmtes Buch zum Thema schrieb.

Mit höflichen Umgangsformen, mit „Guten Tag“, „Bitte sehr“ und „Dankeschön“, wirkt man so auf die zahlreichen degenerierten Flegel und Rüpel, die Angelas linke Republik stetig produziert, wie ein Außerirdischer. Anstatt mich nur über die Entwicklung zu ärgern habe ich inzwischen einen Heidenspass dabei, ganz klassisch höflich zu sein und den Leuten einen Spiegel vorzuhalten. Weiterlesen

Healthy People

Falls Sie wie ich Mitglied in einem Sportstudio („Fitnessstudio“) sind werden Sie regelmäßig von einer Flut an denglischer Begriffe erschlagen. Die dortigen, vollständig angepassten und des selbstständigen Denkens entwöhnten „Healthy People“ empfinden meist alles, was Englisch ist, als „cool“ und Deutsch als „old fashioned“.

Völlig gehirngewaschen frönt man in diesen „Locations“ dem „Body-Kult“, Selbstachtung und Stolz sind selten. Wie selbstverständlich unterwerfen sich beispielsweise viele männliche Studio-Besucher willenlos dem grotesken Mode-Diktat, dass alle Männer heute „Hipster“ sein und als eine skurrile Mischung aus Woody Allen und dem Räuber Hotzenplotz durchs Leben laufen müssen.

No pain no gain

Der Besucher eines „Gym“ mit dem richtigen „Spirit“ macht heute keine Übungen, er macht ein „Workout“ und steigert stetig seine „Level“. Wichtig für den „Benefit“ – also den gestählten „Body“ und das „Sixpack“ – sind „Sit-ups“, „Crunches“ und ein „Circle-Training“, das einen so richtig „auspowert“. So bleibt man „in shape“.

Es gibt eine reichhaltige Auswahl an möglichen Übungen: „Scissor Kicks“, „Cable Cross“, „Reverse Butterfly“, „Cable-Pushdowns“, „Beincurler“, „Back-Extensions“, „Preacher Curls“, „Dips“ oder die „Plank Challenge“ – sofern man noch genug „Power“ und „Energy“ hat. Falls nicht gibt ein völlig überteuerter „Energy-Drink“ aus dem Automaten den passenden „Kick“. Weiterlesen

Streetwear Shopping

Einkaufen 2015 ist für Menschen wie mich, die Denglisch ablehnen und als peinliche Anbiederung empfinden, eine reine Tortur.

So geschehen gestern im Rhein-Ruhr Zentrum Mülheim. Ich wollte einfach mal eben schnell eine Jeanshose kaufen und fand mich kurzerhand in einer Denglisch-Hölle wieder.

Slim Fit, Skinny Fit, Regular, Comfort Fit, Comfort Leg, Loose Fit, Tapered, Slim Leg, Straight, Bootcut, Low Waist, Regular Rise, High Waist…

Wissen Sie, was das alles bedeutet? Ich auch nicht. Man könnte denken, man befände sich in einer „Shopping Mall“ in Birmingham und nicht in einem Einkaufszentrum in Mülheim an der Ruhr. Weiterlesen