Einwanderung

Die drohende Abschaffung Deutschlands

Aydan Özoguz und die drohende Abschaffung Deutschlands, Youtube, ca. 53 Minuten.

Kommentar

Schwer zu ertragende Faktenanalyse, wie schlimm es bereits um unser Land steht. Ein Appell an alle, die immer noch glauben, dass alles nicht so dramatisch ist und schon irgendwie gut ausgehen wird.

Ich schließe mich dem Videomacher „wir selbst“ an: wer immer noch die Angela-Partei, die Partei von St. Martin, die grünen ██████████ oder eine andere der sogenannten „Altparteien“ wählt, beteiligt sich daran, das uns bekannte Deutschland abzuschaffen.

Eigentlich sollte man heute, an diesem schönen, sonnigen Tag, solche Videos nicht schauen. Aber es hilft alles nichts, wir müssen die Augen aufmachen. Weiterlesen

Game Changer – Schockstarre

Videomacher Hagen Grell spricht in seinem aktuellen Video ungefähr das aus, was ich denke. Er ist sich als einer von wenigen der ganzen Dramatik der von Angela getroffenen Entscheidungen bewusst.

Mit zwei Tagen Abstand sehe ich immer noch keinen Weg, wie das gut ausgehen soll. Die Zahl an Menschen, die 2018 kommen, wird dramatisch sein, die Kosten exorbitant. Das Straßenbild hier in den Großstädten wird sich nochmals drastisch ändern – mit allen Konsequenzen.

Wer soll kontrollieren, wie die Familienverhältnisse wirklich sind? Die einfache, legale und kostenlose Möglichkeit, in ein aus Sicht dieser Menschen „Paradies“ zu kommen, wird sich in Syrien und anderen Ländern herumsprechen – ich mag gar nicht weiterdenken.

Ich befinde mich immer noch in einer Art „Schockstarre“ und kann zur Zeit keinen klaren Gedanken finden.

Querverweis: Nächste Bevölkerungs-Bombe: Familiennachzug!

Game Changer

Unter einem „Game Changer“ wird im englischen Sprachraum eine neue Situation oder ein neuer Faktor verstanden, der eine bestehende Situation oder Aktivität signifikant ändert. Der kürzlich in der Zeitung mit den vier Buchstaben erschienene Artikel zur Familienrückführung ist wohl so ein Game Changer.

Denn die Zahlen sind dramatisch, man schätzt, dass 2018 im Rahmen der Familiennachführung ca. 1,5 Millionen Syrer zusätzlich ins Land kommen. Das bedeutet praktisch ein zweites 2015.

Ich halte diese Zahl aber für unrealistisch, da es sich oft um Großfamilien mit 10 und mehr Personen handeln dürfte. Und wie soll man auch die wirklichen Verwandtschaftsverhältnisse prüfen? Es können also auch gut 2, 3 oder 4 Millionen sein, die kommen.

Als wäre das nicht genug will Angela Kontingente für eine „kontrollierte“ Zuwanderung aus Afrika schaffen, Flüchtlinge aus Jordanien, dem Libanon, der Türkei und Afrika legal nach Europa umsiedeln und die Zuwanderung dank offenen Grenzen läuft auch noch weiter.

Kippt die Stimmung der Schlafschafe?

Mal abgesehen von allen anderen Problemen, die wir seit Herbst 2015 gesehen haben, wo sollen diese vielen zusätzlichen Menschen wohnen? Wo arbeiten?

2015 kamen hauptsächlich junge Männer, jetzt kommen deren Eltern und Großeltern, diese müssen verpflegt und wahrscheinlich intensiv gesundheitlich behandelt werden. Woher soll das viele Geld kommen? Weiterlesen

Ausgeschleppt

Hurra, die ultimative Lösung der Migrationskrise ist gefunden! Unsere geliebte Angela hat eine einfache, pragmatische Idee: für die „Schlepper“ werden Arbeitsplätze in Afrika geschaffen, dann hören die auf, Menschen zu verschleppen. Ist doch genial, oder?

Vorbemerkung: ich muss darauf hinweisen, dass das kein Scherz und keine Satire ist, sie meint es wirklich ernst, siehe https://www.gmx.net/magazine/politik/wahlen/bundestagswahl/angela-merkel-schleppern-jobs-verschaffen-32498058

Aber bleiben wir fair, aus Angelas gutmenschlicher und hausfraulicher Sicht ist die Idee tatsächlich konsequent, denn so ein Schlepper handelt in ihrer linksgrünen Gedankenwelt nur aus Perspektivlosigkeit, anders kann er sich und seine Familie nicht ernähren.

Dosen stapeln statt verschleppen

Der Angela-Plan zur Rettung Europas geht ungefähr so: die Schlepper verdienen pro Verschleppten zwischen 5.000 und 10.000 EUR, bei der Unmenge an Kundschaft summiert sich das zu gewaltigen Summen. Auf seinen Anteil daran wird der einzelne perspektivlose Verschlepper jedoch gerne verzichten, wenn er in einem Supermarkt irgendwo in Marokko für 500 EUR monatlich Dosen stapeln und so sein Geld legal verdienen darf. Weiterlesen

Alice Weidel zugehört

Dr. Alice Weidel über die Eurokrise und Migration. Video auf Youtube, ca. 55 Minuten.

Kommentar

Ich habe es wieder getan. Wie schon im Januar anlässlich des ENF-Kongresses in Koblenz habe ich den vermeintlichen „Rechtspopulisten“ und „Fremdenfeinden“ einfach nur zugehört – etwas, das ich, ginge es nach den Einheitsmedien und Politikdarstellern, unter keinen Umständen tun sollte. Weiterlesen

Die Geister, die sie rief

Betrifft die Artikel Bundesregierung rechnet mit bis zu 400.000 Mittelmeerflüchtlingen – und warnt vor Millionen und More than ONE MILLION migrants hoping to cross to Europe are ‚in the pipeline‘ in Libya.

Kommentar

Ähnlich hat es, wenn ich mich recht entsinne, im Frühjahr 2015 auch angefangen, die Zahlen mussten dann im Laufe des Jahres immer weiter nach oben korrigiert werden. Ab Herbst 2015 brachen schließlich alle Dämme, es kamen schätzungsweise 1,5 Millionen Menschen ins Land, der Rest ist bekannt.

In diesem Sommer könnte, wenn tatsächlich eine zweite Welle bestehend aus 400.000 (mal x) Schwarzafrikanern, mehreren hunderttausend Araber aus dem Nahen Osten (zuzüglich Familiennachzug) plus den Leuten, die Erdogan durch die Grenzöffnung herauslässt, Angelas verrücktes Einwanderungs-Kartenhaus endgültig in sich zusammenfallen – so oder so wird der Schaden riesig sein wie er es bei allem ist, was sie anfasst.

Als Kind sah ich ziemlich schockiert den dystopischen Film „Jahr 2022 … die überleben wollen“, stark in Erinnerung geblieben ist mir die Szene, in welcher der Protagonist über Menschen steigen muss, die überall auf den Straßen liegen, denn es mangelt an Wasser, Nahrung und Wohnraum. Mein Vater beruhigte mich seinerzeit, es wäre ja nur ein Film und reine Fiktion.

Wie es aussieht könnte dieses düstere Szenario jetzt jedoch in ähnlicher Form eintreten – nicht im Film, sondern ganz konkret bei Ihnen und bei mir und in naher Zukunft. Mein Vater ist inzwischen verstorben, gut, dass er das nicht mehr miterleben musste.