EU

Boehringer und die Abwicklung der Nation

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.

GroKo-Sondierung: Schaulaufen und Abwicklung der Nation: Boehringer spricht Klartext (12). Youtube, ca. 12 Minuten.

Kommentar

Nach Wochen der Konstruktivität und Schöpferfreude wirkt das Video von Peter Boehringer ähnlich einem Eimer kalten Wassers, welcher mir direkt ins Gesicht geschüttet wird. 12 Minuten später ertappe ich mich selbst bei dem Wunsch, mit einer Überdosis Schlaftabletten in der Badewanne einzuschlafen.

Aber letztlich tröste ich mich damit, dass die Erkenntnis, dass die ganze Sache keinesfalls gut ausgehen wird, so neu nun auch nicht ist. Man könnte es sogar positiv sehen, denn die sogenannte „GroKo“ tut anscheinend alles, um den Untergang baldigst herbei zu führen.

Danach beginnt, so hoffe ich zumindest, der Wiederaufbau Deutschlands und Europas.

Boehringer spricht Klartext

Bericht über den 1. Sachantrag der AfD zur Einhaltung des Rechts. Youtube, ca. 15 Minuten.

Kommentar

Man reibt sich verwundert die Augen, Sätze wie „Wir verlangen die Einhaltung des Rechts“, „Der Euro liegt seit sieben oder acht Jahren auf der Intensivstation“ oder „Der Euro wird sowieso zusammenbrechen“, welche man sonst nur in alternativen Blogs lesen oder in alternativen Youtube-Videos hören konnte, werden jetzt offen im Bundestag ausgesprochen.

Nun wird den devoten Klatschhäschen und Wackeldackeln der Altparteien endlich das gesagt, was sie nicht hören wollen. Endlich wird das ausgesprochen, was die GEZ-Sender nicht senden wollen. Endlich wird das aktenkundig, was die Einheitspresse nicht schreiben will.

Ein komisches Gefühl, nach sovielen Jahren einem Bundestagsabgeordneten wieder vertrauen zu können. Danke, Herr Boehringer!

Sprung nach vorn

Manchmal verläuft eine Veränderungen nicht schleichend, sondern kommt mit einem großen Sprung. Mal ist dieser segensreich, mal desaströs. Ein paar Beispiele:

Auch in Deutschland war es einmal anders, es gab ein Streben nach Wohlstand und Glück, unsere Vorfahren lebten sicher in einem Land mit Kultur, Kunstsinn und Schöngeistigkeit. Der Artikel „Deutschlands großer Sprung nach vorn“ auf wilhelm-der-zweite.de beschreibt eine solche Zeit, die im krassen Gegensatz zu dem steht, was ich als „Angelas neues Deutschland“ bezeichne.

Natürlich gab es auch damals Probleme: Mietskasernen, Standesdünkel, Ausbeutung, übertriebener Militarismus, primitive Medizin etc.. Dennoch, im Vergleich zu den heutigen Zuständen kommt mir persönlich die damalige Zeit wie ein Traum vor. Ich versuche mir oft vorzustellen, wie es in der Welt heute wohl aussähe, hätte es den unseligen Krieg 1914-1918 nie gegeben.

Tödliche Schnapsidee

In China gab es von 1958 bis 1962 ein Kampagne mit dem Namen „Großer Sprung nach vorn“, die Kommunisten unter Mao Zedong wollten das Land schlagartig industrialisieren und zwangen die Landbevölkerung zur Stahlproduktion. Weiterlesen

Pariser Erklärung

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Betrifft: Pariser Erklärung – Ein Europa, wo(ran) wir glauben können

Kommentar

Natürlich habe ich wieder einmal erst durch die alternativen Medien von der Existenz diese Erklärung erfahren – wie hätte es anders sein können.

Das Dokument mit seinen 36 Kapiteln skizziert ein Europa, wie es sich freiheitlich denkende Menschen wünschen würden; das Ganze ist allerdings für die meisten Politikdarsteller, EU-Eurokraten und alle linksgrünen Träumer ein einziger Albtraum.

Zentraler Satz des Pamphlets:

7. Das wahre Europa ist eine Gemeinschaft von Nationen.

Ich persönlich würde mir – wie auch die Unterzeichner der Erklärung – wünschen, dass wir nach dem absehbaren Ende der EU und des Euro im Rahmen des Wiederaufbaus zu einer Europäischen Gemeinschaft und nationalen Währungen zurückfinden.

Mein „Wunsch-Europa“ wäre ein Verbund freier Nationen, die untereinander friedlich Handel treiben und dabei ihre Identität und Souveränität behalten.

Bitteres aus Griechenland

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.

KenFM am Set: Ökologische Zeitbombe in Griechenland. Youtube, ca. 17 Minuten. Es geht um eine riesige Mülldeponie in Griechenland, die sich zu einer ökologischen Zeitbombe entwickelt, da überall Geld fehlt.

Kommentar

Ich erinnere mich noch gut daran, einige Zeit vor der Vereinigung von BRD und DDR einen ähnlichen Bericht aus Bitterfeld im damaligen „Ostdeutschen sozialistischen Zukunftsparadies“ gesehen zu haben. Der Titel des Berichtes lautete seinerzeit „Bitteres aus Bitterfeld“.

Wie damals sind es sozialistische Denkmuster, die an der Zerstörung der Umwelt großen Anteil haben: Ende der 80er Jahre war es der real existierende Sozialismus des Ostblocks, heute ist es der versteckte Sozialismus von EU, Euro und Schuldgeldsystem in ganz Europa. Weiterlesen

Danksagung

Heutiger Aufreger: die grünen ████████████ möchten ganze syrische Dörfer nach Osteuropa umsiedeln, notfalls auch per Zwang.

So absurd der Gedanke auch ist, sosehr die Syrer sich klimatisch bedanken würden und so heftig der berechtigte Widerstand der Osteuropäer gegen die Zerstörung ihrer Heimat auch wäre stelle ich fest: vielen lieben Dank für diesen Vorschlag!

Selbst-Demaskierung

Denn besser, als sie es mit ihren hanebüchenen Vorschlägen selber tun, könnten hunderte Blogschreiber und Videomacher die grünen ████████████ auch in tausend Jahrtausenden nicht demaskieren.

Besser als solche Redner im EU-Parlament könnte niemand aufzeigen, welchen Status der Verrückt- und Abgehobenheit das Brüssler Raumschiff inzwischen erreicht hat und wie richtig es von den Briten war, sich davon frei zu machen.

Die Rednerin hat sich anscheinend auch keinerlei Gedanken darum gemacht, wie es für Osteuropäer klingen muss, wenn ausgerechnet eine deutsche Politikerin nach 1939-1945 und nach den Ereignissen seit Herbst 2015 soetwas fordert. Weiterlesen