EU

Bitteres aus Griechenland

KenFM am Set: Ökologische Zeitbombe in Griechenland. Youtube, ca. 17 Minuten. Es geht um eine riesige Mülldeponie in Griechenland, die sich zu einer ökologischen Zeitbombe entwickelt, da überall Geld fehlt.

Kommentar

Ich erinnere mich noch gut daran, einige Zeit vor der Vereinigung von BRD und DDR einen ähnlichen Bericht aus Bitterfeld im damaligen „Ostdeutschen sozialistischen Zukunftsparadies“ gesehen zu haben. Der Titel des Berichtes lautete seinerzeit „Bitteres aus Bitterfeld“.

Wie damals sind es sozialistische Denkmuster, die an der Zerstörung der Umwelt großen Anteil haben: Ende der 80er Jahre war es der real existierende Sozialismus des Ostblocks, heute ist es der versteckte Sozialismus von EU, Euro und Schuldgeldsystem in ganz Europa. Weiterlesen

Alice Weidel zugehört

Dr. Alice Weidel über die Eurokrise und Migration. Video auf Youtube, ca. 55 Minuten.

Kommentar

Ich habe es wieder getan. Wie schon im Januar anlässlich des ENF-Kongresses in Koblenz habe ich den vermeintlichen „Rechtspopulisten“ und „Fremdenfeinden“ einfach nur zugehört – etwas, das ich, ginge es nach den Einheitsmedien und Politikdarstellern, unter keinen Umständen tun sollte. Weiterlesen

Danksagung

Heutiger Aufreger: die grünen ████████████ möchten ganze syrische Dörfer nach Osteuropa umsiedeln, notfalls auch per Zwang.

So absurd der Gedanke auch ist, sosehr die Syrer sich klimatisch bedanken würden und so heftig der berechtigte Widerstand der Osteuropäer gegen die Zerstörung ihrer Heimat auch wäre stelle ich fest: vielen lieben Dank für diesen Vorschlag!

Selbst-Demaskierung

Denn besser, als sie es mit ihren hanebüchenen Vorschlägen selber tun, könnten hunderte Blogschreiber und Videomacher die grünen ████████████ auch in tausend Jahrtausenden nicht demaskieren.

Besser als solche Redner im EU-Parlament könnte niemand aufzeigen, welchen Status der Verrückt- und Abgehobenheit das Brüssler Raumschiff inzwischen erreicht hat und wie richtig es von den Briten war, sich davon frei zu machen.

Die Rednerin hat sich anscheinend auch keinerlei Gedanken darum gemacht, wie es für Osteuropäer klingen muss, wenn ausgerechnet eine deutsche Politikerin nach 1939-1945 und nach den Ereignissen seit Herbst 2015 soetwas fordert. Weiterlesen

Ein Land mit Zukunft: Die Tschechische Republik

Betrifft: http://www.express.co.uk/news/world/809100/Euro-rejects-Czech-poll-EU-no-future, deutsche Übersetzung: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/die-tschechen-lehnen-den-euro-ab-sind.html.

Kommentar

Neben den Briten, Ungarn, Russen, Slowaken und den Polen haben sich auch die mir sehr sympathischen Tschechen den Verstand noch nicht austreiben lassen, man lehnt dort mehrheitlich den zentralistischen EU-Moloch ebenso ab wie die Einführung der verhängnisvollen Euro-Frankensteinwährung.

Die Zukunft wird (vielleicht schneller, als manche denken) zeigen, wie richtig die Völker im Osten und die schlauen Briten mit ihrer Meinung lagen. Weiterlesen

ENF-Reden selbst gehört

Ich habe mir einmal die Zeit genommen, die Reden beim ENF-Kongress in Koblenz letzte Woche selbst zu hören, etwas, was wohl die Allerwenigsten gemacht haben.

Die einen tuen das nicht, weil sie von den Einheitsmedien dahingehend geimpft wurden, dass das alles „schlechte Menschen“, ja bitterböse Nazis sind, die anderen, weil sie sich selbst ideologisch komplett vernagelt haben und alles außerhalb ihrer jeweiligen Ideologie konsequent ablehnen und beschimpfen.

Eine dritte Gruppe interessiert sich außer für Bier, Sex und das Dschungelprekariat auf „Road To Lose“ für gar nichts anderes, da ist sowieso jede Liebesmühe vergebens.

Geheime Nazi-Botschaften und Hassreden

Vielleicht bin ich nicht intelligent genug dafür und kann die geschickt versteckten Nazi-Botschaften in den Reden einfach nicht erkennen; ich habe dort eine Menge vernünftiger Dinge gehört und nichts, was als unmenschlich oder gar rassistisch bezeichnet werden könnte. Wie gesagt, vielleicht bin ich auch einfach nur zu blöd, um die angeblichen „Hassreden“ richtig zu deuten, kann ja sein. Weiterlesen

Beatrix von Storch – Abschiedsgruss an Martin Schulz

Kommentar

Ein gepflegteres Äußeres und eine geschmackvollere Kleiderwahl würde ich mir von Beatrix wünschen, abgesehen davon sehe ich die Lage genauso wie sie.

Schulz als Kanzlerkandidat der Genossen kostet diese bei der Bundestagswahl mindestens 5% – wenn nicht mehr. Die Situation muss schon völlig verzweifelt, ja desaströs sein, wenn man sich gezwungen sieht, diesen Mann zu nominieren.

1994, ein Buchladen in Würselen: Ein Buch über Trump? Ham‘ wa nich…
2017, die Zentrale einer ehemaligen Volkspartei: So einen wie Trump? Ham‘ wa nich…