Euro

Ein Land mit Zukunft: Die Tschechische Republik

Betrifft: http://www.express.co.uk/news/world/809100/Euro-rejects-Czech-poll-EU-no-future, deutsche Übersetzung: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/die-tschechen-lehnen-den-euro-ab-sind.html.

Kommentar

Neben den Briten, Ungarn, Russen, Slowaken und den Polen haben sich auch die mir sehr sympathischen Tschechen den Verstand noch nicht austreiben lassen, man lehnt dort mehrheitlich den zentralistischen EU-Moloch ebenso ab wie die Einführung der verhängnisvollen Euro-Frankensteinwährung.

Die Zukunft wird (vielleicht schneller, als manche denken) zeigen, wie richtig die Völker im Osten und die schlauen Briten mit ihrer Meinung lagen. Weiterlesen

Die Tatsachen im Fall Waldemar

In den neuen Medien wird gemeldet, dass nun auch die Niederlande einen möglichen Euro-Austritt prüfen – noch ein Sargnagel für die Zombie-Währung. Und es geht weiter: Gerald Celente, bekannter Trendforscher aus den USA, erwartet ein baldiges Wiederaufflammen der Griechenland-Krise, ein Harvard-Ökonom postuliert, Deutschland müsse „eine Rechnung bezahlen“, die Target 2-Salden steigen immer weiter etc. etc. etc..

Jemand verglich kürzlich den Euro mit dem sterbenden Waldemar aus Edgar Allan Poes Kurzgeschichte. Jener todkranke Mann wird kurz vor seinem Ableben hypnotisiert und kann nicht sterben. Schließlich, nachdem die Hypnose endet, zerfällt Waldemars Körper:

So geschah es, daß seine ganze Gestalt urplötzlich – innerhalb einer einzigen Minute – zusammenschrumpfte – zerfiel – unter meinen Händen hinwegfaulte. Auf dem Bett vor der ganzen Versammlung lag eine ekelhafte, stinkende Masse.

So endet das bekannte Werk und so wird auch der Euro in naher Zukunft enden. Die Frage ist meines Erachtens nicht mehr, ob es dazu kommt, sondern wann es soweit ist.

Die Rechnung bezahlen

Betrifft: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/97175-euro-krise-deutschland-zahlt. Harvard-Ökonom erwartet Rückkehr der Euro-Krise, Deutschland müsse „eine Rechnung bezahlen“.

Kommentar

Inzwischen pfeift es ein ganzer Chor von Spatzen von den Dächern, die Euro-Zombiewährung steht mal wieder am Abgrund und vielleicht in naher Zukunft vor ihrem unvermeidlichen Untergang.

Zur Verdeutlichung der Aussage, nicht Deutschland, wie der Herr Ökonom es formuliert, wird eine Rechnung bezahlen müssen, sondern die Deutschen, also ganz konkret Sie. Und die Euro-Krise kehrt auch nicht zurück, sie war nie weg.

Ich wage die wenig überraschende Aussage, dass man alles tun wird, die nächste Notoperation auf einen Termin nach den Bundestagswahlen zu verschieben, damit nicht allzuviele Schlafschafe mitbekommen, was hier gespielt wird und dann doch ihre Stimme der ungeliebten Konkurrenz geben.

Ich wage weiter vorauszusagen, dass Angela und ihre Entourage alles, aber auch wirklich alles tuen wird, um den Zombie noch etwas länger am Leben zu erhalten, koste es Sie, was es wolle. Fraglich ist allerdings, ob das gelingt, denn dem „untoten“ Patienten geht es immer schlechter.

Was kann man tun? Das müssen Sie selber wissen, ich halte mich an die Ratschläge von Marc Friedrich & Matthias Weik, auf Youtube und über Google finden Sie massenhaft Informationen dazu.

Vor dem Kollaps – Italiens Mittelstand verarmt

Ausnahmsweise einmal wieder ein Verweis auf die Einheitsmedien, siehe https://www.nzz.ch/international/vor-dem-kollaps-italiens-mittelstand-verarmt-ld.144948. In dem Artikel wird die zunehmende Verarmung des italienischen Mittelstandes beschrieben.

Kommentar

Ein typischer Bericht dieser Medien, gut geschrieben, erweckt Bedauern mit den armen Italienern, geht aber nicht einmal für fünf Cent auf mögliche Ursachen der Misere ein. Wenn es die Einheitsmedien schon nicht schreiben wage ich einmal eine Ursachenanalyse aus meiner Sicht:

1. Grund: der Euro

Die Kunstwährung ist für die Südländer zu stark und für Deutschland zu schwach, das ist fast schon eine Binsenweisheit. Seit 2010 erleben wir jedes Jahr aufs neue, wie der Währungszombie mit immer neuen Rettungspaketen am Leben gehalten werden muss.

Ein Ende mit Schrecken ist immer noch besser als Schrecken ohne Ende – warum zieht man nicht endlich einmal die Konsequenzen aus den Fehlern der Vergangenheit? Die Italiener sind ein freies Volk und hätten – viel mehr als wir Angela-Deutschen – die Möglichkeit dazu. Weiterlesen

Damoklesschwert Nummer 27

Siehe http://www.querschuesse.de/deutschland-buba-target2-saldo-januar-2017/

Man könnte eine Serie daraus machen und alle Damoklesschwerter aufzählen welche, jeweils an einem Rosshaar aufgehangen, über unseren Köpfen schweben.

Zur Verdeutlichung der gigantischen Dimension des Target2-Problems: 800 Milliarden Euro „Forderungen“ gegenüber den anderen Euro-Ländern entspricht mehr als dem Doppelten des Bundesjahreshaushalts oder umgerechnet ca. 923 komplett ausgestatteten Elbphilharmonien.

Ein tolles Geschäft

Übrigens ist dieser großzügige Kredit, der zur Verschleierung des Sachverhaltes nicht Kredit, sondern „Target2″ genannt wird, nicht nur schwer bzw. vollständig uneinbringbar, sondern auch noch komplett unverzinst. Was würde ein Geschäftsmann wie Donald Trump wohl zu diesem „Geschäft“ sagen? Weiterlesen

Die dunkle Seite der EZB

Youtube, ca. 18 Minuten Laufzeit.

Kommentar

Wer sich über die im Video genannten Fakten über die EZB und den Euro noch wundert und Vertrauen in diese Institution und die uns auferlegte „Frankensteinwährung“ setzt, hat bisher wohl nur die Einheitsmedien konsumiert. Mich persönlich kann das nach allem, was wir diesbezüglich in den letzten Jahren bereits gesehen haben, nicht mehr schocken.

Und falls jemand immer noch meinen sollte, dass trotzdem alles doch gar nicht so schlimm sei, der kann sich den Artikel „Ohne Zins und Verstand – Wahnsinn EZB“ anschließend auch noch antun.