Europa

Pariser Erklärung

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Betrifft: Pariser Erklärung – Ein Europa, wo(ran) wir glauben können

Kommentar

Natürlich habe ich wieder einmal erst durch die alternativen Medien von der Existenz diese Erklärung erfahren – wie hätte es anders sein können.

Das Dokument mit seinen 36 Kapiteln skizziert ein Europa, wie es sich freiheitlich denkende Menschen wünschen würden; das Ganze ist allerdings für die meisten Politikdarsteller, EU-Eurokraten und alle linksgrünen Träumer ein einziger Albtraum.

Zentraler Satz des Pamphlets:

7. Das wahre Europa ist eine Gemeinschaft von Nationen.

Ich persönlich würde mir – wie auch die Unterzeichner der Erklärung – wünschen, dass wir nach dem absehbaren Ende der EU und des Euro im Rahmen des Wiederaufbaus zu einer Europäischen Gemeinschaft und nationalen Währungen zurückfinden.

Mein „Wunsch-Europa“ wäre ein Verbund freier Nationen, die untereinander friedlich Handel treiben und dabei ihre Identität und Souveränität behalten.

Bitteres aus Griechenland

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.

KenFM am Set: Ökologische Zeitbombe in Griechenland. Youtube, ca. 17 Minuten. Es geht um eine riesige Mülldeponie in Griechenland, die sich zu einer ökologischen Zeitbombe entwickelt, da überall Geld fehlt.

Kommentar

Ich erinnere mich noch gut daran, einige Zeit vor der Vereinigung von BRD und DDR einen ähnlichen Bericht aus Bitterfeld im damaligen „Ostdeutschen sozialistischen Zukunftsparadies“ gesehen zu haben. Der Titel des Berichtes lautete seinerzeit „Bitteres aus Bitterfeld“.

Wie damals sind es sozialistische Denkmuster, die an der Zerstörung der Umwelt großen Anteil haben: Ende der 80er Jahre war es der real existierende Sozialismus des Ostblocks, heute ist es der versteckte Sozialismus von EU, Euro und Schuldgeldsystem in ganz Europa. Weiterlesen

Was die GEZ-Sender nicht zeigen 5

Meine Identität ist Sachse! – Lukas Treuherz im Gespräch mit Hagen Grell. Youtube, ca. 34 Minuten.

Kommentar

„Bildung fängt dort an, wo Fernsehen aufhört“ – dieser Satz des jungen Sachsen sollte man sich wirklich einrahmen. Ein interessantes und aufschlussreiches Gespräch das, so behaupte ich nach meiner bisherigen Erfahrung, die GEZ-Sender nicht in tausend Jahrtausenden ausstrahlen würden. Weiterlesen

Europäer sein!

Ein wunderbares Video, das Mut macht. Zitat aus dem gesprochenen Text:

Europa, das sind historischen Stätten: der Parthenon, die Piazza San Marco, der Petersdom, der Turm von Belém, Santiago de Compostela, der Mont Saint-Michel, der Tower of London, das Brandenburger Tor, die Türme des Kremls. Dies alles bildet unser Kultur-Epos. Heute ist Europa der kranke Mann der Welt: schuldtragend, kolonisiert, geschwächt. Dies ist weder unvermeidlich, noch dauerhaft.