Gutmenschen

Social Justice Warriors (SJW)

Jeden Tag lernt man dazu, heute habe ich über ein aktuelles Video von Wolfgang Rettig erstmals vom Begriff der „Social Justice Warriors“ gehört. Diese vornehmlich in den USA zu beobachtenden „Kämpfer für soziale Gerechtigkeit“ setzen sich laut der englischen Wikipedia für alle Minderheiten in unserer Gesellschaft ein, Andersdenkende einmal ausgenommen.

Soweit ich es verstanden habe handelt es sich bei dieser Personengruppe also um eine Art von „Speerspitze des linken Zeitgeistes“, bis gestern hätte ich wahrscheinlich einfach Gutmensch oder Supergutmensch gesagt. Der Artikel „Der irre Kampf der Social Justice Warrior“ auf achgut.com klärt Interessierte weiter über dieses Phänomen auf.

Mein Kommentar dazu: hier sehen wir eine weitere Spielart der bedauerlichen Entwicklung, dass sich (idR junge) Menschen mit besten Absichten instrumentalisieren lassen, ohne die wahren Hintergründe bzw. das Gesamtbild erkannt zu haben.

Ich bin kein Kostüm

Den zwischen LKW-Sperren, Taschenkontrollen und Anti-Terroreinheiten trotzig Karneval feiernden deutschen Arbeitsdrohnen wird das Lachen womöglich bald vergehen, denn das „Forum gegen Rassismus und Diskriminierung“ startet unter dem Titel „Ich bin kein Kostüm“ eine Plakatkampagne gegen „rassistische“ Verkleidungen. Mit dabei, wie hätte es auch anders sein können: die ████████ █████████ Stiftung.

In schönstem Gender-Gaga-Deutsch schreibt man, dass einige Kostüme „rassistische und stereotype Bilder stärken würden“. Europäer*innen (von Deutschen wird erst gar nicht gesprochen) rechtfertigen damit angeblich Ausbeutung und Unterdrückung von bestimmten Menschengrupp*innen. Dies sei den wenigsten Träger*innen der Kostüm*innen bewusst (sprich: sie sind zu blöd, das Offensichtliche zu erkennen).

Hier ist bereits die Verkleidung als Geisha eine unstatthafte Verunglimpfung der japanischen Kultur und ein als Frau verkleideter Mann beleidigt Homosexuelle. Grundsätzlich kann man als Ideologe praktisch in jedem Kostüm etwas Verwerfliches sehen, hier ein paar Beispiele:

Clown: Diskriminierung und Verächtlichmachung von geistig zurückgebliebenen, einfältigen und tollpatischigen Menschen
Ritter, Minnesänger, Burgfräulein: Verherrlichung der mittelalterlichen Weltsicht, in der die Frau wenig Rechte hatte und eher ein Lustobjekt war
Polizist, SWAT, SEK: Offensichtliche Verherrlichung von staatlichen Repressionsmaßnahmen und staatlicher Gewalt, ggf. auch gegen Minderheiten
Pirat: Verherrlichung von Raub und Mord zur See Weiterlesen

Pippi außer Rand und Band

Die Einheitsmedien haben kürzlich einem Kind, in diesem Falle einer 15-jährigen Schülerin, eine Plattform geboten, um ihre Ansichten unter der reißerischen Überschrift „So hart rechnet diese 15-Jährige mit der deutschen Politik ab“ darzulegen.

Ich stelle fest: ein junges, nettes, leider indoktriniertes Mädchen stochert mit verbundenen Augen im Nebel und schildert uns dann ihre Erfahrungen. Die Welt der Pippi Langstrumpf aus Sicht der Villa Kunterbunt sozusagen.

Mir ist natürlich klar, dass dieses idealistische Kind übelst instrumentalisiert wird, analysieren wir aber spaßeshalber einmal die drei Kernaussagen des – wie soll ich sagen – „Artikels“:

Erstens: In der AfD sind alle Rassisten, ich hasse und verabscheue diese Partei

Eine typische Aussage von jemanden, der ausschließlich die Einheitsmedien konsumiert und in der Schule bis in die letzte Ecke hinein gehirngewaschen wurde.

Ihr Leben wird bestimmt von Angst, in diesem Falle der Angst vor einer „Diktatur“ der bösen AfD. Sie kann nicht mehr richtig schlafen und hat jede Nacht Albträume. Wie Angst bzw. Frucht funktioniert beschreibt ein Zitat aus Star Wars, Episode IV sehr gut:

„Furcht wird die lokalen Systeme gefügig machen“

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Tod mit 17

Niklas P. († 17) ist tot. Er starb in der Nacht zum heutigen Freitag in der Uni-Klinik Bonn-Bad Godesberg.

Zu Tode geprügelt

Nach einem Besuch der Veranstaltung „Rhein in Flammen“ wurde er von drei „Männern“ zu Tode geprügelt. Mitten in Deutschland, im Frühling. Für nichts…

Das Rheinland ist geschockt. Sie werden vermutlich keine Lichterketten für ihn sehen. Angela wird nicht ihre „Empörung“ aussprechen. Manche werden relativieren und argumentieren, dass es solche Fälle „schon immer gegeben hat“.

Deutschland 2016. Weiterlesen

Der Neue Deutsche

Außer, dass ich ab und zu den einen oder anderen Spielfilm sehe, verfolge ich das Programm der GEZ-Sender schon seit Jahren nicht mehr – ich ertrage die dortige Propaganda und die linke Meinungsdiktatur einfach nicht.

Auch interessieren mich die im Programm befindlichen volksverblödenden Unterschichten-Sendungen in keinster Art und Weise.

Gut gegen Böse in HD

Aus diesem Grunde bin ich auch erst gestern im Alles Schall und Rauch-Blog auf das Video „Be Deutsch – Achtung! Germans on the rise“ aufmerksam geworden.

Kurz gesagt, nach den etwas mehr als vier Minuten dieses von unseren GEZ-Geldern finanzierten „Machwerks“ hätte ich mich fast übergeben. Das gesamte „Musikvideo“ trieft nur so vor Schuldkult und Verachtung von Nicht-Linken mit nicht-linken Meinungen.

Kurz zum Inhalt: eine Art „BRD-Freakshow“, bestehend u.a. aus Homosexuellen, Transvestiten, Burka-Trägerinnen, einem Priester in Strapsen und einem orthodoxen Juden, kämpft hier gegen die grauen Wutbürger von PEGIDA und AfD. Diese werden als sich aus ihren Gräbern erhebenden Zombies gezeigt. Weiterlesen

Der Gutmensch

Nach „Lügenpresse“ ist „Gutmensch“ ein weiteres, meist von systemkritischen Menschen genutztes Wort, welches durch das selbst ernannte Gremium „Sprachkritische Aktion Unwort des Jahres“ als „Unwort des Jahres“ bezeichnet und somit auf einen nicht offiziellen, aber mE durchaus wirksamen Index gesetzt wurde.

Ich habe im Netz einige Texte gefunden, welche dieses Wort definieren und auch den Unterschied zu einem „guten Menschen“ klar machen. Ich gebe dies hier in meinen eigenen Worten einmal wieder, so wie ich es verstehe:

Was ist ein Gutmensch?

Ein Gutmensch…

■ stellt Grundsätze auf und erhebt Forderungen, die andere erfüllen und deren Folgen andere tragen sollen
■ weist unablässig auf seine Grundsätze hin
■ hält seine Ansichten für nicht diskutabel („alternativlos“)
■ wähnt sich anderen gegenüber aufgrund seiner Grundsätze für überlegen, verachtet und diskreditiert Andersdenkende
■ spielt sich ungefragt, lautstark und möglichst öffentlichkeitswirksam als Anwalt der Unterdrückten oder vermeintlich Unterdrückten auf
■ fordert Zwang und bürokratische Gängelung zur Durchsetzung seiner Grundsätze
■ lässt sich als Werkzeug einer Ideologie instrumentalisieren, oft ohne sich dessen bewusst zu sein oder deren wahre Natur zu erkennen
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