Konsumismus

Hofnarren des ultralinken Zeitgeistes

Wie sieht der „Gentleman“ von heute aus? Die Einheitsmedien versuchen, den noch verbliebenen Lesern ihre – sagen wir einmal „exzentrische“ – Vorstellung davon zu vermitteln, wie sich der Mann von heute doch bitteschön kleiden soll.

Schauen Sie sich bitte einmal diese „Männer“ an: Zehn Moderegeln für den Mann von heute (Bild oben).

So stellen sich also die Büttel der Einheitsmedien den „Mann von heute“ vor, den höflichen, gepflegten Ehrenmann, den „Gentleman“. Ich weiß ja nicht, was Sie auf dem Bild sehen, ich sehe dort drei pfauenhaft ausstaffierte Hipster mit Salafistenbart, die als Zerrbild ihrer selbst wunderbar zur aktuellen BRD und ihrem dekadent-degoutanten Zustand passen – eben Hofnarren des ultralinken Zeitgeistes.

Gestalten Marke „Kinderschreck“

Vielleicht bin ich ja altmodisch und habe keine Ahnung von Mode, aber wenn es um das Thema Gentleman geht fiele mir zuerst ein Mann vom Schlage eines Cary Grants in „Der unsichtbare Dritte“ als ein zeitloses Ideal ein; ich käme wohl nicht darauf, solch‘ groteske Gestalten Marke „Kinderschreck“, wie sie die Einheitsmedien heutzutage anpreisen, ernsthaft als Gentlemen zu bezeichnen.

Wer gut im Denken ist, braucht nicht durch Kleidung aufzufallen. Ihn edelt sein Verstand. (Konfuzius) Weiterlesen

Alexa, are you connected to the CIA?

Youtube, 0:43 Minuten

Kommentar

So ein „digitaler Assistent“ mit seinen sieben (!) Mikrophonen kommt mir nicht ins Haus, zum Kauf eines solchen Gerätes, Smart-TVs oder eines Obst-Telefons müsste man mich schon mit Waffengewalt zwingen.

Die Veröffentlichung von #Vault7 hat mir bewiesen, das ich damit richtig liege, aber ehrlich gesagt muss ich mich zum Verzicht gar nicht zwingen, da ich sowieso keinerlei Verwendung dafür hätte.

Reich sind diejenigen ohne endloses Verlangen.

Black Friday 2016

Es ist wieder soweit, heute klingeln in den USA wie jedes Jahr nach dem Erntedankfest die Kassen. Man ruft zum „Black Friday“ und damit zu einem ungebremsten Konsumrausch.

Manche kaufen Dinge, die ungefähr so überflüssig sind wie ein US-Amerikanisches Synchronisationsstudio, welches sich auf moderne deutsche Filme spezialisiert hat. Andere kaufen um des Kaufens willen, das Gekaufte soll die innere Leere ausfüllen.

Wirklich reich ist nicht derjenige, der alles hat, sondern derjenige, der nichts braucht

Ich persönlich habe in diesem Jahr eine weitere diesbezügliche Erfahrung gemacht, die mich jetzt drei mal überlegen lässt, ob ich etwas wirklich brauche: da mein Vater verstorben ist beschlossen mein Bruder und ich, das geerbte Haus zu verkaufen. Dazu musste es weitgehend ausgeräumt werden. Weiterlesen

iDiots – A tale by Big Lazy Robot VFX

Das Video ist zwar etwas älter, hat aber nichts von seiner Aktualität verloren. Am Ende setzen Sie einfach gedanklich statt 4 und 5 die Zahlen 6 und 7 ein.

Buyer’s Stockholm Syndrome

Nach der heutigen Vorstellung der neuen Produkte des Obsthändlers, wie gewohnt begleitet von einer widerlich-anbiedernden Hofberichterstattung durch die Einheitsmedien, kann ich mir einen Kommentar nicht verkneifen: Weiterlesen

Black Friday 2015

Gestern wurden in Übersee die dortigen Konsumsklaven, wie jedes Jahr am Tag nach dem Erntedankfest („Thanksgiving“), zum „Black Friday“-Einkaufsrausch gerufen.

An diesem speziellen Tag bieten die Geschäfte die üblichen Unterhaltungs-Produkte, z.B. Smart-TVs, Tablets, Mobiltelefone etc., zu angeblich besonders günstigen Preisen an – der „Black Friday“ gilt allgemein als Startschuss für die Zeit des ungebremsten Konsumwahnsinns vor Weihnachten.

Falls Sie diesen Brauch nicht kennen hier ein Video, wie es an dann dort zugeht:

Die Industrie versucht bereits seit Jahren, diesen Ritus auch bei uns einzuführen, dummerweise ist der Begriff hierzulande durch den „Schwarzen Freitag“ von 1929 anderweitig und negativ besetzt, was ein Grund dafür sein mag, dass dies bisher nicht gelungen ist. Weiterlesen