Linker Zeitgeist

Brautschiff Enterprise

Inzwischen scheint es kein Thema mehr zu geben, welches vor den selbsternannten Kriegern der sozialen Gerechtigkeit („Social Justice Warriors“) in ihrem Wahn noch sicher ist, nicht einmal eine harmlose Unterhaltungssendung aus den 60er Jahren namens „Star Trek“, siehe diesen Eintrag in der „Memory Alpha“.

Captain Kirk wird im Eintrag zur Folge „Brautschiff Enterprise“ unter „Hintergrundinformationen“ nun als sexistische Bestie kritisiert, die eine Außerirdische mit asiatischem Aussehen die „Überlegenheit des zivilisierten (und weißen) Mannes demonstriert“ und sie „auf rabiate Art sexuell unterwirft“.

Böser weißer Mann

Der Charakter der Außerirdischen sei „rassistisch dargestellt“ und würde im Verlauf der Folge „ins Stereotyp der devoten asiatischen Sklavin umschlagen“. Man kommt schließlich zu folgendem Schluss, Zitat:

Die gesamte Geschichte der Episode bestätigt somit das Bild von der Überlegenheit der „weißen Rasse“ über die Asiaten, deren größtes Glück darin bestehe, den Weißen zu dienen.

Also ich habe als Kind und später in den Wiederholungen eine ganz andere Folge gesehen. In meiner Sicht bringt Kirk der ungehobelten Außerirdischen schlicht Manieren bei; dass das eine Asiatin sein soll, war mir gar nicht klar, da ich sie von vorne herein als Außerirdische, also als nicht-menschlich wahrgenommen habe. Weiterlesen

Rechtschreibung ist Rechtsschreibung

In Angelas neuem Deutschland gilt, wer die Rechtschreibung beherrscht und sich gewählt ausdrücken kann, als „ewiggestrig“ und „pickelhaubig“, also praktisch als rechts. Wer dann auch noch weiß, wie man Kommata setzt, gilt als rechtsaußen; ihm oder ihr wird insgeheim eine Nähe zur Szene der „paranoiden rechts-esoterischen Reichsbürger-Droiden“ unterstellt.

Kürzlich stolperte ich wieder einmal über eines der vielen Beispiele, warum sich freie und denkende Menschen dem herrschenden wirren Zeitgeist unbedingt auch diesbezüglich entgegenstellen sollten. Nehmen wir den folgenden Satz:

Der Kritiker, behauptet Angela, sei verblendet und fehlgeleitet

Setzt man die Kommata nur etwas anders, ergibt der gleiche Satz plötzlich einen ganz anderen Sinn:

Der Kritiker behauptet, Angela sei verblendet und fehlgeleitet

Für mich ist das möglichst fehlerfreie Schreiben und das korrekte Setzen der Kommata, neben guten Manieren und der klassischen Höflichkeit, eine Form des Widerstandes gegen den linksgrünen Zeitgeist, den jeder relativ einfach und gefahrlos praktizieren kann.

Aber auch ich bin selbstverständlich nur ein Mensch; sollten Sie Fehler in meinen Texten finden, bitte ich um eine Benachrichtigung.

Revolutionswächter*innen unterwegs

Die Pinkstinks Werbemelder*in ist da! Youtube, ca. 1 Minute.

Kommentar

Alle freiheitsliebenden und systemkritischen Menschen müssen nun ganz tapfer sein, das Karussell des linksgrünen Wahns in Angelas neuem Deutschland dreht sich schneller und schneller.

Nun soll eine Zombie-Front aus linientreuen Revolutionswächter*innen, angeleitet von einer staatlicherseits unterstützten Organisation mit dem verdenglischten Namen „Pinkstinks“, für einen „großen Sprung nach vorn“ bundesweit ausschwärmen und „sexistische“ und „stereotype“ Werbung einem pinken Zentralrat melden. Weiterlesen

Der quichottenhafte Kampf der Zensoren

Betrifft: Die Zensoren können einem leid tun (BitChute-Video, leider klappt das Einbinden trotz aller meiner Bemühungen noch nicht). GLR beschreibt den Irrsinn der indirekten Zensur in Angelas neuem Deutschland, 81 seiner Wertperspektive-Videos wurden demonetarisiert, u.A. wegen der Verwendung der Begriffe „Deutschland“ und „Trump“.

Kommentar

Weit haben wir es gebracht, der Grundgesetz-Artikel 5 Paragraph 1, wonach eine Zensur nicht stattfindet, wird durch eine geschickte „Umgehung“ immer weiter ad absurdum geführt. Demonetarisierte Videos sind zwar weiterhin zugänglich, aber schlecht auffindbar und für die Produzenten wirtschaftlich uninteressant.

Inzwischen steigert sich der Irrsinn dergestalt, dass Begriffe wie „Deutschland“ oder positive Äußerungen über den US-Präsidenten Donald Trump bereits als „dem Ansinnen von Werbetreibenden nicht zuträglich“ gewertet werden. Eigentlich ist es wohl jedwede Systemkritik, die unerwünscht ist und unmerklich aufs Abstellgleis geschoben werden soll.

Sehen wir die positive Seite: je verrückter es die Zensoren im Auftrag von Heiko und Anetta und dem linksgrünen Zeitgeist folgend treiben, umso mehr werden Konsumenten und Produzenten auf Alternativen wie BitChute und DTube ausweichen und umso mehr demaskieren Sie sich selbst gegenüber der noch schlafenden Öffentlichkeit.

Ein Raub der Flammen

Betrifft: Goetheturm in Frankfurt am Main komplett abgebrannt – „riesengroßer ideeller Schaden“

Kommentar

Ich leide mit den Frankfurtern, ein Stück ihrer Identität und Heimat und damit auch ein Stück unserer gemeinschaftlichen Identität wurde ein Raub der Flammen. Die Polizei „kann Brandstiftung nicht ausschließen“, schließlich entzündet sich ein solcher massiver Holzturm nicht von selbst und Wettereinflüsse wie Blitzeinschlag etc. können ausgeschlossen werden. Ich für meinen Teil habe ein Bauchgefühl, wer die Täter sein könnten.

Sein Name war dem Turm bei der Eröffnung 1931 anlässlich des bevorstehenden 100. Todestages von Johann Wolfgang von Goethe gegeben worden; meine Vermutung ist es, dass es gewissen Leuten nicht passt, einen Turm mit dem Namen eines urdeutschen Dichters in ihrem Zukunftsparadies zu haben.

Vielleicht wollte man wahnhaft ein Zeichen für eine „neue Zeit“ setzen und gleichzeitig alles „Alte“ beseitigen – das wäre nichts Neues, die Geschichte würde sich nur ein weiteres Mal wiederholen. Wer nichts aufbaut, muss niederbrennen.

Zerstörungswut

Betrifft: Stele in Essen-Gerschede aus der Verankerung gerissen. Keine 24 Stunden stand eine Stele, die im Rahmen des Titels „Grüne Hauptstadt 2017″ eine Aussicht markieren sollte.

Kommentar

Das dürfte selbst für das Ruhrgebiet ein Rekord sein, es wird inzwischen schneller beschmieren und zerstört, als man aufbauen und reparieren kann.

Das Projekt und dessen Realisierung zeigt die erschreckende Naivität der Verantwortlichen; eine Stele mitten im Wald und dann auch noch in NRW müsste meines Erachtens schon in einem Stück aus Titan gefräst und fünf Meter tief in den Waldboden einbetoniert werden, um wenigstens dieses Jahr zu überstehen.

Selbst dann wäre sie wohl in kürzester Zeit mit Graffiti beschmiert, mit Aufklebern übersät und vollgepinkelt – man braucht kein Hochschuldstudium und keine Glaskugel, um das voraussehen zu können.

Dieser traurige Akt von Vandalismus ist natürlich nur ein Beispiel von vielen, selbst die Einheitsmedien sind täglich voll davon. Die Frage, warum das so extrem geworden ist, wird jedoch selten gestellt und praktisch nie beantwortet.

Für mich trägt der linke Zeitgeist eine große Verantwortung für das Desaster, eine Demonstration dieses Geistes haben wir ja gerade erst in Hamburg zu G20 erlebt.

Die Verantwortlichen in Stadt und Land werden nun den Folgen jener Ideologie gewahr, der viele selber anhängen.