Linker Zeitgeist

Zerstörungswut

Betrifft: Stele in Essen-Gerschede aus der Verankerung gerissen. Keine 24 Stunden stand eine Stele, die im Rahmen des Titels „Grüne Hauptstadt 2017″ eine Aussicht markieren sollte.

Kommentar

Das dürfte selbst für das Ruhrgebiet ein Rekord sein, es wird inzwischen schneller beschmieren und zerstört, als man aufbauen und reparieren kann.

Das Projekt und dessen Realisierung zeigt die erschreckende Naivität der Verantwortlichen; eine Stele mitten im Wald und dann auch noch in NRW müsste meines Erachtens schon in einem Stück aus Titan gefräst und fünf Meter tief in den Waldboden einbetoniert werden, um wenigstens dieses Jahr zu überstehen.

Selbst dann wäre sie wohl in kürzester Zeit mit Graffiti beschmiert, mit Aufklebern übersät und vollgepinkelt – man braucht kein Hochschuldstudium und keine Glaskugel, um das voraussehen zu können.

Dieser traurige Akt von Vandalismus ist natürlich nur ein Beispiel von vielen, selbst die Einheitsmedien sind täglich voll davon. Die Frage, warum das so extrem geworden ist, wird jedoch selten gestellt und praktisch nie beantwortet.

Für mich trägt der linke Zeitgeist eine große Verantwortung für das Desaster, eine Demonstration dieses Geistes haben wir ja gerade erst in Hamburg zu G20 erlebt.

Die Verantwortlichen in Stadt und Land werden nun den Folgen jener Ideologie gewahr, der viele selber anhängen.

Der Märchenbrunnen in Friedrichshain – ein Spiegel der Zeit

Dieser Artikel als Lesung bei Youtube

Bei Recherchen zum Artikel „Bundesrepublik Dornröschenland“ stieß ich zufällig auf den Märchenbrunnen im Volkspark Berlin-Friedrichshain und las dessen Geschichte bei Wikipedia nach. Mir war sofort klar, welch‘ passendes Bild das Schicksal des Brunnens für Deutschland und die jeweilige Einstellung der Deutschen ist.

Das Kaiserreich, währenddessen der Märchenbrunnen erdacht und erbaut wurde, wird von der heute vorherrschenden linksgrünen Ideologie auf Unterdrückung der Sozialdemokratie, Elend der Unterschicht und eine angebliche Kriegslüsternheit reduziert. Dieses auch mir jahrzehntelang vermittelt Negativbild habe ich schon lange abgelegt.

Dem Wahren, Schönen, Guten

Ich sehe heute in dieser Zeit trotz aller Probleme ein Deutschland, indem aufgebaut statt zerstört wurde. Eine Zeit des Aufbruchs, der Erfindungen und neuen Möglichkeiten und der Schöngeistigkeit.

Nicht auszudenken, wie es heute um uns stehen würde, hätte es den unsäglichen Ersten Weltkrieg nie gegeben. Eine Angela und ihre desaströse Politik wäre im Kaiserreich wohl bis ins kleinste Detail völlig undenkbar gewesen. Weiterlesen

Guten Tag, Bitte sehr und Dankeschön

Heute möchte ich einmal eine auf den ersten Blick „exzentrische“ persönliche Fassette des Widerstands gegen den linkssozialistisch / grünen Zeitgeist vorstellen: Manieren und die klassische Höflichkeit. Im Alltag, im Geschäftsleben, bei Veranstaltungen und Parties ist mir schon früher aufgefallen, dass Begriffe wie „Manieren“, „Anstand“ und „Höflichkeit“ bei den vielen ungehobelten linken Traumtänzern praktisch unbekannt sind.

Man könnte sagen, das durchschnittliche Opfer der linken Indoktrination hat nicht nur „seinen Knigge nicht gelesen“, es hat dank Schule, Einheitsmedien und Politik weder vom Leben eines Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge gehört geschweige denn davon, dass dieser Herr bereits vor über 200 Jahre ein berühmtes Buch zum Thema schrieb.

Mit höflichen Umgangsformen, mit „Guten Tag“, „Bitte sehr“ und „Dankeschön“, wirkt man so auf die zahlreichen degenerierten Flegel und Rüpel, die Angelas linke Republik stetig produziert, wie ein Außerirdischer. Anstatt mich nur über die Entwicklung zu ärgern habe ich inzwischen einen Heidenspass dabei, ganz klassisch höflich zu sein und den Leuten einen Spiegel vorzuhalten. Weiterlesen