Neue Medien

Das, was fehlt

Betrifft: Neues Medienprojekt: „Addendum – das, was fehlt“. Die alternative Medien- / Presse-Plattform „addendum.org“ von Dietrich Mateschitz ist endlich gestartet.

Kommentar

Analog zu „Breitbart“ in den USA gibt es nun endlich auch im deutschsprachigen Raum eine zentrale Alternative zu den Einheitsmedien. Das Layout gefällt mir schon mal sehr, es sieht professionell und noch ein gutes Stück moderner als das Pendant aus Amiland aus.

Ich denke, in den Redaktionsstuben der hiesigen Einheitsmedien werden zu diesem Zeitpunkt bereits zahlreiche Schreiberlinge Artikel darüber verfassen, wie schrecklich, „verschwörerisch“ und „rechts“ dieses Portal ist – damit machen sie aber, dem „Streisand-Effekt“ folgend, gleichzeitig mächtig Werbung für das Portal.

Ich persönlich würde mir ja wünschen, dass das neue Medium als Bereicherung des Meinungs-Angebotes wahrgenommen wird; mir ist aber auch klar, dass das anzunehmen in Angelas neuem Deutschland hoffnungslos naiv ist.

Freuen wir uns also erstmal über diesen frischen Wind, hier geht es zur Addendum Hauptseite.

Zuhören, solange es noch möglich ist

Ich hörte heute entsprechend der Empfehlung von „wir selbst“ neben der Arbeit nochmal einige Videos des Youtube-Kanals „Emperor Caligula“. Hier werden aktuelle Entwicklungen Deutschlands und der Welt aus philosophisch- geschichtlicher Sicht heraus kommentiert und analysiert, wie ich finde sehr interessant zum Zuhören.

Einige ausgewählte Beiträge hatte ich vor einigen Tagen bereits angehört, der bisher übersehene Text „Gelassenheit im Angesicht der Katastrophe“ hat mir heute aber, wie man so schön sagt, die Schuhe ausgezogen. Zitat aus dem Video:

Wenn nur mein Leben scheiße liefe (…) Die ich liebte und die mir nahe waren sind tot. In den Jahren gestorben. Fast alle. Und die Gesellschaft, die ich liebe, die stirbt vor meinen Augen. (…)

Ein sehr bewegender Text, der mich nachdenklich gemacht hat. Mein Leben läuft zwar nicht so schlecht, in einigen Punkten konnte ich mich aber dennoch wiederfinden, denn auch ich sehe mein Land und meine Heimat unter den gleichgültigen Augen meiner Mitbürger vergehen und kann wenig bis nichts dagegen tun. Weiterlesen

Kanalempfehlung „wir selbst“

Videos und Texte die helfen, neue Energie für den Widerstand nachzuladen und die Welt voller Wahnsinn, die uns umgibt, ertragen zu können. Eine Kanalempfehlung.

Mit dem Patriotismus habe ich so meine Schwierigkeiten, das wird in mehreren Artikeln bereits kurz erwähnt. Nach vielen Jahrzehnten Gehirnwäsche durch Schule und Medien, der natürlich auch ich unterlag, läuft mir heute noch ganz leicht und ganz verborgen ein kalter Schauer den Rücken runter, wenn es um Begriffe wie Vaterlandsliebe und ein „Deutsch sein“ geht. Ganz schlimm ist es mit dem Begriff „rechts“ und „rechts sein“.

Ich versuche, mich von der Indoktrination weiter frei zu machen und meine wahre Identität noch besser zu erkennen, ohne dabei in einen stumpfen Nationalismus zu verfallen – obwohl ich diesbezüglich bereits eine große Wegstrecke zurückgelegt habe wir es wohl eine lebenslange Aufgabe sein. Jemand, der mich auf diesem Weg unterstützt, ist der Betreiber des Youtube-Kanals „wir selbst“.

Vor Monaten stieß ich auf seine Videos und war beeindruckt: eine tolle, sehr angenehme Sprechstimme, klare Gedanken, messerscharf formuliert. Einige Beiträge habe ich in früheren Artikeln an passender Stelle bereits verlinkt und kommentiert.

Obgleich schwer vorstellbar steigerte sich die Qualität der Videos weiter und gipfelt in den aktuellen Höhepunkten „Widerstand – Ein Aufstand des Geistes“ und „Patriotische Kanäle – Eine Frage der Energie“. Weiterlesen

Tagesenergie 100

Youtube, ca. 2 Stunden und 54 Minuten.

Kommentar

Seit längerem verfolge ich die Gesprächsserie „Tagesenergien“ von Alexander Wagandt und Jo Conrad auf Youtube, inzwischen gibt es die 100. Folge. Auch wenn ich die spirituelle Komponente oft nicht so recht nachvollziehen kann tut es mir körperlich und seelisch gut, den angeregten Gesprächen zwischen den beiden Freigeistern zuzuhören.

Schön, dass es in Deutschland, über das sich ein kalter Schleier des kollektiven Wahnsinns gelegt hat, immer noch klar denkende Menschen gibt, deren Verstand nicht umnebelt ist und die die Fahne der Vernunft hochhalten. An Alexander Wagandt schätze ich insbesondere seine glasklaren Analysen der Wörter und Begriffe, mit denen man versucht, uns einzulullen und Sachverhalte zu verfälschen.

Herr Wagandt, Herr Conrad und alle Beteiligten, von meiner Seite aus vielen Dank für Ihr Engagement und Ihren Mut! Sie haben viel bewegt und ich hoffe, dass Sie noch viel mehr bewegen werden.