Politikversagen

Am Buffet gibt es keine Freunde

In der „Hauptstadt der Verwahrlosung“, wie jemand Berlin kürzlich nannte, herrscht Chaos. Unsere geliebte Angela bringt inzwischen nicht einmal eine Regierung zustande, man streitet sich stattdessen wie die Kesselflicker über die besten Plätze am Buffet.

Die roten ██████████ haben nach vielen Monaten endlich festgestellt, was jeder mit 5 Cent Hausverstand von vorneherein hätte wissen können: St. Martin hat keine Lösungen, nicht einmal ansatzweise.

Es ist jedoch alles noch viel schlimmer, in ideologischer Umnachtung hat dieser Mann nicht einmal eine Idee, wo die wahren Ursachen für die dramatischen Probleme unseres Landes liegen könnten.

Schulz-Zug entgleist

Meine Vorhersagen aus dem Artikel „100%“, dass St. Martin ein „Schein-Messias“ ist, haben sich zu 100% erfüllt, schwer vorauszusehen war dies allerdings wahrlich nicht. Der sogenannte „Schulz-Zug“ ist komplett entgleist, wäre der Mann mir auch nur etwas sympathisch, würde ich ihn bedauern. Weiterlesen

Burka statt Blockchain

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Zwei ähnliche Artikel hatte ich im September 2016 und August 2017 schon einmal verfasst, siehe „Burka und Lederhose“ sowie „DTube und Blockchain“. Das Thema ist jedoch so wichtig, dass ich noch mehr dazu zu sagen habe.

Denn erneut ist mir in den letzten Tagen aufgefallen, wie fortschrittsfeindlich Restdeutschland geworden ist. Anstatt neue Technologien wie die Blockchain zu erkennen und deren Anwendung zu überlegen, hat dieses Land seit Ende 2015 fast nur noch ein Thema: den Islam.

Alles andere scheint nebensächlich zu sein, neue Entwicklungen werden entweder gar nicht behandelt, falsch verstanden oder schlechtgeredet. Ein paar Feststellungen hinsichtlich der sogenannten „Kryptowährungen“ von meiner Seite aus:

Fehler #1: Bitcoin als Maß aller Dinge
Befragt man die Einheitsmedien dieses unseres Landes, thematisieren diese wenn überhaupt praktisch ausschließlich den Bitcoin, andere Währungen oder Anwendungen kennt man dort eher nicht. Und man thematisiert meist in negativer Form: Blase, Betrugssystem, veraltet. Ja, der Bitcoin in seiner jetzigen Form ist inzwischen veraltet: zu langsam, hohe Transaktionskosten, fragwürdiges Mining. Weiterlesen

Boehringer und die Abwicklung der Nation

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.

GroKo-Sondierung: Schaulaufen und Abwicklung der Nation: Boehringer spricht Klartext (12). Youtube, ca. 12 Minuten.

Kommentar

Nach Wochen der Konstruktivität und Schöpferfreude wirkt das Video von Peter Boehringer ähnlich einem Eimer kalten Wassers, welcher mir direkt ins Gesicht geschüttet wird. 12 Minuten später ertappe ich mich selbst bei dem Wunsch, mit einer Überdosis Schlaftabletten in der Badewanne einzuschlafen.

Aber letztlich tröste ich mich damit, dass die Erkenntnis, dass die ganze Sache keinesfalls gut ausgehen wird, so neu nun auch nicht ist. Man könnte es sogar positiv sehen, denn die sogenannte „GroKo“ tut anscheinend alles, um den Untergang baldigst herbei zu führen.

Danach beginnt, so hoffe ich zumindest, der Wiederaufbau Deutschlands und Europas.

Stadtmöbel

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Man lernt ja bekanntlich nie aus, heute habe ich gelernt, was „Stadtmöbel“ sind. Denn so bezeichnet ein Ordnungsdezernent des Essener Rats und Mitglied der Angela-Partei bauliche Maßnahmen, um den „Risikofaktor öffentliche Veranstaltungen“ zu entschärfen.

Unser lokales Einheitsmedien-Presseorgan berichtet in seiner heutigen Ausgabe über mannigfaltige Maßnahmen der Stadt Essen zu „Gefahrenabwehr“. Aber Hut ab, eine schöne Wortneuschöpfung, „Stadtmöbel“ hört sich viel gemütlicher an als „Terrorsperren“, den Rest können Sie in der Wikipedia unter „Euphemismus“ nachschlagen.

Da mir offensichtlich der große Überblick und die Weisheit eines Ordnungsdezernent völlig abgeht war mir bisher auch nicht klar, dass öffentliche Veranstaltungen heutzutage ein Risikofaktor sind – ich Idiot hätte da glatt auf etwas anderes getippt.

Aber, wie ich schön öfters sagte, bin ich leider nicht so schlau.

Von Storchs Bärendienst

Meine Lieblingspolitikerin Beatrix von Storch hat einen fragwürdigen Twitter-Feed zu den Silvester-Informationen der Kölner Polizei auf Arabisch veröffentlicht. Dieser Tweet wird in den Einheitsmedien nun bis zum Erbrechen „durchgekaut“.

Mein Kommentar dazu: Frau von Storch, ich hätte Sie für schlauer gehalten. Die Kritik an der Ansprache auf Arabisch ist das eine, Ihre Wortwahl zu den „Männergruppen“ ist in meinen Augen jedoch verallgemeinernd, beleidigend und extremst ungeschickt.

Gerade habe ich das im persönlichen Gespräch wieder vernommen, Kritiker Ihrer Partei fühlen sich bestätigt, Zitat:

Da siehst Du, was das für eine ist

Sie haben mit Ihrem Tweet allen, die sich eine Veränderung im Lande wünschen, einen Bärendienst erwiesen. Ich halte sehr viel von Ihnen, bin jetzt aber erstmal sehr enttäuscht.

Essen macht Schlagzeilen

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Betrifft: Hilferuf – Clans sorgen in der Essener Nord-City für Angst, Clanmitglieder verbreiten Angst und Schrecken in Wohnviertel

Kommentar

Wieder ist meine Heimatstadt Essen in den Schlagzeilen. Wieder sind es nicht bahnbrechende Erfindungen, schöne Bauten oder ergreifende Musikkonzerte, mit denen die Stadt an der Ruhr auf sich aufmerksam macht. Wieder ist das Geschrei groß und höchstwahrscheinlich werden wieder nur Lippenbekenntnisse und Symptombekämpfungen folgen.

Ich sehe in Essen täglich den Verfall: nahezu jedes Gebäude ist mit Schmierereien (sogenannte „Graffitis“ und „Tags“) übersät, alles Erreichbare einer wilden Zerstörungswut ausgeliefert. Die Straßen gleichen Schlaglochpisten, marode Autobahnbrücken müssen gesperrt werden, Rentner durchwühlen die Mülleimer nach Pfandflaschen, Geldautomaten werden gesprengt, Häuser systematisch ausgeraubt, der Hauptbahnhof ist Treffpunkt von Schlägern und Taschendieben und so weiter und so fort. Weiterlesen