Politikversagen

Wie nie zuvor

Merkel ausgepfiffen wie nie zuvor. Die 20.000 Watt-Anlage wurde übertönt. Youtube, ca. 9 Minuten.

Kommentar

Das muss man sich einmal vorstellen, diese Veranstaltung in München sollte die glorreiche Wahlkampf-Abschlußkundgebung der Angela-Partei in der Hauptstadt des (bisher) erzkonservativen Bayern darstellen. Daraus wurde ein Pfeifkonzert, welches es so nicht einmal im sogenannten „Osten“ dieses unseres Landes gab.

Gut erkennbar ist die kleine Menge an devoten Partei-Klatschhasen von der Bühne, die ein Sicherheitsbereich nebst Sicherheitspersonal von den eigentlichen Zuschauern trennt. Auch wird im Gesicht unserer geliebten Angela überdeutlich, wie irritiert sie ist und wie sehr sie sich von dort wegwünscht.

Zur Wahl morgen

Betrachten wir einmal das große Ganze. Was sehe ich? Ich sehe ein zutiefst gespaltenes Land und eine mit der Situation völlig überforderte Frau, die trotz allen Gegenwindes und trotz des unglaublichen, von ihr maßgeblich verursachten Schadens ihren Posten partout nicht räumen will. Ich sehe eine Angela-Partei, die für den Wahlkampf ein Potemkinsches Dorf errichtet hat, welches jederzeit krachend in sich zusammenfallen kann.

Ich sehe eine neue Partei, die trotz einer unglaublichen Verleumdungskampagne in den GEZ-Sendern und in der Einheitspresse immer weiter Zulauf erhält, von den gedungenen Umfrage-Instituten aber kleingerechnet wird. Insgesamt meine ich, eine Wechselstimmung in diesem Land zu erkennen, wobei viele nur nicht genau wissen, wohin sie wechseln sollen.

Vielleicht erleben wir morgen unser blaues Wunder.

Die drohende Abschaffung Deutschlands

Aydan Özoguz und die drohende Abschaffung Deutschlands, Youtube, ca. 53 Minuten.

Kommentar

Schwer zu ertragende Faktenanalyse, wie schlimm es bereits um unser Land steht. Ein Appell an alle, die immer noch glauben, dass alles nicht so dramatisch ist und schon irgendwie gut ausgehen wird.

Ich schließe mich dem Videomacher „wir selbst“ an: wer immer noch die Angela-Partei, die Partei von St. Martin, die grünen ██████████ oder eine andere der sogenannten „Altparteien“ wählt, beteiligt sich daran, das uns bekannte Deutschland abzuschaffen.

Eigentlich sollte man heute, an diesem schönen, sonnigen Tag, solche Videos nicht schauen. Aber es hilft alles nichts, wir müssen die Augen aufmachen. Weiterlesen

Gespräch mit einer Genossin

Wie der Teufel es so will traf ich heute eine Bekannte, die seit Jahrzehnten Mitglied der roten ██████████ und auch im „Wahlkampf“ für sie tätig ist. Ich kenne die sehr sozial eingestellte Frau von einigen früheren Wahlterminen, bei denen sie mit mir Wahlhelferin war.

Ich halte hier einmal ein paar Eckpunkte des Gespräches fest, bitte beachten: das sage nicht ich, ich gebe das von ihr Gesagte aus dem Gedächtnis wieder:

  • Viele Menschen an den Infoständen der Partei fürchten um die Zukunft, man macht sich Sorgen, wo das mit der Einwanderung alles hinführt, wo die vielen Menschen wohnen sollen, ob die Mieten und Gesundheitskosten weiter steigen etc..
  • Die Genossen haben den Wahlkampf fast schon aufgegeben, ständig bekommen die Helfer das Thema Einwanderung um die Ohren geschlagen und haben keine Antworten.
  • Ein großer Teil der Parteimitglieder würden auch gerne eine ganz andere Politik sehen, müssen aber die Vorgaben von Oben durchführen (Anmerkung von mir: Es läuft dort anscheinend ähnlich wie bei den GEZ-Sendern).
  • Hinter vorgehaltener Hand hält die Parteibasis St. Martin vielfach für einen ungeeigneten, menschlich wenig sympatischen Kandidaten.
  • Vielen Mitgliedern wäre bewusst, dass die Partei, wenn sie am 24. September 20% der Wählerstimmen erreicht, damit schon gut bedient sei.

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Game Changer

Unter einem „Game Changer“ wird im englischen Sprachraum eine neue Situation oder ein neuer Faktor verstanden, der eine bestehende Situation oder Aktivität signifikant ändert. Der kürzlich in der Zeitung mit den vier Buchstaben erschienene Artikel zur Familienrückführung ist wohl so ein Game Changer.

Denn die Zahlen sind dramatisch, man schätzt, dass 2018 im Rahmen der Familiennachführung ca. 1,5 Millionen Syrer zusätzlich ins Land kommen. Das bedeutet praktisch ein zweites 2015.

Ich halte diese Zahl aber für unrealistisch, da es sich oft um Großfamilien mit 10 und mehr Personen handeln dürfte. Und wie soll man auch die wirklichen Verwandtschaftsverhältnisse prüfen? Es können also auch gut 2, 3 oder 4 Millionen sein, die kommen.

Als wäre das nicht genug will Angela Kontingente für eine „kontrollierte“ Zuwanderung aus Afrika schaffen, Flüchtlinge aus Jordanien, dem Libanon, der Türkei und Afrika legal nach Europa umsiedeln und die Zuwanderung dank offenen Grenzen läuft auch noch weiter.

Kippt die Stimmung der Schlafschafe?

Mal abgesehen von allen anderen Problemen, die wir seit Herbst 2015 gesehen haben, wo sollen diese vielen zusätzlichen Menschen wohnen? Wo arbeiten?

2015 kamen hauptsächlich junge Männer, jetzt kommen deren Eltern und Großeltern, diese müssen verpflegt und wahrscheinlich intensiv gesundheitlich behandelt werden. Woher soll das viele Geld kommen? Weiterlesen

Angelas Spießrutenlauf durch Restdeutschland

Das Netz ist voll mit Videos, wie unsere geliebte Angela bei ihrer sogenannten „Wahlkampftour“ nicht nur im Osten, sondern jetzt auch im Westen massivst vom Volk ausgepfiffen und ausgebuht wird. Die Menge skandiert „Hau ab, Hau ab“, der Sprechblasenautomat wirkt teils irritiert, spult aber sein Programm dennoch ab.

Angela wird nun der Realität abseits von Parteitagen mit devoten Wackeldackeln und Klatschhäschen gewahr, eine immer größer werdende Menge Menschen ist mit dem fatalen Kurs des Landes nicht einverstanden. Hier eine kleine Liste von Mitschnitten ihrer bisherigen Auftritte, sozusagen die „Angela Buhtour 2017″: Weiterlesen

Spitzenökonomen zur Zukunft des Euro

Betrifft: Spitzenökonomen sehen Zukunft des Euro pessimistisch: „Vielleicht wäre es besser, wenn Deutschland die Eurozone verlässt“.

Kommentar

So so, US-Spitzenökonomen, ein anderes Medium spricht sogar von „preisgekrönten Top-Ökonomen“ – ich befürchte Übles. Aber schauen wir einmal, ich zitiere aus dem Gesagten:

Alle gemeinsam haben die hohen Schulden in Europa zugelassen, nun müssen auch alle zusammen die Verantwortung dafür übernehmen.

Nach so einem Satz braucht man eigentlich schon gar nicht weiterlesen, bestenfalls haben die Herren Ökonomen vom Geldsystem keine Ahnung. Das herrschende Schuldgeldsystem erzwingt eine immer weiter wachsende Verschuldung, viel exakter wäre also eine Formulierung wie diese: Weiterlesen