Politikversagen

Abgehängt

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Wer mit offenen Augen im Internet unterwegs ist, sieht inzwischen nahezu täglich, wie „abgehängt“ und bestenfalls noch belächelt Angelas neues Deutschland inzwischen ist. Zumindest meine ich, das zu sehen.

Ein krasses Beispiel ist die Veranstaltung der aufstrebenden chinesischen Blockchain-Systemplattform „NEO“ in den nächsten Tagen. Die „NEO European-Tour“ startet am Samstag in Amsterdam, angekündigt als „EUROPE’S BIGGEST EVER NEO EVENT“.

Amsterdam ist dann natürlich auch Ziel vieler technikbegeisterter Europäer, US-Amerikaner und Asiaten, zahlreiche Neuigkeiten werden dort der Weltöffentlichkeit präsentiert. Weiter geht es in den folgenden Tagen nach Lissabon, Madrid, Paris, Wien und Zürich.

Abstellgleis

Was fällt Ihnen daran auf? Richtig, Angelas bunter Vielvölkerstaat ist der aufstrebenden Technologiebranche und den Chinesen inzwischen nicht einmal einen Besuch wert – außer Kopfschütteln hat man für die „Crazy Germans“ höchstens noch Mitleid übrig – nach den letzten Wahlen oft nicht einmal mehr das.

Leute, das ist die Realität! So desaströs sieht es tatsächlich aus, egal, welche Durchhaltepropaganda die GEZ-Sender und die Betonköpfe in den Parteizentralen verbreiten.

Unser Land wurde und wird weiter in wirklich jeder Beziehung heruntergewirtschaftet, wir sind schon lange vom fahrenden Zug der innovativen Volkswirtschaften abgehängt und rollen noch auf einem Abstellgleis etwas aus.

Die Zukunft ist jetzt

Aber alles lässt sich nicht auf die Politik abwälzen, damit machen wir es uns zu einfach. Erstens hätten wir die verbitterte Frau und die verknöcherten Blockparteien am 24. September 2017 ja endlich abwählen können und zweitens steht es jedem Deutschen offen, statt Verblödungs- und GEZ-TV zu schauen, sich im Internet und mittels alternativer Medien über neue Technologien und andere Sichtweisen zu informieren.

Man muss kein Prophet sein um zu erkennen, dass auch diese Entwicklung – wie schon der Euro, die offenen Grenzen, die desaströse Energiepolitik, der Verfall der Infrastruktur, die gewollte Entwurzelung und Verteufelung von Heimat, deutscher Sprache und Kultur, die Maximalbesteuerung, die immer stärker wachsenden Bürokratie und insbesondere die linksgrün-sozialistische Denkweise vieler unserer Mitmenschen hierzulande – fatale Auswirkungen auf unsere Zukunft haben wird.

Querverweis: Burka statt Blockchain

Blockchain-Patente in 2017

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Die ausländische Presse meldet, dass in China 2017 mit Abstand die meisten Patente in Sachen Blockchain angemeldet wurden.

Die USA folgen, dann Australien. Angelas neues Deutschland belegt zwar Top-Positionen in den Ranglisten zu Strompreisen, Twitter-Sperren und der Steuerbelastung, kommt in diesem Artikel aber erst gar nicht vor.

Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, was das alles für die Zukunft unseres Landes bedeutet. Alle anderen ziehen mit Lichtgeschwindigkeit an uns vorbei, während wir über die Finanzierung von Terrorsperren und die Einrichtung von Messerverbotszonen streiten.

Gerne würde ich natürlich auch einmal etwas Positives berichten, leider findet sich selten bis nie etwas, was mir und uns Hoffnung machen könnte.

Vielleicht noch die Tatsache, dass in den alternativen Medien berichtet wird, dass aufgrund der verheerenden Zustände im Lande doch immer mehr Schlafschafe lichte Momente erleben oder gar ganz aus ihrer Hypnose erwachen.

Querverweis: Burka statt Blockchain

Am Buffet gibt es keine Freunde

In der „Hauptstadt der Verwahrlosung“, wie jemand Berlin kürzlich nannte, herrscht Chaos. Unsere geliebte Angela bringt inzwischen nicht einmal eine Regierung zustande, man streitet sich stattdessen wie die Kesselflicker über die besten Plätze am Buffet.

Die roten ██████████ haben nach vielen Monaten endlich festgestellt, was jeder mit 5 Cent Hausverstand von vorneherein hätte wissen können: St. Martin hat keine Lösungen, nicht einmal ansatzweise.

Es ist jedoch alles noch viel schlimmer, in ideologischer Umnachtung hat dieser Mann nicht einmal eine Idee, wo die wahren Ursachen für die dramatischen Probleme unseres Landes liegen könnten.

Schulz-Zug entgleist

Meine Vorhersagen aus dem Artikel „100%“, dass St. Martin ein „Schein-Messias“ ist, haben sich zu 100% erfüllt, schwer vorauszusehen war dies allerdings nicht. Der sogenannte „Schulz-Zug“ ist komplett entgleist, wäre der Mann mir auch nur etwas sympathisch, würde ich ihn bedauern. Weiterlesen

Burka statt Blockchain

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Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Zwei ähnliche Artikel hatte ich im September 2016 und August 2017 schon einmal verfasst, siehe „Burka und Lederhose“ sowie „DTube und Blockchain“. Das Thema ist jedoch so wichtig, dass ich noch mehr dazu zu sagen habe.

Denn erneut ist mir in den letzten Tagen aufgefallen, wie fortschrittsfeindlich Restdeutschland geworden ist. Anstatt neue Technologien wie die Blockchain zu erkennen und deren Anwendung zu überlegen, hat dieses Land seit Ende 2015 fast nur noch ein Thema: den Islam.

Alles andere scheint nebensächlich zu sein, neue Entwicklungen werden entweder gar nicht behandelt, falsch verstanden oder schlechtgeredet. Ein paar Feststellungen hinsichtlich der sogenannten „Kryptowährungen“ von meiner Seite aus:

Fehler #1: Bitcoin als Maß aller Dinge
Befragt man die Einheitsmedien dieses unseres Landes, thematisieren diese wenn überhaupt praktisch ausschließlich den Bitcoin, andere Währungen oder Anwendungen kennt man dort eher nicht. Und man thematisiert meist in negativer Form: Blase, Betrugssystem, veraltet. Ja, der Bitcoin in seiner jetzigen Form ist inzwischen veraltet: zu langsam, hohe Transaktionskosten, fragwürdiges Mining. Weiterlesen

Boehringer und die Abwicklung der Nation

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Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

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GroKo-Sondierung: Schaulaufen und Abwicklung der Nation: Boehringer spricht Klartext (12). Youtube, ca. 12 Minuten.

Kommentar

Nach Wochen der Konstruktivität und Schöpferfreude wirkt das Video von Peter Boehringer ähnlich einem Eimer kalten Wassers, welcher mir direkt ins Gesicht geschüttet wird. 12 Minuten später ertappe ich mich selbst bei dem Wunsch, mit einer Überdosis Schlaftabletten in der Badewanne einzuschlafen.

Aber letztlich tröste ich mich damit, dass die Erkenntnis, dass die ganze Sache keinesfalls gut ausgehen wird, so neu nun auch nicht ist. Man könnte es sogar positiv sehen, denn die sogenannte „GroKo“ tut anscheinend alles, um den Untergang baldigst herbei zu führen.

Danach beginnt, so hoffe ich zumindest, der Wiederaufbau Deutschlands und Europas.

Stadtmöbel

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Man lernt ja bekanntlich nie aus, heute habe ich gelernt, was „Stadtmöbel“ sind. Denn so bezeichnet ein Ordnungsdezernent des Essener Rats und Mitglied der Angela-Partei bauliche Maßnahmen, um den „Risikofaktor öffentliche Veranstaltungen“ zu entschärfen.

Unser lokales Einheitsmedien-Presseorgan berichtet in seiner heutigen Ausgabe über mannigfaltige Maßnahmen der Stadt Essen zu „Gefahrenabwehr“. Aber Hut ab, eine schöne Wortneuschöpfung, „Stadtmöbel“ hört sich viel gemütlicher an als „Terrorsperren“, den Rest können Sie in der Wikipedia unter „Euphemismus“ nachschlagen.

Da mir offensichtlich der große Überblick und die Weisheit eines Ordnungsdezernent völlig abgeht war mir bisher auch nicht klar, dass öffentliche Veranstaltungen heutzutage ein Risikofaktor sind – ich Idiot hätte da glatt auf etwas anderes getippt.

Aber, wie ich schön öfters sagte, bin ich leider nicht so schlau.