Schuldgeldsystem

Dirk Müller zum neuen Überwachungsgesetz

Neues Gesetz führt zur totalen Überwachung der Bürger. Youtube, ca. 4 Minuten.

Kommentar

Ein Müller in Rage. Natürlich hat er recht, aber da er das Schuldgeldsystem kennt müsste er auch wissen, dass solche und noch schlimmere Maßnahmen in dessen Untergangskampf zu erwarten waren. Dieser Kampf hat bereits begonnen, wird sich immer weiter verstärken, immer turbulenter werden und in Crash und Währungsreform enden – in meinen Augen ist das ist unvermeidlich.

Auch haben wir schon öfters gesehen, wie unsere geliebte Angela und ihre Entourage arbeitet. Spätestens seit Herbst 2015 sollte doch jeder, der noch halbwegs bei Verstand ist wissen, was er oder sie von dieser Frau und den Politikdarstellern zu halten hat.

Ich kenne den „Cashkurs“ nicht sonderlich, eigentlich gar nicht, hoffe aber mal, man rät dort den Abonnementen dazu, sich vorzubereiten.

PS: Müller sollte seinen Beleuchter feuern.

Schutz von Bankkunden? Gestrichen!

Betrifft: Das Bankgeheimnis wurde abgeschafft – §30a „Schutz von Bankkunden“ gestrichen. Hintergrund ist das „Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz)“ vom 23.06.2017 (BGBl. I S. 1682) mit Wirkung vom 25.06.2017.

Kommentar

Gleichgültig, ja apathisch nimmt das Volk nicht zur Kenntnis, dass die letzten kümmerlichen Reste des „Bankgeheimnisses“ in Deutschland jetzt, heute und hier einfach so „par ordre du mufti“ gestrichen wurden. Mich erinnert das an die berühmte Szene im „Großen Diktator“:


Denn so einfach geht das inzwischen in Angelas neuem Deutschland, es wird ersatzlos gestrichen und kein alter Hund hinter dem Ofen schaut noch auf. Mangels Interesse berichten auch die Einheitsmedien gar nicht mehr über diese Ungeheuerlichkeit, nur in den alternativen Medien findet sich etwas dazu. Weiterlesen

Wie es zu erwarten war

Zur Zeit erleben wir eine gewisse Zuspitzung der Ereignisse: alternative Meinungen werden im Netz zunehmend unterdrückt, die Steuerschraube für die Leistungsträger immer weiter angezogen, der bürokratische Aufwand, die Schuldenstände und Krankenkassenbeiträge steigen, immer mehr müssen sich mit schlecht bezahlten Stellen über Wasser halten, der Staat beschließt eine neue Überwachungsmaßnahme nach der anderen, die Infrastruktur zerfällt, das Vertrauen in das Geld sinkt, Maut, Negativzinsen, Inflation, Bargeldverbot etc. etc. etc..

Sollte demnächst eine Rot Rot Grüne Koalition unter Führung vom bereits als „Gottkanzler“ verklärten Sankt Martin an die Schalthebel der Macht gelangen macht man den berühmten „Bock zum Gärtner“, Planspiele für diesen Fall lassen Schlimmstes befürchten. Unter einer solchen Schreckensregierung würde die fatale Entwicklung Deutschlands und Europas nochmals drastisch an Fahrt gewinnen.

Zwischen Skylla und Charybdis

So gesehen wäre sogar Angela das kleinere Übel, sie würde das Schiff zwar ebenfalls auf die Klippen lenken, nur vielleicht nicht ganz so schnell. Bei der Bundestagswahl befinden wir uns also, wenn nicht ein Wunder geschieht, zwischen Skylla und Charybdis. Weiterlesen

Bernd Senf – Der Nebel um das Geld

Vortrag in Bautzen am 18. Januar 2017, Youtube, ca. 2,5 Stunden.

Kommentar

Unermüdlich und mit einem unbeugsamen Willen versucht Bernd Senf seit vielen Jahren, die Menschen über die fatalen Eigenschaften des Geldsystems und damit über eine der Hauptursachen vieler heutiger Probleme aufzuklären. Dieses Video ist nur eines aus einer ganzen Reihe von ähnlichen Vorträgen, die auf Youtube zu finden sind und die allesamt (leider) viel zu wenig angeschaut werden.

Aber: so didaktisch geschickt Senf auch die Zusammenhänge erklärt bin ich mit seinen Lösungsvorschlägen nicht immer einverstanden, siehe „Meine Einschätzung der Arbeit von Bernd Senf“. Er hat jedoch stets betont, das er zur Diskussion anregen möchte und seine diesbezüglichen Vorschläge keinesfalls „alternativlos“ sind.

Tabubruch in GEZ-Doku?

Betrifft: https://youtu.be/H-6Rtu-oU84 – eine GEZ-Dokumentation mit dem Titel „Wie Reiche immer reicher werden – die große Geldflut“

Kommentar

Ich bekam heute eine Empfehlung zum oben verlinkten Video, dort soll als eine Art von „Tabubruch“ die Giralgeldschöpfung in den Einheitsmedien angesprochen werden. Also schaute ich mir zähneknirschend das Werk auf Youtube an, vielleicht ist da ja was dran. Wie immer: die technische Qualität der Doku ist perfekt, guter Sprecher, tolle Animationen, grandiose Bilder, denn Zeit und Geld spielt für die satten Sender selbst keine Rolle.

Ich wollte bei Aussagen wie

Die Geldflut spaltet die Welt immer mehr in Arm und Reich

ziemlich am Anfang der Doku bereits abwinken und ausschalten, Auswirkungen werden zu Ursachen umgedeutet, der übliche Käse. Dann kam aber tatsächlich doch noch die Giralgeldschöpfung der Privatbanken zur Sprache. Weiterlesen

Vor dem Kollaps – Italiens Mittelstand verarmt

Ausnahmsweise einmal wieder ein Verweis auf die Einheitsmedien, siehe https://www.nzz.ch/international/vor-dem-kollaps-italiens-mittelstand-verarmt-ld.144948. In dem Artikel wird die zunehmende Verarmung des italienischen Mittelstandes beschrieben.

Kommentar

Ein typischer Bericht dieser Medien, gut geschrieben, erweckt Bedauern mit den armen Italienern, geht aber nicht einmal für fünf Cent auf mögliche Ursachen der Misere ein. Wenn es die Einheitsmedien schon nicht schreiben wage ich einmal eine Ursachenanalyse aus meiner Sicht:

1. Grund: der Euro

Die Kunstwährung ist für die Südländer zu stark und für Deutschland zu schwach, das ist fast schon eine Binsenweisheit. Seit 2010 erleben wir jedes Jahr aufs neue, wie der Währungszombie mit immer neuen Rettungspaketen am Leben gehalten werden muss.

Ein Ende mit Schrecken ist immer noch besser als Schrecken ohne Ende – warum zieht man nicht endlich einmal die Konsequenzen aus den Fehlern der Vergangenheit? Die Italiener sind ein freies Volk und hätten – viel mehr als wir Angela-Deutschen – die Möglichkeit dazu. Weiterlesen