Schuldkult

Die Fälle des Dr. KA: Der Buchhändler

In meine Ambulanz zur Enthypnotisierung und Aufklärung werden täglich zahlreiche Patienten eingeliefert, die sich in einem völlig verblendeten und stark hypnotisierten Zustand befinden. Zukünftig stelle ich einige meiner Fälle in anonymisierter Form vor.

Symptom: Der eingelieferte Patient hängt in das Schaufenster seiner Buchhandlung Zettel mit bizarren Texten wie

Wenn Sie AfD wählen, kaufen Sie Ihre Bücher bitte woanders! Sie fühlen sich diskriminiert? Dann wissen Sie endlich mal wie das ist.

siehe https://www.imgrum.one/post/Bboni62jbvu.

Anamnese: Vorerkrankungen sind nicht bekannt.

Diagnose: Tiefschlaf auf Stufe 0 der Metamorphose, Morbus Schuldkult, verbunden mit Morbus Schuldgeldsystem Ignorantia. Weiterlesen

Jack der Seemann

Die GEZ-Sender bilden uns unentwegt weiter; eine dieser von uns so geliebten TV-Stationen brachte in der Nacht zum Samstag die Wiederholung einer Dokumentation mit brisanten Theorien zum berühmten Serienkiller „Jack The Ripper“.

Nach vielen Jahren Arbeit ist es Ermittler, den so genannte „Ripperologen“, bereits im Jahre 2008 gelungen, endlich eine Verbindung zu uns bösen Deutschen herstellen zu können. Der deutsche Seemann Carl Feigenbaum, so die erstaunliche Theorie, war möglicherweise der Schlächter, der im Herbst des Jahres 1888 mindestens fünf Prostituierte bestialisch ermordete. Weiterlesen

GEZ-TV und die Folgen

Betrifft: „Ich stehe hier und schäme mich für 694 AfD-Wähler“. Ein 70-jähriger demonstriert vor dem Rathaus gegen diejenigen Mitbürger seiner Stadt, welche die AfD gewählt haben.

Kommentar

In seinem beschaulichen Ort, so der protestierende Mann, sei doch alles in Ordnung – also wo ist das Problem? Mit seiner Aktion wähnt er sich moralisch überlegen und präsentiert sich medienwirksam als selbstlosen Kämpfer für die gerechte Sache. Er kann weder verstehen noch akzeptieren, dass es Menschen gibt, welche die Lage anders sehen und über den Schatten des Kirchturms hinaus denken.

Statt sich über das Internet eine wirkliche EIGENE Meinung zu bilden, plappert der sendungsbewusste Aktivist Parolen von „völkisch-rassistischen Positionen“ nach, welche die AfD angeblich vertreten würde. Weiterlesen

Heiße Eisen

Alles, was mit der Zeit von 1933 bis 1945 zu tun hat, ist bekanntlich in Deutschland ein heißes Eisen. Jedes Wort dazu sollte man schon aus eigenem Interesse auf die berühmte Goldwaage legen, um keine Angriffsfläche zu bieten. Sowohl Höcke als auch Pirinçci haben diesen Grundsatz (aus welchen Gründen auch immer) nicht beachtet und werden nun der Konsequenzen gewahr.

Im Zweifel schweigt man dazu heute lieber, als sich Probleme einzuhandeln. Der Videomacher „wir selbst“ ist in seinem aktuellen Video Björn Höcke und das „Denkmal der Schande“ das Thema dennoch angegangen und ich möchte empfehlen, ihm einmal zuzuhören.

Kommentar

Ich habe etwas überlegt, ob ich das Video hier vorstellen soll, denn auch ich wurde per Schule und Medien jahrzehntelang dahingehend konditioniert, offizielle Geschichtsbilder und Dogmen keinesfalls zu hinterfragen. Weiterlesen

Was die Einheitsmedien unter Geschichte verstehen

Gerade fiel mir auf der Startseite einer sogenannten „Online-Zeitung“ wieder einmal auf, was man in den Redaktionsstuben hierzulande unter Geschichte versteht und was der geneigte Leser dieser „Organe“ darunter bitteschön zu verstehen hat.

Die gleichnamige Rubrik bietet Platz für die Vorstellung von drei Artikeln, deren Überschriften lauten heute wiefolgt:

Zweiter Weltkrieg – Die Wehrmacht liebte Stalins Superkanone
Dominik Gross – „Ärzte dienten sich Nazis an“
Zeitzeugen – Die letzten Helden gegen Hitler

Also kein Artikel über die Bamberger Hexenprozesse, die Schlacht von Sedan oder die Bundschuh-Bewegung – gottbehüte, man kippt weiterhin haufenweise braunen Mist auf die Startseite.

Die Geschichte, speziell die deutsche, ist für diese Leute anscheinend nach wie vor zwölf Jahre, drei Monate und acht Tage lang. Ihre Zeitrechnung beginnt 1933 und endet 1945.

Zu Deutschland bekennen

Unsere geliebte Angela fordert heute, die „Türkischstämmigen“ sollen sich doch zu Deutschland bekennen. Hier sieht man sehr schön, wie weit sich das „Raumschiff Berliner Regierungsviertel“ bereits von der Realität entfernt hat.

Warum sollte sich ein Türke zu einem Land bekennen, deren Bewohner seit 1945 systematisch und größtenteils erfolgreich darauf konditioniert wurden, sich selber dafür zu hassen, was ihre Väter und Großväter getan haben?

Respekt

Respekt kann man nur für jemanden haben, der sich selber respektiert. Respekt haben ist aber eine Voraussetzung dafür, sich zu etwas zu bekennen und loyal zu sein.

Woher soll Respekt für Deutschland kommen, wenn die Deutschen selber weder sich selbst, ihr Land, ihre Sprache noch ihre fassettenreiche Geschichte respektieren und alles von den Einheitsmedien auf 12 braune Jahre reduziert wird? Weiterlesen