Schuldkult

GEZ-TV und die Folgen

Betrifft: „Ich stehe hier und schäme mich für 694 AfD-Wähler“. Ein 70-jähriger demonstriert vor dem Rathaus gegen diejenigen Mitbürger seiner Stadt, welche die AfD gewählt haben.

Kommentar

In seinem beschaulichen Ort, so der protestierende Mann, sei doch alles in Ordnung – also wo ist das Problem? Mit seiner Aktion wähnt er sich moralisch überlegen und präsentiert sich medienwirksam als selbstlosen Kämpfer für die gerechte Sache. Er kann weder verstehen noch akzeptieren, dass es Menschen gibt, welche die Lage anders sehen und über den Schatten des Kirchturms hinaus denken.

Statt sich über das Internet eine wirkliche EIGENE Meinung zu bilden, plappert der sendungsbewusste Aktivist Parolen von „völkisch-rassistischen Positionen“ nach, welche die AfD angeblich vertreten würde. Weiterlesen

Heiße Eisen

Alles, was mit der Zeit von 1933 bis 1945 zu tun hat, ist bekanntlich in Deutschland ein heißes Eisen. Jedes Wort dazu sollte man schon aus eigenem Interesse auf die berühmte Goldwaage legen, um keine Angriffsfläche zu bieten. Sowohl Höcke als auch Pirinçci haben diesen Grundsatz (aus welchen Gründen auch immer) nicht beachtet und werden nun der Konsequenzen gewahr.

Im Zweifel schweigt man dazu heute lieber, als sich Probleme einzuhandeln. Der Videomacher „wir selbst“ ist in seinem aktuellen Video Björn Höcke und das „Denkmal der Schande“ das Thema dennoch angegangen und ich möchte empfehlen, ihm einmal zuzuhören.

Kommentar

Ich habe etwas überlegt, ob ich das Video hier vorstellen soll, denn auch ich wurde per Schule und Medien jahrzehntelang dahingehend konditioniert, offizielle Geschichtsbilder und Dogmen keinesfalls zu hinterfragen. Weiterlesen

Was die Einheitsmedien unter Geschichte verstehen

Gerade fiel mir auf der Startseite einer sogenannten „Online-Zeitung“ wieder einmal auf, was man in den Redaktionsstuben hierzulande unter Geschichte versteht und was der geneigte Leser dieser „Organe“ darunter bitteschön zu verstehen hat.

Die gleichnamige Rubrik bietet Platz für die Vorstellung von drei Artikeln, deren Überschriften lauten heute wiefolgt:

Zweiter Weltkrieg – Die Wehrmacht liebte Stalins Superkanone
Dominik Gross – „Ärzte dienten sich Nazis an“
Zeitzeugen – Die letzten Helden gegen Hitler

Also kein Artikel über die Bamberger Hexenprozesse, die Schlacht von Sedan oder die Bundschuh-Bewegung – gottbehüte, man kippt weiterhin haufenweise braunen Mist auf die Startseite.

Die Geschichte, speziell die deutsche, ist für diese Leute anscheinend nach wie vor zwölf Jahre, drei Monate und acht Tage lang. Ihre Zeitrechnung beginnt 1933 und endet 1945.

Zu Deutschland bekennen

Unsere geliebte Angela fordert heute, die „Türkischstämmigen“ sollen sich doch zu Deutschland bekennen. Hier sieht man sehr schön, wie weit sich das „Raumschiff Berliner Regierungsviertel“ bereits von der Realität entfernt hat.

Warum sollte sich ein Türke zu einem Land bekennen, deren Bewohner seit 1945 systematisch und größtenteils erfolgreich darauf konditioniert wurden, sich selber dafür zu hassen, was ihre Väter und Großväter getan haben?

Respekt

Respekt kann man nur für jemanden haben, der sich selber respektiert. Respekt haben ist aber eine Voraussetzung dafür, sich zu etwas zu bekennen und loyal zu sein.

Woher soll Respekt für Deutschland kommen, wenn die Deutschen selber weder sich selbst, ihr Land, ihre Sprache noch ihre fassettenreiche Geschichte respektieren und alles von den Einheitsmedien auf 12 braune Jahre reduziert wird? Weiterlesen

Spannende Geschichtsstunde im Ersten

Nachdem uns die GEZ-Sender jahrzehntelang mit Spielfilmen und Dokumentationen zu Themen wie „Die Fugger“, „Das Täuferreich von Münster“, „Der dreißigjährige Krieg“ oder „Der schlesischen Weberaufstand von 1844″ überflutet haben, wird nun endlich einmal das Schlaglicht auf eine andere geschichtliche Periode Deutschlands geworfen.

In dem neuen Spielfilm „Traum von Olympia“, der diese Tage im Fernsehen zu sehen ist, dreht sich alles um die sogenannte „Nazizeit“ zwischen 1933 und 1945 – ein Thema, welches die Sender bisher eher stiefmütterlich behandelten. Laut GEZ-Verantwortlicher soll nachfolgend auch das Leben eines gewissen „Adolf Hitler“ näher beleuchtet werden – ein Mann, über den wir sogut wie nichts wissen.

Viele Millionen Menschen werden, wie natürlich auch ich, gespannt mit Popcorn und Getränk vor dem Fernsehschirm sitzen und diese erhellende „Geschichtsstunde“ verfolgen. Laut Medienvertretern sollen sich Sender im In- und Ausland bereits jetzt um die Senderechte reißen; Hollywood ist ebenfalls interessiert, dort plant man gleich eine Reihe von Filmen zu diesem sensationell neuen und bisher völlig unbehandelten Thema.

„Traum von Olympia“, am 18. Juli um 21.45 Uhr im Ersten.

PS

Falls Sie es nicht gemerkt haben, das war Satire. Habe den Film tatsächlich gesehen, er war dröge inszeniert, moralinsauer und insgesamt sterbenslangweilig. Ein weiterer Film, den man freiwillig kein zweites Mal schaut.

Hat jemand vom GEZ-TV etwas anderes erwartet?

Der Neue Deutsche

Außer, dass ich ab und zu einen Spielfilm sehe, verfolge ich das Programm der GEZ-Sender schon seit Jahren nicht mehr – ich ertrage die dortige Propaganda und die linke Meinungsdiktatur einfach nicht.

Auch interessieren mich die im Programm befindlichen volksverblödenden Unterschichten-Sendungen in keinster Art und Weise.

Gut gegen Böse in HD

Aus diesem Grunde bin ich auch erst gestern im Alles Schall und Rauch-Blog auf das Video „Be Deutsch – Achtung! Germans on the rise“ aufmerksam geworden.

Kurz gesagt, nach den etwas mehr als vier Minuten dieses von unseren GEZ-Geldern finanzierten „Machwerks“ hätte ich mich fast übergeben. Das gesamte „Musikvideo“ trieft nur so vor Schuldkult und Verachtung von Nicht-Linken mit nicht-linken Meinungen.

Kurz zum Inhalt: eine Art „BRD-Freakshow“, bestehend u.a. aus Homosexuellen, Transvestiten, Burka-Trägerinnen, einem Priester in Strapsen und einem orthodoxen Juden, kämpft hier gegen die grauen Wutbürger von PEGIDA und AfD. Diese werden als sich aus ihren Gräbern erhebenden Zombies gezeigt. Weiterlesen