Sicherheit

Brandschatzung

Betrifft: Haan: Verprügelt, ausgeraubt, Haus abgebrannt – Als Rentner (82) nach Hause kommt, warten sie bereits auf ihn

Kommentar

Was ich insgeheim befürchtet hatte: nach einer sich auf unbemerkten Einbruch beschränkenden ersten Phase erhöht sich nun anscheinend die Gewaltbereitschaft im Lande. Da die Deutschen ihre Heime inzwischen weitgehend mechanisch und elektronisch abgesichert haben braucht es für Kriminelle andere, brutalere Mittel, um an das Eigentum anderer zu gelangen.

Zudem wächst, bedingt nicht zuletzt durch das Schuldgeldsystem, die sogenannte „Schere zwischen Arm und Reich“ immer weiter und immer schneller, die Spannungen führen ebenfalls zu einer Verrohung der Gesellschaft und insgesamt zur verstärkten Gewaltbereitschaft. Weiterlesen

Fieber

Ein weiterer Gewaltakt erschüttert das Land: eine Krankenschwester aus der Gruppe derjenigen, die schon länger hier leben, eilt des Nachts aufgrund eines Hilferufes in einen Park und wird dann ausgeraubt, vergewaltigt und niedergeschlagen.

So geschehen letzten Samstag in Hamburg, wer die Täter waren, überlasse ich ihrer Lebenserfahrung.

Zivilcourage

Ich hatte es schon einmal geschrieben, aber es lässt sich nicht oft genug wiederholen; dies sind die schrecklichsten Auswirkungen der „Politik“ von Angela und ihrer Entourage, man kann niemanden mehr trauen und muss misstrauisch jedem gegenübertreten, der um Hilfe bittet. Zivilcourage, so wünschenswert sie ist, kann heute grausam enden.

Aus Angst, Opfer von Einbrüchen zu werden, verbarrikadiert man sich in den Häusern. Aus Angst, ausgeraubt und vergewaltigt zu werden, hilft niemand mehr dem anderen. Fröhliches, unbeschwertes Feiern ist passé, jederzeit könnte ein Irrer eine Splitterbombe zünden oder mit der Machete um sich schlagen.

Es sind wahrlich dunkle, kalte und traurige Zeiten, in denen wir leben.

Lösungen

Ich frage mich, wie wir das überwinden können. Schnell und einfach wird es sicher nicht gehen. Der Videomacher „wir selbst“ sagt in einem aktuellen Video, die Wut und der Zorn über diese Entwicklung sei wie das Fieber bei einer Krankheit, welches dem Heilungsprozess vorausgeht. Weiterlesen

Die Angst feiert mit

Momentan wird im Freundeskreis besprochen, wie und wo man Silvester feiern möchte. Neu ist die Angst davor, beim Jahreswechsel Opfer eines Terroranschlages oder Opfer von Raub und Vergewaltigung zu werden, gerade in NRW.

Noch letztes Jahr war das alles kein Thema, inzwischen wurden bereits Silvesterpartys hier im Ruhrgebiet aufgrund von „Sicherheitsbedenken“ abgesagt, in Österreich verteilt die Polizei Taschenalarme an junge Frauen, der Bereich um den Dom in Köln wird morgen ein Hochsicherheitstrakt sein, in den größeren Bahnhöfen patrouillieren schwer bewaffnete Polizeibeamte etc..

In NRW spricht man vom „größten Polizeieinsatz in der Geschichte des Landes“.

Angst herrscht im Land derjenigen, die früher einmal friedlich und sicher feiern konnten

Zu den großen Silvesterparties, beispielsweise in Berlin am Brandenburger Tor, gelten höchste Sicherheitsvorschriften; „Lassen Sie Gegenstände, auch Getränke, nie unbeaufsichtigt“, „Meiden Sie aggressive Personen und Gruppen, sprechen Sie andere Feiernde an und bitten Sie um Hilfe“ rät die Polizei. Weiterlesen

Vernebelt und festgefahren

Statt besinnlich das Fest der Liebe zu feiern, kämpfen im Jahre 2016 Ärzte in Deutschland um das Leben von Weihnachtsmarktbesuchern. Das Volk als auch die sogenannte Regierung nimmt anscheinend auch diesen Beweis einer gescheiterten Politik hin, drückt ihr Bedauern ob der 12 Toten aus und geht zur Tagesordnung über.

Polizisten mit Maschinenpistolen, Betonklötze um jeden Weihnachtsmarkt, ein eingezäuntes Oktoberfest nebst Rucksackverbot, das Ausleuchten von dunklen Ecken um den Kölner Dom zu Silvester – zu mehr als symbolischen Symptombekämpfungen reicht es nicht.

Wieder gibt es keine Rücktritte, nicht einmal eine Änderung der Politik wird angekündigt, man liest stattdessen eiskalt eine bereits vorformulierte Beileidsrede herunter. Es ist unglaublich. Ich kann nicht verstehen, wie diese Leute in den Schlaf finden. Wie nur muss es in ihnen aussehen?

Nur jemand, dessen Verstand völlig durch die Einheitmedien vernebelt ist, kann nicht erkennen, was hier abläuft. Nur jemand, der ideologisch völlig festgefahren ist, geht diesen offensichtlichen Irrweg bis zum bitteren Ende weiter.

Gespräch mit einem Ehepaar

Am Wochenende wurde das bestätigt, was wir intern vor einem Jahr bereits vermutet hatten, was ich aber persönlich damals noch nicht recht glauben wollte: eine Fluchtbewegung aus der Stadt hin zum Land könnte bevorstehen.

Im Gespräch mit einem Ehepaar – solider Mittelstand würde ich sagen – welches das Ruhrgebiet schnellstmöglich verlassen möchte, stellte sich folgendes heraus: Weiterlesen

Dormagen

Nach Freiburg ein neuer, erschütternder Bericht aus der Lebenswirklichkeit der Menschen. Siehe dazu auch den lokalen Bericht „Frauen fühlen sich am Dormagener Bahnhof bedroht“ und dort insbesondere die Kommentare. Hier geht es um den neuen „Angstraum“ Bahnhof, eine Entwicklung der letzten Jahre, die ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann.

Es macht schon länger keinen Spaß mehr, mit der Bahn zu fahren, überall lungern junge Männer in Gruppen herum und beäugen die Passanten. Als großer und relativ kräftiger Mann hat man hier noch die wenigsten Probleme, es sei denn, man wirkt angetrunken oder zeigt teure Gerätschaften.

Essen Hauptbahnhof

Im Essener Hauptbahnhof beispielsweise, den ich regelmäßig aufsuche und so die Entwicklung über die Jahre verfolgen konnte, gibt es heute praktisch alle fünf Minuten die folgende Durchsage:

Achtung, im Bahnhof befinden sich Trickdiebe, achten Sie auf Ihre Wertgegenstände

Die Bundespolizei patrouilliert Tag und Nacht, eine neue Wache wurde direkt im Bahnhofsgebäude eingerichtet. Es vergeht trotz dieser eher hilflosen Symptom-Bekämpfungsversuche fast kein Tag, an dem nicht Schlägereien, Diebstähle oder Festnahmen von dort gemeldet werden. Weiterlesen