Sozialismus

Play it once, Sam. For old times‘ sake.

Was sind das für Leute, die trotz Millionen von Toten und hunderten von krachend gescheiterten Beispielen in der Geschichte immer noch denken, man solle es doch noch einmal mit dem Sozialismus probieren? Versuch einer Typisierung.

Die Intellektuellen

Sie haben Marx, Engels und Trotzki gelesen und beziehen ihre „Informationen“ praktisch ausschließlich aus inländischen Einheitsmedien sowie aus den sogenannten „Nachrichten“ der GEZ-Sender.

So indoktriniert und hypnotisiert meinen sie mit einer großen Portion Standesdünkel, gut informiert und allen anderen weit voraus zu sein und den Schlüssel zur Lösung aller Probleme dieser Welt längst gefunden zu haben.

Ach, wenn man doch endlich auf sie hören würde…

Die Toskana-Fraktion

Als Alt-68er denkt diese Fraktion, ihren Teil zur Revolution getan zu haben, nun genießt man die wohlverdienten Früchte ihrer Arbeit. Wohl behütet wohnen sie in einem vornehmen Stadtteil, weit weg von den Niedrigkeiten des Pöbels. Selbstverständlich haben sie entweder keine Kinder oder Mutti bringt diese im SUV tagtäglich zu einer elitären Privatschule. Weiterlesen

Erich Ernst Paul Honecker

Heute las ich eher durch Zufall Teile des Artikels in der Wikipedia zu Erich Honecker; bei einigen Textstellen kam ich ins Grübeln…

Unter Honecker entwickelte sich das Politbüro rasch zu einem Kollektiv von kritiklosen, unterwürfigen Vollstreckern und Ja-Sagern.

An welche bestehende Partei und deren Entwicklung erinnert mich das nur?

Nur wenig später (nach den Weltfestspiele der Jugend und Studenten) erfolgten die Ausbürgerung von Regimekritikern (…) und die Unterdrückung innenpolitischen Widerstands (…).

An welche kürzlich beschlossenen Gesetze erinnert mich das nur?

Mit ihm (Joachim Herrmann) führte er (Honecker) tägliche Besprechungen über die Medienarbeit der Partei, in denen auch das Layout des Neuen Deutschlands und die Abfolge der Meldungen in der Aktuellen Kamera festgelegt wurden.

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Antikommunistische Aktion


Durch ein Video von UNBLOGD bin ich auf die Antikommunistische Aktion aufmerksam geworden, die Webseite stellt Material für den friedlichen Widerstand gegen die linke Einheitsfront zur Verfügung.

Wir verschreiben uns dem Kampf und Aufmarsch gegen die universalistischste, anti-freiheitlichste und totalitärste Ideologie, die das Licht dieser Erde jemals erblickt hat und tragen diesen an jeden nur erdenklichen Ort. Es ist ein Kampf gegen jene Idee, die nun seit nunmehr 180 Jahren eine, mit nichts bisher da gewesenem vergleichbare, Schneise an Armut, Zerstörung, Krieg, Tot und Verderb durch die Weltgeschichte zieht.
(Zitat aus der Unterseite „Unsere Mission“)

Es tut sich was im Land, erfrischend. Ich mache mit!

Sprung nach vorn

Manchmal verläuft eine Veränderungen nicht schleichend, sondern kommt mit einem großen Sprung. Mal ist dieser segensreich, mal desaströs. Ein paar Beispiele:

Auch in Deutschland war es einmal anders, es gab ein Streben nach Wohlstand und Glück, unsere Vorfahren lebten sicher in einem Land mit Kultur, Kunstsinn und Schöngeistigkeit. Der Artikel „Deutschlands großer Sprung nach vorn“ auf wilhelm-der-zweite.de beschreibt eine solche Zeit, die im krassen Gegensatz zu dem steht, was ich als „Angelas neues Deutschland“ bezeichne.

Natürlich gab es auch damals Probleme: Mietskasernen, Standesdünkel, Ausbeutung, übertriebener Militarismus, primitive Medizin etc.. Dennoch, im Vergleich zu den heutigen Zuständen kommt mir persönlich die damalige Zeit wie ein Traum vor. Ich versuche mir oft vorzustellen, wie es in der Welt heute wohl aussähe, hätte es den unseligen Krieg 1914-1918 nie gegeben.

Tödliche Schnapsidee

In China gab es von 1958 bis 1962 ein Kampagne mit dem Namen „Großer Sprung nach vorn“, die Kommunisten unter Mao Zedong wollten das Land schlagartig industrialisieren und zwangen die Landbevölkerung zur Stahlproduktion. Weiterlesen

Revolutionswächter*innen unterwegs

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.

Die Pinkstinks Werbemelder*in ist da! Youtube, ca. 1 Minute.

Kommentar

Alle freiheitsliebenden und systemkritischen Menschen müssen nun ganz tapfer sein, das Karussell des linksgrünen Wahns in Angelas neuem Deutschland dreht sich schneller und schneller.

Nun soll eine Zombie-Front aus linientreuen Revolutionswächter*innen, angeleitet von einer staatlicherseits unterstützten Organisation mit dem verdenglischten Namen „Pinkstinks“, für einen „großen Sprung nach vorn“ bundesweit ausschwärmen und „sexistische“ und „stereotype“ Werbung einem pinken Zentralrat melden. Weiterlesen

Der Teufelskreis des Sozialismus

Der Teufelskreis des Sozialismus