Sozialismus

Sprung nach vorn

Manchmal verläuft eine Veränderungen nicht schleichend, sondern kommt mit einem großen Sprung. Mal ist dieser segensreich, mal desaströs. Ein paar Beispiele:

Auch in Deutschland war es einmal anders, es gab ein Streben nach Wohlstand und Glück, unsere Vorfahren lebten sicher in einem Land mit Kultur, Kunstsinn und Schöngeistigkeit. Der Artikel „Deutschlands großer Sprung nach vorn“ auf wilhelm-der-zweite.de beschreibt eine solche Zeit, die im krassen Gegensatz zu dem steht, was ich als „Angelas neues Deutschland“ bezeichne.

Natürlich gab es auch damals Probleme: Mietskasernen, Standesdünkel, Ausbeutung, übertriebener Militarismus, primitive Medizin etc.. Dennoch, im Vergleich zu den heutigen Zuständen kommt mir persönlich die damalige Zeit wie ein Traum vor. Ich versuche mir oft vorzustellen, wie es in der Welt heute wohl aussähe, hätte es den unseligen Krieg 1914-1918 nie gegeben.

Tödliche Schnapsidee

In China gab es von 1958 bis 1962 ein Kampagne mit dem Namen „Großer Sprung nach vorn“, die Kommunisten unter Mao Zedong wollten das Land schlagartig industrialisieren und zwangen die Landbevölkerung zur Stahlproduktion. Weiterlesen

Revolutionswächter*innen unterwegs

Die Pinkstinks Werbemelder*in ist da! Youtube, ca. 1 Minute.

Kommentar

Alle freiheitsliebenden und systemkritischen Menschen müssen nun ganz tapfer sein, das Karussell des linksgrünen Wahns in Angelas neuem Deutschland dreht sich schneller und schneller.

Nun soll eine Zombie-Front aus linientreuen Revolutionswächter*innen, angeleitet von einer staatlicherseits unterstützten Organisation mit dem verdenglischten Namen „Pinkstinks“, für einen „großen Sprung nach vorn“ bundesweit ausschwärmen und „sexistische“ und „stereotype“ Werbung einem pinken Zentralrat melden. Weiterlesen

Der Teufelskreis des Sozialismus

Der Teufelskreis des Sozialismus

Bitteres aus Griechenland

KenFM am Set: Ökologische Zeitbombe in Griechenland. Youtube, ca. 17 Minuten. Es geht um eine riesige Mülldeponie in Griechenland, die sich zu einer ökologischen Zeitbombe entwickelt, da überall Geld fehlt.

Kommentar

Ich erinnere mich noch gut daran, einige Zeit vor der Vereinigung von BRD und DDR einen ähnlichen Bericht aus Bitterfeld im damaligen „Ostdeutschen sozialistischen Zukunftsparadies“ gesehen zu haben. Der Titel des Berichtes lautete seinerzeit „Bitteres aus Bitterfeld“.

Wie damals sind es sozialistische Denkmuster, die an der Zerstörung der Umwelt großen Anteil haben: Ende der 80er Jahre war es der real existierende Sozialismus des Ostblocks, heute ist es der versteckte Sozialismus von EU, Euro und Schuldgeldsystem in ganz Europa. Weiterlesen

Wie sich die Zeiten doch ändern

1987

Polen steht unerbittlich innerhalb des Warschauer Paktes in fester Waffenbruderschaft zur Sowjetunion, jegliche Opposition im Lande wird unterdrückt.

Westdeutschland dagegen fühlt sich fest in das Nato-Bündnis eingebunden und betont die Freiheitlichkeit und die Partnerschaft mit den USA. Das Volk läuft gegen eine geplante Volkszählung Sturm.

2017

In Polen wird US-Präsident Donald Trump frenetisch gefeiert und vom Volk bejubelt, etwas, das in Angelas neuem Deutschland dank einer beispiellosen Kampagne der Einheitsmedien gegen Trump nahezu unvorstellbar wäre.

Bundespräsident Steinmeier betont derweil die Freundschaft zum sozialistischen China mit den Worten „Deutschland kann auf Chinas Erfolgen aufbauen“. Gleichzeitig wird im „freiesten Deutschland, das es je gab“ das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) von eine kleinen Gruppe gelangweilter Parlamentarier durchgewunken.

Danksagung

Heutiger Aufreger: die grünen ████████████ möchten ganze syrische Dörfer nach Osteuropa umsiedeln, notfalls auch per Zwang.

So absurd der Gedanke auch ist, sosehr die Syrer sich klimatisch bedanken würden und so heftig der berechtigte Widerstand der Osteuropäer gegen die Zerstörung ihrer Heimat auch wäre stelle ich fest: vielen lieben Dank für diesen Vorschlag!

Selbst-Demaskierung

Denn besser, als sie es mit ihren hanebüchenen Vorschlägen selber tun, könnten hunderte Blogschreiber und Videomacher die grünen ████████████ auch in tausend Jahrtausenden nicht demaskieren.

Besser als solche Redner im EU-Parlament könnte niemand aufzeigen, welchen Status der Verrückt- und Abgehobenheit das Brüssler Raumschiff inzwischen erreicht hat und wie richtig es von den Briten war, sich davon frei zu machen.

Die Rednerin hat sich anscheinend auch keinerlei Gedanken darum gemacht, wie es für Osteuropäer klingen muss, wenn ausgerechnet eine deutsche Politikerin nach 1939-1945 und nach den Ereignissen seit Herbst 2015 soetwas fordert. Weiterlesen