Sozialismus

Der Teufelskreis des Sozialismus

Der Teufelskreis des Sozialismus

Bitteres aus Griechenland

KenFM am Set: Ökologische Zeitbombe in Griechenland. Youtube, ca. 17 Minuten. Es geht um eine riesige Mülldeponie in Griechenland, die sich zu einer ökologischen Zeitbombe entwickelt, da überall Geld fehlt.

Kommentar

Ich erinnere mich noch gut daran, einige Zeit vor der Vereinigung von BRD und DDR einen ähnlichen Bericht aus Bitterfeld im damaligen „Ostdeutschen sozialistischen Zukunftsparadies“ gesehen zu haben. Der Titel des Berichtes lautete seinerzeit „Bitteres aus Bitterfeld“.

Wie damals sind es sozialistische Denkmuster, die an der Zerstörung der Umwelt großen Anteil haben: Ende der 80er Jahre war es der real existierende Sozialismus des Ostblocks, heute ist es der versteckte Sozialismus von EU, Euro und Schuldgeldsystem in ganz Europa. Weiterlesen

Wie sich die Zeiten doch ändern

1987

Polen steht unerbittlich innerhalb des Warschauer Paktes in fester Waffenbruderschaft zur Sowjetunion, jegliche Opposition im Lande wird unterdrückt.

Westdeutschland dagegen fühlt sich fest in das Nato-Bündnis eingebunden und betont die Freiheitlichkeit und die Partnerschaft mit den USA. Das Volk läuft gegen eine geplante Volkszählung Sturm.

2017

In Polen wird US-Präsident Donald Trump frenetisch gefeiert und vom Volk bejubelt, etwas, das in Angelas neuem Deutschland dank einer beispiellosen Kampagne der Einheitsmedien gegen Trump nahezu unvorstellbar wäre.

Bundespräsident Steinmeier betont derweil die Freundschaft zum sozialistischen China mit den Worten „Deutschland kann auf Chinas Erfolgen aufbauen“. Gleichzeitig wird im „freiesten Deutschland, das es je gab“ das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) von eine kleinen Gruppe gelangweilter Parlamentarier durchgewunken.

Danksagung

Heutiger Aufreger: die grünen ████████████ möchten ganze syrische Dörfer nach Osteuropa umsiedeln, notfalls auch per Zwang.

So absurd der Gedanke auch ist, sosehr die Syrer sich klimatisch bedanken würden und so heftig der berechtigte Widerstand der Osteuropäer gegen die Zerstörung ihrer Heimat auch wäre stelle ich fest: vielen lieben Dank für diesen Vorschlag!

Selbst-Demaskierung

Denn besser, als sie es mit ihren hanebüchenen Vorschlägen selber tun, könnten hunderte Blogschreiber und Videomacher die grünen ████████████ auch in tausend Jahrtausenden nicht demaskieren.

Besser als solche Redner im EU-Parlament könnte niemand aufzeigen, welchen Status der Verrückt- und Abgehobenheit das Brüssler Raumschiff inzwischen erreicht hat und wie richtig es von den Briten war, sich davon frei zu machen.

Die Rednerin hat sich anscheinend auch keinerlei Gedanken darum gemacht, wie es für Osteuropäer klingen muss, wenn ausgerechnet eine deutsche Politikerin nach 1939-1945 und nach den Ereignissen seit Herbst 2015 soetwas fordert. Weiterlesen

Planwirtschaft heute

Passend zum 1. Mai ein Beispiel aus dem realen Leben, welches wieder einmal zeigt, dass Planwirtschaft nicht funktioniert und auch nie funktionieren wird.

Im Sozialismus will der Staat alles regeln und steuern, natürlich auch die Versorgung der Menschen mit Waren und Lebensmitteln. Es wird berechnet, was der Konsument voraussichtlich verbraucht und entsprechend nach Plan produziert, daher der Name.

Planwirtschaft
Bei einem bekannten deutschen Lebensmittelhändler, den ich regelmäßig aufsuche und der aus historischen Gründen in Nord und Süd geteilt ist, ärgere ich mich seit Jahren mit den Salatdressings herum. Meine bevorzugte Geschmacksrichtung ist das „French Dressing“ mit gelbem Deckel, dies ist praktisch immer ausverkauft. Andere Sorten dagegen stehen in Massen herum.

Da ich so gestrickt bin ärgerte ich mich nicht nur darüber, sondern fragte mich, was wohl der Grund dafür sein mag.

Dressing-Gleichmacherei

Irgendwann wurde mir klar, wo hier das Problem liegt: die Häuptlinge des Konzerns werden sich auf der Suche nach Möglichkeiten zur Rationalisierung an einem dunklen Tag einmal gedacht haben, dass sich ja berechnen lässt, welche Sorten Dressing der Konsument in welchem Verhältnis im bundesweiten Durchschnitt kauft. Weiterlesen

Karl Marx ist wieder da

Die Stadt Trier plant, eine überlebensgroße Statue des sozialistisch / kommunistischen Theoretikers aufstellen zu lassen, es handelt sich um ein Geschenk aus dem offiziell immer noch kommunistischen China.

Kommentar

Was für ein passendes Geschenk, es steht wunderbar für den aktuellen ultralinken Zeitgeist in der Angela-Republik und den ganzen törichten Irrsinn in diesem Land. Dass der Name Karl Marx untrennbar mit schätzungsweise 100 Millionen Todesopfern von Stalin, Mao Zedong und Pol Pot, mit Gulags, Kulturrevolution und Killing Fields verbunden ist, das ist zur Zeit nur ganz wenigen bewusst.

Man redet sich das Monster einmal mehr schön, die Theorie sei richtig gewesen und nur die Umsetzung falsch. Man träumt von einem „demokratischen Sozialismus“ oder dem „Sozialismus mit menschlichen Antlitz“. Gleichzeitig sehen wir heute schon die ersten Auswirkungen sozialistischer Denkweisen: Meinungsunterdrückung, ausufernde Bürokratie und Maximalbesteuerung.

Aber eines ist gewiss: so wie der Sozialismus immer und ohne Ausnahme zum Untergang verurteilt ist, so wird auch dieser sozialistische Albtraum untergehen und so wird auch dieses Denkmal eines Tages fallen. Dann wird man sich wie schon oft zuvor fragen, wie es nur soweit kommen konnte.