Sozialismus

Wie sich die Zeiten doch ändern

1987

Polen steht unerbittlich innerhalb des Warschauer Paktes in fester Waffenbruderschaft zur Sowjetunion, jegliche Opposition im Lande wird unterdrückt.

Westdeutschland dagegen fühlt sich fest in das Nato-Bündnis eingebunden und betont die Freiheitlichkeit und die Partnerschaft mit den USA. Das Volk läuft gegen eine geplante Volkszählung Sturm.

2017

In Polen wird US-Präsident Donald Trump frenetisch gefeiert und vom Volk bejubelt, etwas, das in Angelas neuem Deutschland dank einer beispiellosen Kampagne der Einheitsmedien gegen Trump nahezu unvorstellbar wäre.

Bundespräsident Steinmeier betont derweil die Freundschaft zum sozialistischen China mit den Worten „Deutschland kann auf Chinas Erfolgen aufbauen“. Gleichzeitig wird im „freiesten Deutschland, das es je gab“ das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) von eine kleinen Gruppe gelangweilter Parlamentarier durchgewunken.

Artikelempfehlung: Nach außen projizierte innere Unfreiheit

Betrifft „Nach außen projizierte innere Unfreiheit“, aktueller Beitrag im Blog auf reschke.de. Der Artikel behandelt die Gedankenwelt und die energetische Blockade links-grün bzw. sozialistisch eingestellter Menschen.

Kommentar

GLR trifft einmal mehr den Nagel auf den Kopf, ich hatte das auch einmal ähnlich im Artikel „Wer nichts aufbaut, muss niederbrennen“ angesprochen, Reschkes Analyse ist aber wesentlich tiefschürfender und geht auf die energetische Ebene ein – eine hervorragende Arbeit.

Und es ist wirklich so, ich sehe es überall und täglich: die einen Kinder bauen aus Holzklötzchen phantasievolle Türme, die anderen reißen sie voller Neid nieder. Der eine modernisiert liebevoll ein Haus aus der Gründerzeit, der andere besudelt es später gedankenlos mit blöden Sprüchen. Weiterlesen

Danksagung

Heutiger Aufreger: die grünen ████████████ möchten ganze syrische Dörfer nach Osteuropa umsiedeln, notfalls auch per Zwang.

So absurd der Gedanke auch ist, sosehr die Syrer sich klimatisch bedanken würden und so heftig der berechtigte Widerstand der Osteuropäer gegen die Zerstörung ihrer Heimat auch wäre stelle ich fest: vielen lieben Dank für diesen Vorschlag!

Selbst-Demaskierung

Denn besser, als sie es mit ihren hanebüchenen Vorschlägen selber tun, könnten hunderte Blogschreiber und Videomacher die grünen ████████████ auch in tausend Jahrtausenden nicht demaskieren.

Besser als solche Redner im EU-Parlament könnte niemand aufzeigen, welchen Status der Verrückt- und Abgehobenheit das Brüssler Raumschiff inzwischen erreicht hat und wie richtig es von den Briten war, sich davon frei zu machen.

Die Rednerin hat sich anscheinend auch keinerlei Gedanken darum gemacht, wie es für Osteuropäer klingen muss, wenn ausgerechnet eine deutsche Politikerin nach 1939-1945 und nach den Ereignissen seit Herbst 2015 soetwas fordert. Weiterlesen

Planwirtschaft heute

Passend zum 1. Mai ein Beispiel aus dem realen Leben, welches wieder einmal zeigt, dass Planwirtschaft nicht funktioniert und auch nie funktionieren wird.

Im Sozialismus will der Staat alles regeln und steuern, natürlich auch die Versorgung der Menschen mit Waren und Lebensmitteln. Es wird berechnet, was der Konsument voraussichtlich verbraucht und entsprechend nach Plan produziert, daher der Name.

Planwirtschaft
Bei einem bekannten deutschen Lebensmittelhändler, den ich regelmäßig aufsuche und der aus historischen Gründen in Nord und Süd geteilt ist, ärgere ich mich seit Jahren mit den Salatdressings herum. Meine bevorzugte Geschmacksrichtung ist das „French Dressing“ mit gelbem Deckel, dies ist praktisch immer ausverkauft. Andere Sorten dagegen stehen in Massen herum.

Da ich so gestrickt bin ärgerte ich mich nicht nur darüber, sondern fragte mich, was wohl der Grund dafür sein mag.

Dressing-Gleichmacherei

Irgendwann wurde mir klar, wo hier das Problem liegt: die Häuptlinge des Konzerns werden sich auf der Suche nach Möglichkeiten zur Rationalisierung an einem dunklen Tag einmal gedacht haben, dass sich ja berechnen lässt, welche Sorten Dressing der Konsument in welchem Verhältnis im bundesweiten Durchschnitt kauft. Weiterlesen

Karl Marx ist wieder da

Die Stadt Trier plant, eine überlebensgroße Statue des sozialistisch / kommunistischen Theoretikers aufstellen zu lassen, es handelt sich um ein Geschenk aus dem offiziell immer noch kommunistischen China.

Kommentar

Was für ein passendes Geschenk, es steht wunderbar für den aktuellen ultralinken Zeitgeist in der Angela-Republik und den ganzen törichten Irrsinn in diesem Land. Dass der Name Karl Marx untrennbar mit schätzungsweise 100 Millionen Todesopfern von Stalin, Mao Zedong und Pol Pot, mit Gulags, Kulturrevolution und Killing Fields verbunden ist, das ist zur Zeit nur ganz wenigen bewusst.

Man redet sich das Monster einmal mehr schön, die Theorie sei richtig gewesen und nur die Umsetzung falsch. Man träumt von einem „demokratischen Sozialismus“ oder dem „Sozialismus mit menschlichen Antlitz“. Gleichzeitig sehen wir heute schon die ersten Auswirkungen sozialistischer Denkweisen: Meinungsunterdrückung, ausufernde Bürokratie und Maximalbesteuerung.

Aber eines ist gewiss: so wie der Sozialismus immer und ohne Ausnahme zum Untergang verurteilt ist, so wird auch dieser sozialistische Albtraum untergehen und so wird auch dieses Denkmal eines Tages fallen. Dann wird man sich wie schon oft zuvor fragen, wie es nur soweit kommen konnte.

Neuauflage der Ostpolitik

Heute sah ich ein neues Video von Gerd-Lothar Reschke betreff der Bundestagswahl. Kurz gesagt kam er erneut zu dem Schluss, dass diese Wahl irrelevant ist, es gäbe keine Partei, die wirkliche Veränderung bewirkt und alles liefe sowieso so weiter. Man merkte GLR eine gewisse Enttäuschung und Verzweifelung an.

Ich würde hier sagen: stimmt alles, sehe ich genauso. Trotzdem ein paar hoffnungsvolle Gedanken dazu:

■ Unsere Lage ist so verzweifelt, dass selbst die kleinste Veränderung in Richtung Vernunft bereits eine dramatische Verbesserung darstellen würde. Eine AfD im Bundestag könnte zumindest als „Stachel im Fleisch“ wirken, die Einheitsmedien werden diese nicht mehr ignorieren können.

■ Dramatische Stimmenverluste für die Angela-Partei und/oder den roten Genossen bei der Langtagswahl in NRW werden noch mehr Panik in den Reihen der Politikdarsteller hervorrufen; nicht Panik um Deutschland natürlich, sondern Panik um ihre schönen Pöstchen. Man wird sich umorientieren müssen, um die Pöstchen zu behalten. Weiterlesen