Terror

Stadtmöbel

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Man lernt ja bekanntlich nie aus, heute habe ich gelernt, was „Stadtmöbel“ sind. Denn so bezeichnet ein Ordnungsdezernent des Essener Rats und Mitglied der Angela-Partei bauliche Maßnahmen, um den „Risikofaktor öffentliche Veranstaltungen“ zu entschärfen.

Unser lokales Einheitsmedien-Presseorgan berichtet in seiner heutigen Ausgabe über mannigfaltige Maßnahmen der Stadt Essen zu „Gefahrenabwehr“. Aber Hut ab, eine schöne Wortneuschöpfung, „Stadtmöbel“ hört sich viel gemütlicher an als „Terrorsperren“, den Rest können Sie in der Wikipedia unter „Euphemismus“ nachschlagen.

Da mir offensichtlich der große Überblick und die Weisheit eines Ordnungsdezernent völlig abgeht war mir bisher auch nicht klar, dass öffentliche Veranstaltungen heutzutage ein Risikofaktor sind – ich Idiot hätte da glatt auf etwas anderes getippt.

Aber, wie ich schön öfters sagte, bin ich leider nicht so schlau.

Barcelona

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.

…nach etwas Gezeter wird man nicht etwa endlich Fenster ins Rathaus schlagen, sondern munter fortfahren, Licht in Säcken in das Gebäude zu tragen.

Das schrieb ich unter dem Titel „Schilda jagt Nummer 2“ am 21. Dezember 2016 im Zusammenhang mit dem Anschlag in Berlin. Leider habe ich Recht behalten.

Zur Zeit zählt man nach dem Terroranschlag in Spanien 13 Tote und 80 Verletzte, auch drei Deutsche sollen ihr Leben verloren haben. Auf Youtube sah ich grausige Bilder vom „Boulevard Las Ramblas“, die nur schwer zu ertragen sind.

Die Einheitsmedien verbreiten die offiziellen Beileidsbekundungen, man diskutiert die Motive und Hintergründe. Das Fratzenbuch schaltet den „Safety Check“ frei, Katzenbilder werden eingestellt, um den Terroristen keinen Triumph zu gönnen.

Alles wie gehabt.

Konstanz

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Betrifft: Schießerei in Konstanz: Zwei Tote und mehrere Verletzte. Nach aktuellem Stand soll der Täter Iraker sein und es sich um eine „persönliche Auseinandersetzung“ gehandelt haben.

Kommentar

Der Schwiegersohn oder Schwager des Betreibers – so ganz ist das noch nicht raus – hat am Samstagmorgen mit einer M-16 in einer voll besetzten Diskothek in die Menge geschossen.

Neben dem „Vorfall“ von Hamburg am Freitag ist dies die zweite sinnlose Bluttat, die es an diesem Wochenende bis auf die Startseite der Einheitsmedien geschafft hat und hohe Wellen schlägt.

Derweil geruht unsere geliebte Angela – selbstverständlich stark bewacht – ihren Sommerurlaub in Südtirol zu genießen und in der Sonne Italiens zu lustwandeln. Mir stellen sich bei der Sache wie immer umgehend ein paar Fragen: Weiterlesen

Run Hide Tell

Vorsicht, Jammerei!

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Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Betrifft: https://twitter.com/metpoliceuk/status/871135916047388672/photo/1 – Kampagne der Metropolitan Police in London, gestartet offenbar kurz vor den heutigen, neuerlichen Terror-Anschlägen.

Kommentar

Gut gemeint, es klingt mir aber sehr nach Hilflosigkeit und Kapitulation. Frei und etwas zynisch übersetzt lautet die Aufforderung:

Schützt euch selber, wir können es nicht. Und sagt Bescheid, wenn ihr überlebt habt.

Oder wie man hierzulande sagen würde: „Rette sich wer kann!“ Ich frage mich im Anblick des erneuten Schreckens wieder einmal, wie lange Politik und Gesellschaft in Großbritannien noch Zeit damit vergeuden wollen, Symptome zu bekämpfen und die Augen vor den Ursachen zu verschließen.

Wie lange hält das eine Gesellschaft aus? Wann reicht es den Briten? Nicht anders sieht es für uns Deutsche aus, wir hatten bisher nur etwas mehr „Glück“. Irgendwann ist das Glück jedoch aufgebraucht.

Querverweis: Terroristen jagen im Blutrausch durch London, ein ungeschönter Bericht des „Alles Schall und Rauch – Blog“ über die grauenhaften Szenen, die sich gestern Abend in London abgespielt haben.

Von der Realität eingeholt

Vorsicht, Jammerei!

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Rock am Ring wurde gestern Abend wegen Terrorgefahr geräumt, die Nerven liegen offenbar blank. Ohne Schadenfreude muss ich feststellen, dass die Realität des neuen Deutschlands, welches Angela und ihre Entourage geschaffen und ein Großteil der Bevölkerung schweigend zugelassen hat, nun auch für den letzten linken Traumtänzer sichtbar ist.

Bzw. sichtbar sein sollte, denn es ist leider absehbar, dass diese Leute selbst aus einer persönlichen Betroffenheit heraus wenig bis nichts lernen werden. Die Verblendung durch Ideologie, Politik und Einheitsmedien ist weit fortgeschritten und verhindert nahezu jeden Erkenntnisgewinn.

Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang (Friedrich Schiller)

Veranstalter Lieberberg, der gestern Abend in verständlicher Erregung klare Worte fand, wird heute erwartungsgemäß als „rechter Spinner“ verunglimpft und ihm wird unterstellt, es ginge ihm nur um Profite. Dabei sollte man ihn dafür bewundern, in einem solchen Land, in dieser verrückten Zeit und unter dieser Regierung überhaupt noch ein dergestalt großes geschäftliches Risiko eingegangen zu sein. Weiterlesen

Manchester

Vorsicht, Jammerei!

Dieser Artikel könnte als „Jammerei“ missverstanden werden. Und ja, der Zustand des Landes und seiner Menschen bewegt mich sehr. Ich kann und möchte die hier beschriebenen Zustände nicht gleichgültig und kommentarlos hinnehmen.

Ein Jammern und Klagen allein ist aber keine Lösung. Es reicht auch nicht, eine Partei xyz zu wählen im Glauben, dann würde sich alles schon irgendwie richten. Wir sind alle für unser Land, unsere Kultur, unser eigenes Glück und das Glück seiner Bewohner mitverantwortlich. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht übertragen.

Überlegen Sie, was Sie ganz konkret selbst tun können, um eine Verbesserung und Veränderung zu bewirken. Was ich tue, finden Sie unter „Lösungen“.


Als ich heute morgen ins Büro kam las ich, dass zweiundzwanzig junge Menschen in Manchester durch einen erneuten Terror-Anschlag bei einem Konzert in den Tot gerissen und 59 verletzt wurden. Die Tatwaffe war laut Meldung aus England eine auf maximalen Schaden und grauenhafte Verletzungen ausgelegte Nagelbombe.

Als unerträglich empfand ich einmal mehr die vom Blatt abgelesenen Beileidsbekundungen deutscher Politiker, hätte ich zu diesem Zeitpunkt bereits gefrühstückt, hätte ich mich wohl übergeben müssen.

Teil eines Anfangs

Zu den Ursachen dieses Desasters – gemeint sind die tiefergehenden Ursachen aus meiner persönlichen Sicht – darf ich nichts schreiben, Ideologen und ideologisch Verblendete würde mich für etwas halten, was ich gar nicht bin. Weiterlesen