USA

131.280 Tage

Eine US-Gutmensch*in und Vorkämpferin für die Meinungsfreiheit will Twitter kaufen, um Trump zum Schweigen zu bringen. Die sogenannte „Crowdfunding-Kampagne“ hätte in Angelas neuem Deutschland auch von den grünen ██████████ stammen können, denn die sind hierzulande für dergestalt hanebüchene Vorschläge zuständig.

Als gefundenes Fressen, um weiter Stimmung gegen Trump zu machen, ging die Meldung natürlich durch sämtliche Kanäle der Einheitmedien. Die unter dem Begriff „Wohltätigkeit“ gestartete Kampagne selber kann man zur Zeit noch hier bewundern: https://www.gofundme.com/buytwitter

Nachgerechnet

Ich habe einmal mit meinem bescheidenen „Männergehirn“ nachgerechnet, die Sache läuft 9 Tage und hat bisher (Stand heute, 22:21 Uhr), 68.556 US-Dollar zugesagt bekommen. Das macht pro Tag 7.617,33 US-Dollar.

Gehen wir einmal von den völlig ausgeschlossenen Annahmen aus, dass das Interesse nicht nachlässt, alle zusagenden Gutmenschen ihr Versprechen einhalten und der US-Dollar nicht untergeht. In meinem überaus großzügigen Szenario gibt es keine Inflation, keine Naturkatastrophen, keinen Terror, keinen neuen Weltkrieg und die Erde wird auch nicht (frei nach Douglas Adams) von einer riesigen Sternenziege gefressen. Weiterlesen

Sowing the seeds of hate

Protesters topple Confederate statue in Durham, North Carolina. Video auf Youtube, ca. 1 Minute.

Kommentar

Schockierende Bilder, sowas haben wir in der Geschichte schon öfters gesehen. Nie hat es etwas Gutes bedeutet.

Die Hintergründe des Bürgerkrieges in den USA sind weitaus komplexer, als diese (von der Einheitspresse so bezeichneten) „Anti-Rassismus-Demonstranten“ vermutlich wissen. Dieser sinnlose, barbarische Bildersturm eines verblendeten Mops wird, so befürchte ich, nur eines bringen: Hass und Gewalt.

Querverweis: Wer nichts aufbaut, muss niederbrennen

…das sage ich lieber nicht, sonst werde ich gesperrt

Im Netz und insbesondere auf Youtube läuft zur Zeit eine früher nicht für vorstellbar gehaltene Welle der Löschung, Sperrung und Demonitarisierung unerwünschter Meinungen. Nicht nur bei uns in Angelas neuem Deutschland, sondern auch in den USA.

Aktuelles Beispiel aus Übersee: der dort bekannte Kanal von „Diamond and Silk“, zwei schwarze Trump-Supporterinnen, wurde jetzt demonitarisiert, ab sofort sind 95% ihrer Videos „not suitable for all advertisers“.

Wenn ich mir die zwei redegewandten und couragierten Ladies so ansehe, würde ich mich ja nicht mit ihnen anlegen, aber das ist nur meine Meinung. Hierzulande geht man gegen Kritiker auch juristisch vor, beispielsweise gegen das neue Buch von Thorsten Schulte.

In deutschen Youtube-Videos höre ich immer mehr den Satz, der auch der Titel dieses kleinen Artikels ist: „das sage ich lieber nicht, sonst werde ich gesperrt“. Da ist sie, die „Schere im Kopf“, vor der man uns so lange gewarnt hat. Weiterlesen

Deutschland und die G20-Krawallen aus US-Amerikanischer Sicht

The End of Germany: G20 Violence | Lauren Southern and Stefan Molyneux. Youtube, ca. 30 Minuten. Der Titel ist natürlich ganz offensichtlich ein sogenannter „Clickbait“, durch eine Sensationsmeldungen will man möglichst viele Klicks generieren.

Kommentar

In den dreißig Minuten sprechen Lauren Southern, die in Hamburg bei den G20-Vorfällen zugegen war, und Systemkritiker Stefan Molyneux über die Lage in Europa und speziell Deutschland. Man merkt, dass sie als US-Amerikaner wenig Zugang zu dem Wahnsinn finden, der bei uns in Angelas Taka-Tuka Land tagtäglich und sich immer weiter verstärkend abläuft – dies ist auf der einen Seite belustigend, aber auch erschreckend. Weiterlesen

#Vault7

Youtube, 4:21 Minuten

Kommentar

Man sollte eigentlich meinen, dass die Öffentlichkeit (gerade auch die deutsche) völlig empört auf die neuesten Veröffentlichungen von Wikileaks reagiert, in welchen offenbart wird, was ein ausländischer Geheimdienst so zu treiben pflegt und wie ungeniert dieser nach Möglichkeiten sucht, in die Privatsphäre der Menschen einzugreifen. Weiterlesen

Social Justice Warriors (SJW)

Jeden Tag lernt man dazu, heute habe ich über ein aktuelles Video von Wolfgang Rettig erstmals vom Begriff der „Social Justice Warriors“ gehört. Diese vornehmlich in den USA zu beobachtenden „Kämpfer für soziale Gerechtigkeit“ setzen sich laut der englischen Wikipedia für alle Minderheiten in unserer Gesellschaft ein, Andersdenkende einmal ausgenommen.

Soweit ich es verstanden habe handelt es sich bei dieser Personengruppe also um eine Art von „Speerspitze des linken Zeitgeistes“, bis gestern hätte ich wahrscheinlich einfach Gutmensch oder Supergutmensch gesagt. Der Artikel „Der irre Kampf der Social Justice Warrior“ auf achgut.com klärt Interessierte weiter über dieses Phänomen auf.

Mein Kommentar dazu: hier sehen wir eine weitere Spielart der bedauerlichen Entwicklung, dass sich (idR junge) Menschen mit besten Absichten instrumentalisieren lassen, ohne die wahren Hintergründe bzw. das Gesamtbild erkannt zu haben.