Wahlkampf

Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben

Für ein Deutschland, in dem die Tochter heute das Haus nicht ohne Pefferspray verlässt. Für ein Deutschland, in dem Ignoranten nur noch solange gut und gerne leben, bis sie selbst vergewaltigt, die Treppe heruntergeschupst, ausgeraubt oder gar zu Tode geprügelt werden.

Für ein Deutschland, in dem es Löschzentren gibt, in dem Andersdenkende gesperrt und verklagt werden und in dem wir für lückenhafte Informationen, dämliche Talkshows und langweilige Schmonzetten noch selbst bezahlen müssen.

Für ein Deutschland, in dem Brücken und Straßen verfallen, das im Netzausbau auf den letzten Plätzen rangiert und in dem Rentner in den Mülleimern nach Pfandflaschen suchen müssen.

Für ein Deutschland mit überbordender Bürokratie, dem kompliziertesten Steuersystem der Welt und den zweithöchstem Strompreis Europas.

Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne auf solche zynischen Wahlkampfsprüche verzichten können.

PS: Nach der schrecklichen Vergewaltigung einer Joggerin in Leipzig rät die Polizei den Frauen dort, nicht mehr alleine zu joggen. Da fällt mir doch direkt noch ein Zusatzspruch ein: „Für ein Deutschland, in dem wir nicht mehr alleine joggen müssen“.

Angela in Erlangen

Youtube, 3:38 Minuten.

Kommentar

Die „Angela Buhtour 2017“ geht weiter, auch im bisher friedlichen und konservativen Erlangen ist man ganz offensichtlich nicht sonderlich begeistert darüber, was diese Frau aus Deutschland gemacht hat.

Ein eindrucksvolles Zeitdokument, ich musste den Ton leiser drehen. Schätzungsweise ein gutes Dutzend sichtlich gestresste Sicherheitsbeamte beschützten unsere geliebte Angela vor der Begeisterung des Wahlvolkes.

Der Autor des Videos fragt, ob sie vielleicht „sadomasochistische Züge“ hat? Eine schreckliche Vorstellung, darüber möchte ich ehrlich gesagt lieber nicht nachdenken.

Gespräch mit einer Genossin

Wie der Teufel es so will traf ich heute eine Bekannte, die seit Jahrzehnten Mitglied der roten ██████████ und auch im „Wahlkampf“ für sie tätig ist. Ich kenne die sehr sozial eingestellte Frau von einigen früheren Wahlterminen, bei denen sie mit mir Wahlhelferin war.

Ich halte hier einmal ein paar Eckpunkte des Gespräches fest, bitte beachten: das sage nicht ich, ich gebe das von ihr Gesagte aus dem Gedächtnis wieder:

  • Viele Menschen an den Infoständen der Partei fürchten um die Zukunft, man macht sich Sorgen, wo das mit der Einwanderung alles hinführt, wo die vielen Menschen wohnen sollen, ob die Mieten und Gesundheitskosten weiter steigen etc..
  • Die Genossen haben den Wahlkampf fast schon aufgegeben, ständig bekommen die Helfer das Thema Einwanderung um die Ohren geschlagen und haben keine Antworten.
  • Ein großer Teil der Parteimitglieder würden auch gerne eine ganz andere Politik sehen, müssen aber die Vorgaben von Oben durchführen (Anmerkung von mir: Es läuft dort anscheinend ähnlich wie bei den GEZ-Sendern).
  • Hinter vorgehaltener Hand hält die Parteibasis St. Martin vielfach für einen ungeeigneten, menschlich wenig sympatischen Kandidaten.
  • Vielen Mitgliedern wäre bewusst, dass die Partei, wenn sie am 24. September 20% der Wählerstimmen erreicht, damit schon gut bedient sei.

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Angelas Spießrutenlauf durch Restdeutschland

Das Netz ist voll mit Videos, wie unsere geliebte Angela bei ihrer sogenannten „Wahlkampftour“ nicht nur im Osten, sondern jetzt auch im Westen massivst vom Volk ausgepfiffen und ausgebuht wird. Die Menge skandiert „Hau ab, Hau ab“, der Sprechblasenautomat wirkt teils irritiert, spult aber sein Programm dennoch ab.

Angela wird nun der Realität abseits von Parteitagen mit devoten Wackeldackeln und Klatschhäschen gewahr, eine immer größer werdende Menge Menschen ist mit dem fatalen Kurs des Landes nicht einverstanden. Hier eine kleine Liste von Mitschnitten ihrer bisherigen Auftritte, sozusagen die „Angela Buhtour 2017″: Weiterlesen

Alice Weidel zugehört

Dr. Alice Weidel über die Eurokrise und Migration. Video auf Youtube, ca. 55 Minuten.

Kommentar

Ich habe es wieder getan. Wie schon im Januar anlässlich des ENF-Kongresses in Koblenz habe ich den vermeintlichen „Rechtspopulisten“ und „Fremdenfeinden“ einfach nur zugehört – etwas, das ich, ginge es nach den Einheitsmedien und Politikdarstellern, unter keinen Umständen tun sollte. Weiterlesen