Wer nichts aufbaut, muss niederbrennen

Staunend sitzen wir vor dem PC und beobachten die Anti-Trump Demonstrationen in den USA. Die Einheitsmedien überschlagen sich, während andere Demonstrationen, beispielsweise die gegen die Verleihung der Ehrendoktorwürde an Angela kürzlich in Brüssel kein Thema waren, berichtet man hier ausführlich.

Auch nicht thematisiert wird die mögliche Steuerung dieser „spontanen“ Proteste durch NGOs und die Tatsache, dass diese hauptsächlich in den Hochburgen der Demokraten stattfinden, während der Rest des riesigen Landes (möglicherweise ähnlich schockiert wie wir) dem Treiben zuschaut.

Like a Virgin

Gut, niemand will den Leuten das Recht absprechen, Kritik zu äußern, so bedauerlich die Verkennung der Lage durch diese mE fehlgeleiteten Menschen auch immer sein mag.

Mir ist aber eines besonders aufgefallen: die Aggressivität und Gewalt, die von manchen Trump-Gegnern ausgeht. So wurden Autos demoliert bzw. abgefackelt, Scheiben mit Ziegelsteinen eingeworfen, anders lautende Meinungen werden niedergebrüllt und eine „Künstlerin“ aus den 80er Jahren ruft sogar dazu auf, das Weiße Haus zu sprengen.

Ist das das Demokratieverständnis der Linken?

Vernunft besteht darin, die Dinge immer so zu sehen, wie sie sind

Und, was sehen wir? Diese Leute bauen keine Hotels oder Wolkenkratzer, sie erschaffen nichts sondern zerstören, was ihnen in den Weg kommt.

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