Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt?

Betrifft: Terrorsperren für den Kettwiger Karnevalszug. Die Organisation des geplanten Karnevalszugs in Essen-Kettwig im Februar 2018 ist bereits jetzt schon eine teure Angelegenheit, nun sollen weitere Kosten entstehen.

Kommentar

Die schwierigste aller deutschen Fragen stellt sich immer mehr: die Kostenfrage. Irgendwer muss den Irrweg der Politik unserer geliebten Angela und ihrer Entourage letztlich bezahlen – und spätestens hier hört der Spaß für den Bürger auf.

Oben verlinkter Artikel liest sich wie eine Groteske: es wird darum gestritten, wo man die sogenannten „Terrorsperren“ nun aufstellen soll und wo man „drumherum kommt“. Gleichzeitig ist der Artikel auch eine praktische Anleitung für Terroristen, welche Sicherungsmaßnahmen wo getroffen werden und wo man ggf. das Fehlen derselben ausnutzen könnte.

Angelas neues Deutschland in Bestform, eine wahrhafte Narretei.

Wie es wahrscheinlich weitergehen wird

Spätestens dann, wenn sich der erste Wahnsinnige mit einer Splitterbombe während einer Veranstaltung in die Luft jagt und viele hundert Menschen in den Tod reißt (was der Allmächtige verhüten möge), ist es mit den meisten Umzügen, Konzerten und Stadtfesten, die heute noch unter immer irrsinnigeren Umständen stattfinden, ganz vorbei.

Die Sicherung wird schlicht unbezahlbar sein und die Teilnahme wird dann endgültig keinen Spaß mehr machen. Der ideologischer Wahn der Eliten nähert sich immer mehr der Grenze der wirtschaftlichen Tragfähigkeit und immer mehr Schlafschafe erkennen, dass der Kaiser nackt ist.

Helau!

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