Wie es zu erwarten war

Zur Zeit erleben wir eine gewisse Zuspitzung der Ereignisse: alternative Meinungen werden im Netz zunehmend unterdrückt, die Steuerschraube für die Leistungsträger immer weiter angezogen, der bürokratische Aufwand, die Schuldenstände und Krankenkassenbeiträge steigen, immer mehr müssen sich mit schlecht bezahlten Stellen über Wasser halten, der Staat beschließt eine neue Überwachungsmaßnahme nach der anderen, die Infrastruktur zerfällt, das Vertrauen in das Geld sinkt, Maut, Negativzinsen, Inflation, Bargeldverbot etc. etc. etc..

Sollte demnächst eine Rot Rot Grüne Koalition unter Führung vom bereits als „Gottkanzler“ verklärten Sankt Martin an die Schalthebel der Macht gelangen macht man den berühmten „Bock zum Gärtner“, Planspiele für diesen Fall lassen Schlimmstes befürchten. Unter einer solchen Schreckensregierung würde die fatale Entwicklung Deutschlands und Europas nochmals drastisch an Fahrt gewinnen.

Zwischen Skylla und Charybdis

So gesehen wäre sogar Angela das kleinere Übel, sie würde das Schiff zwar ebenfalls auf die Klippen lenken, nur vielleicht nicht ganz so schnell. Bei der Bundestagswahl befinden wir uns also, wenn nicht ein Wunder geschieht, zwischen Skylla und Charybdis.

Auch viele Schlafschafe spüren unterbewusst, dass Ungemach ins Haus steht und sehen sich in ihren Albträumen vor der Schlachtbank; dies veranlasst die Allermeisten aber trotzdem nicht dazu, aus ihren Träumen zu erwachen. Den Beweis, dass die Schafe weiterschlafen, hat gerade heute wieder die Landtagswahl im Saarland erbracht, erschütternde 70,3% gaben dort den Parteien von Angela und Sankt Martin die Stimme.

Denn sie wissen nicht, was sie tun

Aber zurück zur Zuspitzung der Lage und an alle gerichtet, welche die zerstörerischen Mechanismen des Schuldgeldsystems verstanden haben: was konnten wir anderes erwarten? Die Situation muss sich gegen Ende des Systems zwangsläufig zuspitzen. Ich glaube sogar, dass dies erst der Anfang der Zuspitzung sein und wir uns noch die Augen reiben werden, was alles passieren wird.

Wenn das Schuldgeldsystem nicht durch einen „GAU“ komplett in sich zusammenfällt werden die Verantwortlichen bis zu seinem endgültigen Ende frei nach dem Motto „denn sie wissen nicht, was sie tun“ weiter alles, aber auch wirklich alles versuchen, den unvermeidlichen Untergang aufzuhalten – so wie ein Ertrinkender im Überlebenskampf um sich schlägt.

Da sie aber die Ursache der Probleme nicht kennen bzw. erkennen wollen können sie den Untergang keinesfalls aufhalten, bestenfalls hinauszögern. Und je länger man den Untergang hinauszögert desto drastischer, unglaublicher und drakonischer werden die Maßnahmen sein, die man treffen muss.

Wundern oder grämen Sie sich nicht

Fazit, auch wenn es vielen sicher genauso schwer fällt wie mir: mit dem Hintergrundwissen der Funktionsweise des Geldsystems ausgestattet brauchen wir uns nicht zu wundern oder zu grämen, alles läuft gerade ungefähr so ab, wie es von Anfang an zu erwarten war.

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