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Gedanken zum 20. Juli

Wieder einmal gedenken wir den Männer, die am 20. Juli 1944 versuchten, das vom verrückten österreichischen Postkartenmaler über Deutschland und die ganze Welt gebrachte Unheil wenigstens abzumildern.

Dass dieser Tag kein Feiertag ist, halte ich für unglücklich. Viele würden gar keine Notiz davon nehmen, brächten die GEZ-Sender, neben dem üblichen Doku-Marathon über die Zeit zwischen 1933 und 1945, vermehrt Dokumentationen zum damals gescheiterten Putsch.

Glimpflich davongekommen?

Die Offiziere um Claus Schenk Graf von Stauffenberg wussten, dass Deutschland so oder so einen hohen Preis für die Taten der nationalen Sozialisten und das Schweigen der Mehrheit würde zahlen müssen.

In den 50er bis 70er Jahren sah es so aus, als wären wir durch Besetzung, Teilung in zwei Staaten, Verlust der Ostgebiete und eingeschränkter staatlicher Souveränität noch verhältnismäßig glimpflich davongekommen. Die durch Helmut Kohl mehr oder weniger „erkaufte“ Vereinigung von BRD und DDR machte uns allen Hoffnung auf eine bessere, friedliche Zukunft.

In den letzten Jahrzehnten hat sich alles schließlich doch noch viel schlimmer entwickelt, als man es sich in seinen dunkelsten Albträumen hat ausmalen können. Heute gibt es weder die DDR noch die BRD, in der ich aufgewachsen bin. Das Deutschland, das ich „Angelas neues Deutschland“ nenne, ist etwas anderes.

Ob diese Entwicklung eine direkte oder nur indirekte Folge des Nazi-Krieges ist, bleibt Spekulation.

Auf Untergang programmiert

Und ich befürchte, dass wir noch nicht am Ende sind; Angelas neues Deutschland steht hinsichtlich Schuldgeldsystem, Euro, Bevölkerungsentwicklung, Versagen der Politik und Einstellung der Deutschen auf so wackeligen Füßen, dass mir Angst und Bange wird. Man muss heute lange suchen, um hierzulande etwas zu finden, das nicht auf Untergang programmiert ist.

Ich habe keine Glaskugel, kann mich irren und würde mir nichts mehr wünschen, als dass es anders wäre, aber was nun voraussichtlich kommt, wird wohl jeden Rahmen sprengen. Ich glaube, könnten die Männer um Graf Staufenberg sehen, wohin die Zeit unser Land getrieben hat, sie würden verzweifeln.

Geschichten vom Aufwachen 2

Mein Weg aus der MATRIX – Danke, Dr. Daniele Ganser!. Youtube, ca. 54 Minuten. Ein Philosoph schildert, wie er durch das Abschalten des Verblödungsverstärkers (TV) nach und nach aus der Matrix aufgewacht ist und die alternativen Medien für sich entdeckt hat.

Hinweis: Teil 1 der Reihe musste leider gelöscht werden, da das entsprechende Video im Netz nicht mehr aufzufinden ist.

Kommentar

Ein herrliches Video, die ersten 40 Minuten machen (zumindest mir) Mut und erweckt Hoffnung, dass doch nicht alle Arbeit sinnlos gewesen ist. Es macht Spaß, den Schilderungen zuzuhören, wie dem bärtigen Philosophen ein Licht nach dem anderen aufgeht. Weiterlesen

Eine einzelne Stimme der Vernunft

Tim Sandt interviewt die fraktionslose Abgeordnete Erika Steinbach zu den Themen Flüchtlinge, Homoehe und CDU Austritt. Youtube, ca. 30 Minuten.

Kommentar

Frau Steinbach zeigt sich erneut als eine einzelne Stimme der Vernunft im wirren Geschrei der Verrücktheit und des Wahnsinns, das in Angelas neuem Deutschland herrscht. Aus ihrer ehemaligen Partei fällt mir sonst nur noch Wolfgang Bosbach und Jens Spahn ein, von denen man etwas Ähnliches behaupten könnte.

Leider haben wir in den Parteien und im ganzen Staat viel zu wenig solcher Leute – wie es zur Zeit aussieht, wird das wohl unser Verderben sein.

Ich weiß nicht, ob man später in einem wiederaufgebauten Deutschland Straßen und Plätze nach Erika Steinbach benennt; ich bin mir aber sicher, dass nicht einmal die kleinste und unbedeutendste Straße bzw. der schäbigste, mit Taubenkot verdreckte Platz im vergessensten Ort Deutschlands Angelas Namen tragen wird.

Was die GEZ-Sender nicht zeigen 6

Ankunft von Heiko Maas in Dresden. Youtube, 31 Sekunden.

Kommentar

Wieder etwas, das man nur im Internet zu sehen bekommt; Heiko von der Arbeiterpartei wird im ehemaligen Arbeiter- und Bauernstaat von nicht-linientreuen Werktätigen empfangen. Wie schon zuvor vermied er jeden Kontakt zum Volk und huschte unter Polizeischutz durch einen Hintereingang in das Veranstaltungsgebäude.

Dort hat er – sicher bewacht – ein Referat mit dem wohlklingenden Titel „Fake News und Hate Speech im Social Web – was der Staat dagegen tun kann und muss“ gehalten, ob es auch eine Signierstunde für sein nicht ganz so erfolgreiches Buch „Strategien gegen Rechts“ gab, ist nicht bekannt.

Wenn ich solche Videos sehe fühle ich mich immer an Berichte aus der DDR vom ersten Halbjahr 1989 erinnert, nur die Umfragen und bisherigen Wahlergebnisse passen überhaupt nicht dazu.

Querverweis: Video-Langversion des Empfanges, ca. 6 Minuten.

Der Märchenbrunnen in Friedrichshain – ein Spiegel der Zeit

Bei Recherchen zum Artikel „Bundesrepublik Dornröschenland“ stieß ich zufällig auf den Märchenbrunnen im Volkspark Berlin-Friedrichshain und las dessen Geschichte bei Wikipedia nach. Mir war sofort klar, welch‘ passendes Bild das Schicksal des Brunnens für Deutschland und die jeweilige Einstellung der Deutschen ist.

Das Kaiserreich, währenddessen der Märchenbrunnen erdacht und erbaut wurde, wird von der heute vorherrschenden linksgrünen Ideologie auf Unterdrückung der Sozialdemokratie, Elend der Unterschicht und eine angebliche Kriegslüsternheit reduziert. Dieses auch mir jahrzehntelang vermittelt Negativbild habe ich schon lange abgelegt.

Dem Wahren, Schönen, Guten

Ich sehe heute in dieser Zeit trotz aller Probleme ein Deutschland, indem aufgebaut statt zerstört wurde. Eine Zeit des Aufbruchs, der Erfindungen und neuen Möglichkeiten und der Schöngeistigkeit.

Nicht auszudenken, wie es heute um uns stehen würde, hätte es den unsäglichen Ersten Weltkrieg nie gegeben. Eine Angela und ihre desaströse Politik wäre im Kaiserreich wohl bis ins kleinste Detail völlig undenkbar gewesen. Weiterlesen

Go Cashless

Betrifft: http://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/bargeld-abschaffung-visa-schenkt-restaurants-10-000-dollar-wenn-sie-kein-bargeld-mehr-annehmen-a2166257.html

Der Artikel beschreibt, dass Kreditkartenunternehmen in den USA dafür bezahlen, wenn Restaurants etc. kein Bargeld mehr annehmen.

Kommentar

Das ist sozusagen die neuzeitliche Variante der Geschichte mit den dreißig Silberlingen, ein „Judaslohn“ für Verrat, welcher den Verräter langfristig weder reich noch glücklich macht.

Die Sache zeigt, dass man nicht locker lässt, langsam und zuerst unmerklich kriecht die Schlange voran. Eine Zombie-Front aus Gehirngewaschenen, vermeintlich „modernen“ Hipstern und willenlosen, bequemen Konsumsklaven macht mit und versetzt dem angeblich „altmodischen“ Bargeld irgendwann den Todesstoß – zuerst in Amiland und in Schweden, dann auch bei uns. Weiterlesen