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Wie nie zuvor

Merkel ausgepfiffen wie nie zuvor. Die 20.000 Watt-Anlage wurde übertönt. Youtube, ca. 9 Minuten.

Kommentar

Das muss man sich einmal vorstellen, diese Veranstaltung in München sollte die glorreiche Wahlkampf-Abschlußkundgebung der Angela-Partei in der Hauptstadt des (bisher) erzkonservativen Bayern darstellen. Daraus wurde ein Pfeifkonzert, welches es so nicht einmal im sogenannten „Osten“ dieses unseres Landes gab.

Gut erkennbar ist die kleine Menge an devoten Partei-Klatschhasen von der Bühne, die ein Sicherheitsbereich nebst Sicherheitspersonal von den eigentlichen Zuschauern trennt. Auch wird im Gesicht unserer geliebten Angela überdeutlich, wie irritiert sie ist und wie sehr sie sich von dort wegwünscht.

Zur Wahl morgen

Betrachten wir einmal das große Ganze. Was sehe ich? Ich sehe ein zutiefst gespaltenes Land und eine mit der Situation völlig überforderte Frau, die trotz allen Gegenwindes und trotz des unglaublichen, von ihr maßgeblich verursachten Schadens ihren Posten partout nicht räumen will. Ich sehe eine Angela-Partei, die für den Wahlkampf ein Potemkinsches Dorf errichtet hat, welches jederzeit krachend in sich zusammenfallen kann.

Ich sehe eine neue Partei, die trotz einer unglaublichen Verleumdungskampagne in den GEZ-Sendern und in der Einheitspresse immer weiter Zulauf erhält, von den gedungenen Umfrage-Instituten aber kleingerechnet wird. Insgesamt meine ich, eine Wechselstimmung in diesem Land zu erkennen, wobei viele nur nicht genau wissen, wohin sie wechseln sollen.

Vielleicht erleben wir morgen unser blaues Wunder.

Stanislaw Petrow ist tot

Betrifft: Der Mann, der die nukleare Apokalypse verhinderte: Stanislaw Petrow verstarb im Alter von 77 Jahren. Am 26. September 1983 erkannte der sowjetische Offizier Stanislaw Petrow einen Systemfehler im Raketenfrühwarnsystem der Sowjetunion und verhinderte einen Gegenschlag, der die ganze Welt in einen atomaren Krieg getrieben hätte.

Kommentar

Der Tod dieses Helden der Menschheit verklingt als Randnotiz, eine Schande. Ebenso ist es eine Schande, dass Petrow niemals den Friedensnobelpreis bekommen hat, während dieser 2009 einem US-Präsidenten unverdient praktisch hinterher-geworfen wurde.

Danke, Herr Petrow, ohne Sie wäre ich bereits in jungen Jahren zu Asche verglüht und hätte niemals die schönen Zeiten erlebt, bis eine gewisse Angela unser Land schrittweise in ein Tollhaus verwandelt hat.

Apropos, ein Atomkrieg ist in Angelas neuem Deutschland sowieso unmöglich: die 72-köpfige Gender-Gaga-Kommission konnte sich auch in der 26. Sitzung nicht darauf einigen, ob es weiterhin Strahlenopfer heißen soll oder doch Strahlenopfer*innen.

Bis das geklärt ist, bleibt der Atomkrieg hierzulande untersagt.

Thorsten Schulte bekennt sich zur AfD

Buchboykott. Fälschung von Bestsellerlisten. Übles von BILD und Welt. Die Antwort. Youtube, ca. 5 Minuten.

Kommentar

Das höre ich überall in meinem Bekanntenkreis. Hoffen wir, dass Angela und St. Martin am 24.09. eine für sie böse Überraschung erleben werden.

Kontrollverlust

Boykott im Buchhandel! Springer-Presse sagt Bestseller-Buch den Kampf an, Youtube, ca. 20 Minuten.

Kommentar

Immer wieder traurig zu sehen, wie die Politik, die Einheitsmedien und der Einzelhandel versuchen, unliebsame Meinungen durch Erschwerung der Zusammenarbeit bin hin zum Boykott zu unterdrücken.

Das sind Zustände, die ich persönlich bis ca. 2010 in Deutschland nicht für möglich gehalten hätte. Ich schäme mich für das, was man, nach den bitteren Erfahrungen in unserer Geschichte, aus unserem Land gemacht hat. Ich schäme mich dafür, dass große Teile des Volkes schweigen und diese Politik durch ihr weitgehend unverändertes Wahlverhalten unterstützen.

Achten Sie einmal darauf, wie aufgewühlt Thorsten Schulte im Video spricht. Man merkt, dass er tief erschüttert und fassungslos über die Vorgänge ist – das kann man nicht spielen.

Gesichtserkennung in Obstland

Betrifft: Apple präsentiert iPhones 8 und 8 Plus und das iPhone X mit Gesichtserkennung

Kommentar

Hurra, der Lieblingslieferant aller Konsumzombie bringt ein neues Telefon heraus. Es ist nun noch teurer, abgrundtief hässlich (zumindest in meinen Augen) und beinhaltet eine eingebaute Gesichtserkennung für die Rasterfahndung nach Trotteln, die nicht mit Geld umgehen können.

Vergessen sind die Probleme der Einwanderung, des auf der Intensivstation liegenden Euro, des untergehenden Schuldgeldsystems etc. etc. etc.. Vorsorge für die mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit anstehenden Probleme ist, so scheint es, sowieso nur was für rechtsradikale Prepper, Aluhutträger und esoterische Reichsbürger.

An die Kasse, Zombies, Herrchen hat gepfiffen!

Der Teufelskreis des Sozialismus

Der Teufelskreis des Sozialismus